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Darren Fenn

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Basketballspieler
Basketballspieler
Darren Fenn
Datei:Darren Fenn.jpg
Darren Fenn (2013)
Spielerinformationen
Geburtstag 17. Februar 1980
Geburtsort Tonawanda (NY), USA
Größe 208 cm
Position Center
College Canisius College
Vereine als Aktiver
1997–2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Canisius Golden Griffins
2001–2002 FrankreichFrankreich CSP Limoges
2002–2004 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eurolines Vilvoorde
000002004 RusslandRussland Ural Great Perm
2004–2005 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg KK Bosna Sarajevo
000002005 KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg KB Trepça
2005–2006 DeutschlandDeutschland Eisbären Bremerhaven
2006–2008 DeutschlandDeutschland Brose Baskets
2008–2012 DeutschlandDeutschland Artland Dragons
2012–2013 JapanJapan Hitachi SunRockers (JBL)
201300000 FrankreichFrankreich JDA Dijon
00 00 2014 RumänienDatei:Flag of Romania.svg BC Timișoara
2014–2015 DeutschlandDeutschland s.Oliver Baskets

Darren Fenn (* 17. Februar 1980 in Tonawanda, New York) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler. Er spielte in Deutschland für vier Mannschaften.

Laufbahn

Fenn spielte in seinem Heimatland am Canisius College in der NCAA. Zeitweise war Kapitän der Hochschulmannschaft, 2012 wurde er in die Sportruhmeshalle des Colleges aufgenommen.<ref>Darren Fenn (2012) - Hall of Fame. Abgerufen am 25. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Stärken des Centers waren insbesondere Würfe aus der Mitteldistanz und Rebounds. Vor seinen Spielzeiten in der deutschen Basketball-Bundesliga spielte er schon in Frankreich, Belgien, Russland und Bosnien. Dabei wurde er 2004 Russischer Pokalsieger und erreichte das Halbfinale im FIBA EuroCup sowie 2005 Bosnischer Pokalsieger und Meister. In der Saison 2005/06 spielte er für den Aufsteiger Bremerhaven in der Bundesliga<ref>Darren Fenn wird neuer „Big-Man“ bei den Eisbären. Schoenen-Dunk.de, 26. August 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2013; abgerufen am 24. Oktober 2013 (Medien-Info Eisbären Bremerhaven).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schoenen-dunk.de</ref> und wechselte dann nach Bamberg. Mit den Brose Baskets wurde er 2007 Deutscher Meister. 2008 wechselte er zum Pokalsieger Artland Dragons nach Quakenbrück, mit denen er im ersten Jahr für viele enttäuschend die Play-offs um die Deutsche Meisterschaft verpasste.

Nach vier Jahren in Quakenbrück erhielt Fenn zur Saison 2012/2013 keinen neuen Vertrag in Deutschland und wechselte nach Japan zu den Hitachi SunRockers aus Tokio. Nach einem Jahr kehrte er nach Europa zurück und spielte in Frankreich, wo er seine professionelle Karriere begonnen hatte, bei Jeanne d’Arc aus Dijon als befristeter Ersatz für einen verletzten Landsmann.<ref>Darren Fenn pour pallier à l’absence de Moss à la JDA Dijon. JDA Dijon, 23. Oktober 2013, abgerufen am 24. Oktober 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Medien-Info).</ref> Nach drei Einsätzen war sein Vertrag wieder beendet und er wechselte Mitte Januar 2014 in die rumänische Divizia A zum Verein aus Timișoara, wo er unter anderem mit dem ehemaligen Bonner Bundesligaspieler Jason Conley zusammenspielte.

Zur Saison 2014/2015 kehrte Fenn nach Deutschland zurück und schloss sich den s.Oliver Baskets Würzburg aus der 2. Basketball-Bundesliga ProA an. Er erhielt einen Vertrag bis Sommer 2015. Nach dem erfolgreichen Aufstieg mit den Würzburgern beendete der verheiratete Familienvater (zwei Töchter) seine Laufbahn. Er ging in sein Heimatland zurück und eröffnete in West Seneca ein Basketball-Trainingszentrum für Kinder und Jugendliche.<ref>Darren Fenn hooping it up with new venture. In: Buffalo Business First. Abgerufen am 25. Mai 2020.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste All-Star Game MVP der Basketball-Bundesliga