Zum Inhalt springen

Shola Ama

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2026 um 09:06 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Fix Links auf www.bpi.co.uk, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Shola Ama (* 8. März 1979 in London; eigentlich Mathurin Campbell) ist eine britische Sängerin, die 1997 mit You Might Need Somebody ihren erfolgreichsten Hit hatte.

Leben

Shola Ama wurde am 8. März 1979 als Mathurin Campbell in London geboren. Sie besuchte dort die Quintin Kynaston School im Stadtbezirk City of Westminster. 1994, im Alter von 15 Jahren, wurde sie von Kwame Kwaten, einem Mitglied des britischen Jazz-Quartetts D-Influence, entdeckt, als sie an einer U-Bahn-Station vor sich her sang. Sie nahm die Single Celebrate bei einem Independent-Label auf, die keinen kommerziellen Erfolg darstellte, aber Aufmerksamkeit auf Ama lenkte.

An ihrem 16. Geburtstag unterschrieb sie einen Vertrag mit der Warner Music Group. Im Alter von 18 Jahren veröffentlichte Shola Ama 1997 das Album Much Love. Die Singleauskoppelung You Might Need Somebody war der größte Erfolg ihrer Karriere. Das Lied wurde von Tom Snow und Nan O’Byrne geschrieben und war im Original von Turley Richards bereits 1980 und auch ein Jahr später 1981 für Randy Crawford ein Hit. Shola Ama gewann infolge dieser Veröffentlichung einen Brit Award als beste britische Sängerin und zwei Music of Black Origin Awards in den Kategorien Best Newcomer und Best Female Vocals.

1999 veröffentlichte Shola Ama ihr zweites Album In Return. Trotz großen Aufwandes des Labels konnte das Album nicht an den Erfolg von Much Love anknüpfen, auch wenn es in Europa einige Erfolge erreichen konnte. So befand sich zum Beispiel die Single Still Believe mehrere Wochen in den französischen Charts. Wegen des mäßigen Erfolges und Berichten über Alkohol- und Drogenkonsum wurde Ama von der Warner Music Group entlassen und nahm sich eine Auszeit vom Musikgeschäft.

2003 veröffentlichte Shola Ama ihr drittes Album Supersonic bei dem japanischen Plattenlabel Pony Canyon, das in Japan mäßigen Erfolg hatte und in Großbritannien und Teilen Europas ebenfalls veröffentlicht wurde. Derzeit gibt es keine musikalischen Aktivitäten Shola Amas. Sie betreut jedoch ihre Schwester Sadie Ama, deren Debüt als Sängerin 2007 erschien.

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Singles als Leadmusiker

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1995: Celebrate
  • 2002: Symphony

Singles als Gastmusikerin

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Gastbeiträge

  • 1999: Mai più (Sottotono feat. Shola Ama)
  • 2009: DJ Play (Perempay & Dee feat. Shola Ama)
  • 2009: Cut Above the Rest (Giggs feat. Shola Ama)
  • 2010: Blow Em Away (Giggs feat. Shola Ama)

Auszeichnungen

  • 1997: Music Of Black Origin Awards in der Kategorie Best Newcomer
  • 1997: Music Of Black Origin Awards in der Kategorie Best Female Vocals
  • 1998: Brit Awards in der Kategorie Best Female Solo Artist

Quellen

<references />

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein