Peter Stauber
Peter Stauber (* 15. April 1953 in Lavamünd) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ).
Leben
Von 1972 bis 1974 war Peter Stauber Postbeamter, anschließend besuchte er die PÄDAK. Von 1977 bis 1997 war er als Hauptschullehrer tätig.
Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Sein Sohn Oliver ist Mitgründer der Sektion ohne Namen (SPÖ).<ref name="Presse 25012017" /><ref name="Standard 05102016" />
Politischer Werdegang
Von 1974 bis 1977 war er Obmann der Sozialistischen Studenten an der PÄDAK und 1988 Obmann der SPÖ-Sektion Eitweg–Gemmersdorf. 1991 wurde er Erster Vizebürgermeister von St. Andrä. Seit 1997 ist er Stadtparteiobmann von St. Andrä, Bezirkspartei-Obmannstellvertreter und Bürgermeister von St. Andrä. Nach der Nationalratswahl 2006 zog er als Abgeordneter in den Nationalrat ein. Bei den Bürgermeisterwahlen 2009 und 2015 wurde er wiedergewählt.
Dem Parlament gehörte Stauber von 2006 bis 2013 an. 2020 folgte ihm Maria Knauder (SPÖ) als Bürgermeisterin von St. Andrä nach.<ref>Simone Koller: Angelobung der neuen Bürgermeisterin. 9. Juli 2020, abgerufen am 9. Juli 2020.</ref><ref>Bürgermeister Peter Stauber leitete seine letzte Gemeinderatssitzung. 9. Juli 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2020; abgerufen am 9. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Auszeichnungen
- 2020: Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten<ref name="ktn31586">Große Goldene Ehrenzeichen für Alt-Bürgermeister. In: ktn.gv.at. 29. Juli 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juli 2020; abgerufen am 29. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Weblinks
- Peter Stauber auf der Website des österreichischen Parlaments
Einzelnachweise
<references> <ref name="Presse 25012017"> Oliver Pink: Die Kerns in der Sektion ohne Namen. In: Die Presse. 25. Januar 2017, S. 8 (Online [abgerufen am 5. Oktober 2019]).</ref> <ref name="Standard 05102016"> Michael Völker: Eine Sektion ohne Namen. In: Der Standard. 5. Oktober 2016, S. 7 (Online [abgerufen am 5. Oktober 2019]).</ref> </references>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Stauber, Peter |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Politiker (SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat |
| GEBURTSDATUM | 15. April 1953 |
| GEBURTSORT | Lavamünd |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-12
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-04
- Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)
- Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten
- Bürgermeister (Sankt Andrä, Kärnten)
- Schullehrer
- SPÖ-Mitglied
- Österreicher
- Geboren 1953
- Mann