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Selene

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Datei:Wall painting - Selene and Endymion - Pompeii (VI 9 6-7) - Napoli MAN 9240.jpg
Selene und Endymion. Antikes Fresko aus Pompeji.
Datei:Pergamonmuseum - Antikensammlung - Pergamonaltar 31.JPG
Selene auf dem Fries des Pergamon-Altars im Pergamonmuseum

Selene ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), im Dorischen und Äolischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine<ref>Neben Hekate und Artemis</ref> Mondgöttin der griechischen Mythologie.

Kontext

Selene (als Personifikation des Monats und poetisch manchmal auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); bei den Römern Luna), die Göttin des Mondes, ist die Tochter des Hyperion und der Theia und die Schwester des Helios und der Eos,<ref>Hesiod, Theogonie 371–374; Bibliotheke des Apollodor 1,2,2; Hyginus, Fabulae, Praefatio</ref> auch Phoibe genannt; sie wird später mit der Mondgöttin Artemis (bei den Römern Diana) oder auch mit Persephone gleichgesetzt.

Verwandtschaft

Datei:Clipeus Selene Terme.jpg
Büste auf einem Sarkophag (3. Jh.)

Als ihre Eltern werden auch Helios oder Pallas<ref>Homerischer Hymnos an Hermes 99–100</ref> und Euryphaessa, die weithin Leuchtende, ein anderer Name für Theia, genannt.

Selene gebar mit Zeus die Pandia<ref>Homerischer Hymnos an Selene 14–15</ref>, Ersa (Tau) und Nemea; mit Endymion, dem König von Elis, dem sie ewigen Schlaf schenkte, hat sie 50 Töchter.<ref>Pausanias 5,1,4</ref> Die Zahl 50 wird mit den 50 Monaten zwischen zwei Olympischen Spielen in Zusammenhang gesehen. Eine Erzählung berichtet, dass Endymion immerwährend schläft,<ref>Bibliotheke des Apollodor 1,7,5</ref> während Selene zarte Küsse mehr geschätzt haben soll als eine fruchtbare Leidenschaft.

Eine andere Erzählung<ref>Vergil, Georgica 3,391–392</ref> berichtet, dass der im Allgemeinen liebestolle Pan sie, in ein schönes weißes Vlies gehüllt, im Wald verführte.

Außerdem soll sie den nemeischen Löwen geboren<ref>Ailianos, Über Tiere 12,7; Seneca, Hercules furens 82–84</ref> oder wenigstens großgezogen<ref>Hyginus, Fabulae 30</ref> haben, dem Herakles in seiner ersten Arbeit das Fell abziehen sollte.

Darstellung

Datei:Altar Selene Louvre Ma508.jpg
Selene mit Hesperos und Phosphoros auf einem Altar im Louvre

Dargestellt wird Selene mit verschleiertem Hinterhaupt, die Mondsichel über der Stirn und eine Fackel in der Hand, auf Rossen oder Kühen reitend, auch vom Zweigespann gefahren, in Endymionreliefs zu ihrem Liebling herabschwebend, so auch in statuarischen Einzelwerken (Vatikan).

Umgeben von anderen Gottheiten, sieht man sie auf einem Altar des Louvre, wo sie vor sich den untergehenden Hesperos (Abendstern), hinter sich den Phosphoros (Morgenstern), unter sich die Maske des Okeanos hat, des Weltenstroms, aus dem sie hervortaucht.

Stammbaum der Titanen

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UranosGaiaChaos
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Göttergeschlechtder Titanen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Selene
 
Eos
 
Helios
 
 
 
 
 

Chemie

Datei:Selen 1.jpg
Selen

Nach der Titanin Selene ist das chemische Element Selen benannt.

Einzelnachweise

<references />

Literatur

Weblinks

Commons: Selene – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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