Staudach (Feldkirchen-Westerham)
Staudach Gemeinde Feldkirchen-Westerham
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8)&title=Staudach 47° 55′ N, 11° 51′ O
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| Höhe: | 604 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 8 (31. Dez. 2004)[Ohne Beleg] | |||||
| Postleitzahl: | 83620 | |||||
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Staudach ist ein Ortsteil der Gemeinde Feldkirchen-Westerham im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.
Geographie
Die Einöde – auch „Gut Staudach“ genannt – liegt etwa 800 Meter nordöstlich des Ortszentrums von Feldkirchen.
Geschichte
In Staudach steht ein kleines Schloss, das 1901 vom Rittmeister Alfred Pabst aus Selb nach Plänen von Eugen Drollinger erbaut wurde. Pabst war durch seinen Vater Hans Pabst<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Personendiagramm Hans Pabst“ ( des Vorlage:IconExternal vom 23. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 22. Februar 2017.</ref> Teileigentümer der Porzellanfabrik Hutschenreuther, in der er von 1894 bis 1904 arbeitete.<ref>„Unternehmensgeschichte Lorenz Hutschenreuther AG“, abgerufen am 22. Februar 2017.</ref>
Das Schloss wurde von seiner Familie als Sommer- und Jagdsitz genutzt. An der Stelle des heutigen Schlosses soll vorher bereits ein kleineres Schloss gestanden sein.<ref>„Kulturdenkmäler der Gemeinde Feldkirchen-Westerham.“, abgerufen am 22. Februar 2017.</ref> Es ist ein villenartiger zweigeschossiger Putzbau mit Walm-, Schopfwalm-, Sattel-, Hauben- und Kegeldächern, Türmen, Erkern, Zwerchhaus, Zierfachwerk, Segmentbogen- und Thermenfenstern. Die Gestaltung ist historisierend. Das Torhaus mit zweigeschossiger Satteldachbau mit einseitigem Schopfwalm, Segmentbogenfenstern und Zierfachwerk und die Einfriedung mit Eckpfeilern und eingelassenen hölzernen Rundbogentüren stammen aus der gleichen Zeit.<ref>„Baudenkmäler Feldkirchen-Westerham (Seite 6)“, abgerufen am 22. Februar 2017.</ref> Die Auffahrtsallee mit Lindenbäumen stammt aus dem 19. Jahrhundert.<ref>„Die alte Linde und die Lindenallee von Staudach“, abgerufen am 22. Februar 2017.</ref>
Denkmalliste
Das Schlossgut Staudach ist in der Denkmalliste unter Nr. D-1-87-130-43 eingetragen.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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