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Stadtkanton Wernigerode

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Der Stadtkanton Wernigerode war eine Verwaltungseinheit des Königreich Westphalen, die 3.697 Einwohner hatte.<ref>Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Westphalen. 1811, S. 178.</ref>

Umfang

Zum Stadtkanton Wernigerode gehörten:

  • von 1807 bis 1813 die Stadt Wernigerode<ref name="werniger-000774">Wernigerode. In: wernigerode.de. 31. Dezember 2006, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 14. Mai 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wernigerode.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> mit dem gräflichen Vorwerk und seiner Schäferei,
  • die vier gräflichen Mühlen vor der Stadt und die übrigen Mühlen am rechten Ufer der Holtemme von der Schlackenmühle bis zur Schwaneckschen Ölmühle, diese einbegriffen,
  • die Teichmühle,
  • der Schützenkrug,
  • des Töpfer Gerlachs Haus,
  • der Brüningsche Hof,
  • das Georgihospital
  • die Waldhofsverwalterwohnung,
  • die Stiegewasserschäferei,
  • die Gartenhäuser zwischen dem Johannis- und Sylvestritor und das beim Schützenkrug,
  • die Stadtwaldungen
  • die Privathölzer über dem Benzingeröder Fußsteig, Wolfsholz usw.
  • ferner alle zur Stadtfeldmark Wernigerode gehörigen Äcker, Wiesen, Gärten, Teiche, Anger mit Ausnahme dessen, was zum Vorwerk Charlottenlust und zu den Dörfern Minsleben und Reddeber gehört.

Literatur

  • Karl von Seydlitz: Der Regierungsbezirk Magdeburg. Geographisches statistisches und topographisches Handbuch. J. Rubach, 1820, S. 284 (420 S.).

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Blankenburg | Derenburg | Elbingerode | Ermsleben | Hasselfelde | Ilsenburg | Quedlinburg | Quedlinburg (Land) | Wernigerode | Wernigerode (Land) Vorlage:Klappleiste/Ende