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Panope

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Panope oder Panopeia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); inschriftlich auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist in der griechischen Mythologie eine Tochter des Nereus und der Okeanide Doris und somit eine der Nereiden.

Homer erwähnt sie in der Ilias im Rahmen seiner Aufzählung der Nereiden,<ref>Homer, Ilias 18,45; Eustathios von Thessalonike, Commentarii ad Homeri Iliadem 1131, 4 und 6.</ref> ebenso Hesiod in seiner Theogonie.<ref>Hesiod, Theogonie 250.</ref> Im Nereidenkatalog bei Hyginus Mythographus<ref>Hyginus, Fabulae praefatio.</ref> fehlt sie genauso wenig wie im entsprechenden Katalog der Bibliotheke des Apollodor.<ref>Bibliotheke des Apollodor 1,2,7.</ref> Darüber hinaus kennen sie Aratos von Soloi in seinen Phainomena<ref>Aratos, Phainomena 656.</ref> und Nonnos von Panopolis in seinen Dionysiaka,<ref>Nonnos, Dionysiaka 39,255; 43, 100 und 264</ref> dieser in der Namensform Panopeia, die auch bei Vergil sowohl in der Aeneis<ref>Vergil, Aeneis 5,825.</ref> als auch in den Georgica vorkommt.<ref>Vergil, Georgica 1,437.</ref> Panope wurde auch in der griechischen Vasenmalerei dargestellt.<ref>Jean-Charles BaltyPanope. In: Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (LIMC). Band VII, Zürich/München 1994, S. 172.</ref> Inschriftlich ist sie als Panopea belegt.<ref>IG 14,2519.</ref>

Nach ihr wurde der Asteroid (70) Panopaea benannt.

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

<references />