Trebenow
Trebenow Gemeinde Uckerland
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(163)&title=Trebenow 53° 27′ N, 13° 51′ O
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dim=10000 | globe= | name=Trebenow | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 40 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 163 (Dez. 2015)<ref>Unsere Dörfer. Gemeinde Uckerland, abgerufen am 29. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 2001 | |||||
| Postleitzahl: | 17337 | |||||
Lage von Trebenow in Brandenburg
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Trebenow ist ein Ortsteil der amtsfreien Gemeinde Uckerland im Landkreis Uckermark in Brandenburg.<ref>Gemeinde Uckerland – Ortsteile – Bewohnte Gemeindeteile – Wohnplätze. In: service.brandenburg.de. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, abgerufen am 10. Februar 2022.</ref>
Geschichte
Die Gemeinde Trebenow wurde am 31. Dezember 2001 mit zehn weiteren Gemeinden zur neuen Gemeinde Uckerland zusammengeschlossen.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001</ref>
Ortsteile
Trebenow hat etwa 160 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt von 1321.<ref name="uckerland.de">Trebenow</ref> Der Name des Ortes stammt vom Personennamen Treben ab.<ref>Märkische Oderzeitung, 23. Oktober 2006, S. 9</ref>
Bandelow hat etwa 250 Einwohner. Das Dorf wurde 1312 das erste Mal urkundlich als in villa Bandlow erwähnt. Bereits im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 erschien es unter seinem heutigen Namen.<ref>Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Bandelow, S. 240–241 (Digitalisat in Universitätsbibliothek Potsdam).</ref> Der Ortsname leitete sich vom Personennamen Bandel ab. Die Kirche des Dorfes wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert errichtet. Bei einem Brand wurde sie 1898 zerstört und danach neu errichtet. 1985 stürzte der Kirchturm ein und wurde nicht wieder aufgebaut. Weiterhin ist das Kriegerdenkmal von Bandelow sehenswert.<ref>Märkische Oderzeitung, 27. Oktober 2006, S. 9</ref>
Werbelow wurde 1343 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits damals unter seinem heutigen Namen, welcher sich entweder vom slawischen Personennamen Warbl oder dessen Bedeutung Sperling ableitet<ref>Märkische Oderzeitung, 25. Oktober 2006, S. 11</ref>. Eine andere Deutung sagt, dass der Name von den Wörtern Weide und Baum entstand.<ref name="uckerland.de" /> Im Dorf befindet sich eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert. Deren Fachwerkturm musste 1964 wegen Baufälligkeit abgerissen werden und wurde nicht wieder aufgebaut.<ref>Märkische Oderzeitung, 25. Oktober 2006, S. 11</ref>
Neumannshof ist das kleinste der Dörfer und hat nur etwa 27 Einwohner.<ref name="uckerland.de" />
Literatur
- Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2
- Matthias Friske: Die mittelalterlichen Kirchen in der nördlichen und östlichen Uckermark. Geschichte – Architektur – Ausstattung. In: Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783867323796 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. (Hrsg.): Kirchen im ländlichen Raum. 1. Auflage. Band 7. Lukas Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-196-9, Altkreis Prenzlau, S. 391 f. (542 S.).
Weblinks
Fußnoten
<references />
Orts- und bewohnte Gemeindeteile: Fahrenholz mit Lindhorst | Güterberg mit Carolinenthal | Hetzdorf mit Gneisenau, Kleisthöhe, Lemmersdorf und Schlepkow | Jagow mit Dolgen, Karlstein, Kutzerow, Lauenhof, Taschenberg und Uhlenhof | Lübbenow | Milow mit Jahnkeshof | Nechlin | Trebenow mit Bandelow, Neumannshof und Werbelow | Wilsickow | Wismar mit Hansfelde | Wolfshagen mit Amalienhof und Ottenhagen
Wohnplätze: Ausbau Wilsickow | Bandelow-Siedlung | Grünhagen | Hohen Tutow | Lemmersdorfer Mühle | Nechlin Ausbau | Ravensmühle | Schindelmühle | Taschenberg Ausbau | Zarnkehöfe – Wüstung: Neuhof