Ariocarpus trigonus
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| Ariocarpus trigonus | ||||||||||||
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| Datei:SDC11398 - Ariocarpus trigonus.JPG
Ariocarpus trigonus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Ariocarpus trigonus | ||||||||||||
| (F.A.C.Weber) K.Schum. |
Ariocarpus trigonus ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Ariocarpus in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton trigonus stammt aus dem Griechischen, bedeutet ‚dreikantig‘ und verweist auf die Form der Warzen.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 243.</ref>
Beschreibung
Ariocarpus trigonus wächst einzeln und kann bis zu 30 Zentimeter im Durchmesser erreichen. Ältere Pflanzen neigen zu Gruppenbildung. Die zahlreichen Warzen sind glänzend bräunlich-graugrün, aufgebogen, gleichseitig spitz dreieckig und rückwärts bis zur Basis scharf ausgekielt. Sie werden 3 bis 8 Zentimeter lang und an der Basis zwischen 1,5 und 2,5 Zentimeter breit. Die Areolen an der hornigen, leicht abbrechenden Spitze sind kaum sichtbar.
Die Wurzel ist eine sehr dicke Rübenwurzel. Die gelblichen, bis 50 Millimeter langen und breiten Blüten erscheinen zahlreich und sind kranzförmig um den bewollten Scheitel angeordnet.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Ariocarpus trigonus stammt aus den mexikanischen Bundesstaaten Nuevo León und Tamaulipas. Er ist dort an den Osthängen der Sierra Madre Oriental nördlich von Monterrey, zwischen Montemorelos und Linares, im Tal von Jaumave bis südlich von Jaumauve verbreitet. Er wächst auf der Spitze flacher Kalksteinhügel in groben, sandig-kiesigem Substrat in Höhenlagen zwischen 500 und 1200 Metern.
Die Erstbeschreibung als Anhalonium trigonum durch Frédéric Albert Constantin Weber wurde 1893 veröffentlicht.<ref>In: D. Bois: Dictionnaire d’Horticulture. Band 1, Paris 1893, S. 90 (online).</ref> Karl Moritz Schumann stellten die Art 1898 in die Gattung Anhalonium.<ref>K. Schumann: Die Gattung Ariocarpus (Anhalonium). In: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Band 24, Nr. 5, 1898, S. 550 (online).</ref> Ein nomenklatorisches Synonym ist Ariocarpus retusus subsp. trigonus <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.A.C.Weber) E.F.Anderson & W.A.Fitz Maur (1998)
Ariocarpus trigonus wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als in der Natur nicht gefährdet, eingestuft.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2020-3. Eingestellt von: Fitz Maurice, B & Fitz Maurice, W.A., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> Die Art ist im CITES Anhang I gelistet.
Nachweise
Literatur
- Curt Backeberg: Die Cactaceae: Handbuch der Kakteenkunde. 2. Auflage. Band V. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart New York 1984, ISBN 3-437-30384-8, S. 3086.
- Tilman Neudecker: Ariocarpus trigonus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Weber) K.Schumann. In: Kakteen und andere Sukkulenten. 1988. Nr. 5.
Einzelnachweise
<references />