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Shiliao bencao

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Das Shiliao bencao (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Essbare Heilpflanzen aus der Diättherapie“) wurde von Meng Shen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (621–713) aus der Zeit der Tang-Dynastie verfasst und ergänzt von Zhang Ding ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (8. Jh.). Es umfasste drei Hefte (juan) und stammt ungefähr aus dem Jahr 686. Es ist eines der frühesten diätetischen Werke der chinesischen Medizin.

Das gesamte Werk enthielt 227 zu Speisezwecken sowie zu diätetischen Zwecken verwendete Nahrungsmittel. Das Original ist verloren, eine heutige Zusammenstellung verlorener Texte daraus bringt es auf 260. Unter jedem Punkt werden die Eigenschaft der Medizin, Wirkung, Kontraindikation sowie einfache Rezepte angegeben.<ref>Zhongguo pengren cidian, S. 660</ref>

Ursprünglicher Titel

Der ursprüngliche Titel des Werkes lautete Buyang fang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Tonika-Rezepte“). Zhang Ding ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) hat es um 89 Rezepte ergänzt und auf einen Umfang von 227 Rezepten gebracht. Deswegen wurde es zum jetzigen Namen umbenannt.

Überlieferung

Dem Han-De yixue da cidian zufolge „sind manche Texte in „Klassifizierte Heilkräuter“ und „Ishinpo“ von Yasurori Tanba (912-995), einem bekannten japanischen Arzt, noch zu finden.“<ref>Siehe Han-De yixue da cidian (Chinesisch-Deutsches Wörterbuch der Medizin) Stichwort „Shiliao bencao“! Viele Angaben in diesem Werk, so wie dieser auch, sind leicht revisionsbedürftig, führen aber in die Nähe des Gemeinten. Needham/Huang spricht vom Ishinhō des Tamba no Yasuyori.</ref> Bei dem erstgenannten Werk handelt es sich um das meist unter seinem Kurzwort bekannte chinesische Werk namens Zhenglei bencao ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und um das japanische Buch namens Ishimpō. 1907 wurde in Dunhuang ein Manuskript des Textes entdeckt, das von dem berühmten chinesischen Forscher Luo Zhenyu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) unter dem Titel Dunhuang shiwo suijin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) herausgegeben wurde.

Ausgaben

Im Jahr 1984 ist im Pekinger Verlag Renmin weisheng chubanshe eine kritische Ausgabe von Xie Haizhou ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Ma Jixing ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) et al. erschienen, die die Texte der oben genannten Werke und des Dunhuang-Manuskriptes einschließt. Das Werk ist auch in der japanischen Buchreihe Chugoku shokkei sosho enthalten.

Siehe auch

Weblinks

  • V. Lo, P. Barrett: Cooking up fine remedies: on the culinary aesthetic in a sixteenth-century Chinese Materia Medica. In: Medical history. Band 49, Nummer 4, Oktober 2005, S. 395–422, ISSN 0025-7273. PMID 16562328. PMC 1251637 (freier Volltext).
  • shen-nong.com: „TCM Chronology“ (engl.)

Literatur

Einzelnachweise

<references />