Salawat Julajew Ufa
| Salawat Julajew Ufa Салават Юлаев Уфа | |
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| Salawat Julajew Ufa Салават Юлаев Уфа | |
| Größte Erfolge | |
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| Vereinsinformationen | |
| Geschichte | Trud Ufa (1957–1959) Gastello Ufa (1959–1962) Salawat Julajew Ufa (seit 1962) |
| Standort | Ufa, Russland |
| Vereinsfarben | weiß, grün, blau |
| Liga | Kontinentale Hockey-Liga |
| Spielstätte | Ufa-Arena |
| Kapazität | 8.500 Plätze |
| Cheftrainer | Wiktor Koslow |
| Kapitän | vakant |
| Saison 2024/25 | 2. Platz (Ost), Playoff-Halbfinale |
Salawat Julajew Ufa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein 1957 gegründeter Eishockeyclub in der russischen Stadt Ufa. Die Mannschaft spielt in der Kontinentalen Hockey-Liga und trägt ihre Heimspiele in der 2007 eröffneten Ufa-Arena aus, die eine Kapazität von 8.500 Besuchern hat. Die Vereinsfarben sind weiß, grün und blau. Früher wurden die Spiele im Sportpalast Ufa ausgetragen, der nur 4.200 Zuschauern Platz bot.
Geschichte
Das Team wurde 1957 unter dem Namen Trud Ufa gegründet, ehe nach nur zwei Jahren die Umbenennung in Gastello Ufa erfolgte. Seit 1962 ist die Mannschaft nach Salawat Julajew, einem baschkirischen Freiheitskämpfer, Dichter und Nationalhelden benannt.
Ufa konnte in den Jahren 1978, 1980, 1982, 1985 und 1992 insgesamt fünf Mal den Meistertitel der zweiten Spielklasse gewinnen. Nach dem letztmaligen Gewinn etablierte sich die Mannschaft in der Internationalen Hockey-Liga. 1994 konnte sie den erstmals ausgetragenen IIHF Federation Cup erringen. Ab 1996 spielte sie ohne Unterbrechung bis 2008 in der Superliga, die durch die Einführung der Kontinentalen Hockey-Liga aufgelöst wurde. Im April 2008 wurde der Verein zum ersten Mal russischer Eishockeymeister, als er das entscheidende fünfte Spiel der Best-of-Five-Serie gegen Lokomotive Jaroslawl gewann. In der Saison 2008/09 scheiterte das Team im Achtelfinale als Vorrundensieger am HK Awangard Omsk, der als sechzehnte Mannschaft sich am letzten Spieltag für die Play-offs qualifizierte. In der Spielzeit 2009/10 erwies sich das Team aus Baschkortostan mit dem neu verpflichteten Cheftrainer Slawa Bykow erneut als die beste Mannschaft der Vorrunde und gewann somit den Kontinental-Pokal. Im Play-off-Halbfinale war der benachbarte Verein Ak Bars Kasan nach der Serie, die über sechs Partien ging, die stärkere Mannschaft.
In der Saison 2010/11 gewann die Mannschaft erstmals den Gagarin-Pokal nach vier Siegen in der Finalserie gegen Atlant Mytischtschi. In der regulären Saison hatte mit Alexander Radulow erstmals ein Spieler des Teams die Saison als bester Scorer beendet und mit 80 Punkten einen neuen Rekord in der KHL erreicht.
Zudem nahm Ufa am Spengler Cup 2007 in Davos teil und erreichte hinter dem Team Canada den zweiten Platz. 2012 nahm Salawat zum zweiten Mal am Spengler Cup teil.
Erfolge
- Gagarin-Pokal (1): 2011
- Gewinn der KHL-Hauptrunde (Kontinental-Pokal) (2): 2009, 2010
- Meister der Superliga (1): 2008
- Gewinn der Superliga-Hauptrunde (1): 2008
- Gewinn des IIHF Federation Cup (1): 1995
- 2. Platz IIHF Continental Cup (1): 1997
- Meister der Perwaja Liga (5): 1978, 1980, 1982, 1985, 1992
- 2. Platz Spengler Cup (2): 2007, 2014
Trainer
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Wladimir Iwanowitsch Schtyrkow (1961–1963)<ref>hcsalavat.ru, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Все тренеры ХК «Салават Юлаев» ( vom 23. Januar 2015 im Internet Archive)</ref>
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Juri Pawlowitsch Subbotin (1963–1968)
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Wladimir Petrowitsch Karawdin (1968–1975)
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Waleri Alexandrowitsch Nikitin (1975–1979)
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Marat Mustafijewitsch Asamatow (1979–1983)
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Wiktor Nikolajewitsch Sadomow (1983–1987)
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Sergei Michailowitsch Michalew (1987–1990)
- Datei:Flag of the Soviet Union.svg Marat Mustafijewitsch Asamatow (1990–1991)
- Russland Wladimir Wiktorowitsch Bykow (1991–1992)
- Russland Rafael Gasirowitsch Ischmatow (1992–1999)
- Russland Wladimir Wiktorowitsch Bykow (1999–2000)
- Russland Leonid Pawlowitsch Makarow (2000)
- Russland Sergei Alexejewitsch Nikolajew (2000–2003)
- Russland Rafael Gasirowitsch Ischmatow (2004–2005)
- Russland Sergei Michailowitsch Michalew (2005–2009)
- Russland Wjatscheslaw Arkadjewitsch Bykow (2009–2011)
- Russland Sergei Michailowitsch Michalew (2011)
- Russland Wener Rassirowitsch Safin (2011–2012)
- Russland Wladimir Wladimirowitsch Jursinow junior (2012–2015)
- Russland Anatoli Anatoljewitsch Jemelin (2015)
- Russland Igor Wladimirowitsch Sacharkin (Okt. 2015–2017)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Erkka Westerlund (2017–2018)
- Russland Nikolai Leonidowitsch Zulygin (2018–2020)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Tomi Lämsä (2020–2022)
- Russland Wiktor Nikolajewitsch Koslow (seit 2022)
Bekannte ehemalige Spieler
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- Martin Čech (2006)
- Leoš Čermák (2008–2009)
- Milan Hnilička (2007–2008)
- Kirill Kaprisow (2016–2017)
- Wjatscheslaw Koslow (2011)
- Igor Krawtschuk (1982–1987)
- Andrej Mesin (2005–2007)
- Nikolai Nikolajewitsch Prochorkin (2015–2016)
- Alexander Radulow (2008–2012)
- Alexei Semjonow (2006)
- Andrei Sjusin (1994–1997)
- Alexei Tereschtschenko (2007–2009)
- Andrei Wassilewski (2012–2014)
Weblinks
Einzelnachweise
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