Lacluta
| Lacluta | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Koordinaten | 8° 48′ S, 126° 8′ O
{{#coordinates:−8,8|126,13333333333|primary
|
dim=20000 | globe= | name=Lacluta | region=TL-VI | type=city
}} |
| Basisdaten | ||||||
| Staat | Osttimor | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Viqueque | |||||
| Verwaltungsamt | Lacluta | |||||
| ISO 3166-2 | TL-VI | |||||
| Suco | Ahic | |||||
| Höhe | 303 m | |||||
Lacluta ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein osttimoresischer Ort im Verwaltungsamt Lacluta im Westen der Gemeinde Viqueque.
Geographie
Der Ort Lacluta liegt im Suco Ahic, etwa 44 km nordwestlich der Gemeindehauptstadt Viqueque und etwa 24 km südöstlich von der Landeshauptstadt Dili. Lacluta liegt 303 Meter über dem Meer.<ref>Fallingrain - Lacluta</ref> Die katholische Kirche von Lacluta ist dem hl. Antonius geweiht.<ref>Forum Hakesuk: Celebração do dia de Santo António, 12. Juni 2009, abgerufen am 2. Juni 2024.</ref>
Geschichte
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Lacluta war eines der traditionellen Reiche Timors, das von einem Liurai regiert wurden. Es erscheint auf einer Liste von Afonso de Castro, einem ehemaligen Gouverneur von Portugiesisch-Timor, der im Jahre 1868 47 Reiche aufführte<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TIMOR LORO SAE, Um pouco de história ( des Vorlage:IconExternal vom 13. November 2001 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />East Timor - PORTUGUESE DEPENDENCY OF EAST TIMOR ( vom 21. Februar 2004 im Internet Archive)</ref> und war bereits im 18. Jahrhundert ein Verbündeter Portugals.<ref>Hans Hägerdal: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Servião and Belu: Colonial conceptions and the geographical partition of Timor ( des Vorlage:IconExternal vom 3. September 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 338 kB).</ref>
1811 rebellierte Lacluta gegen die Tributzahlungen an Portugal.<ref name="Chrono"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chronologie de l’histoire du Timor (1512-1945) suivie des événements récents (1975-1999) ( des Vorlage:IconExternal vom 3. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (französisch; PDF; 887 kB)</ref>
Ab 1877 führte der Pater Sebastião Aparício da Silva in Lacluta eine Missionsstation.<ref name="project">Sebastião Aparício da Silva Project: About Sebastião Aparício da Silva SJ, abgerufen am 20. November 2007.</ref>
1976 war Lacluta ein Rückzugsgebiet der FALINTIL, die gegen die indonesischen Invasoren kämpfte. Hier gründete sie eine base de apoio, eine Widerstandsbasis, die Zuflucht für Flüchtlinge aus Lacluta, Ossu, Baucau und Viqueque bot. Später wurde die Basis von den Indonesiern zerstört. Jene die sich hier ergaben wurden interniert und litten an Hunger. Sie konnten weder etwas anpflanzen, noch frisches Wasser holen. Vor allem Kinder und ältere Menschen starben.<ref name="CAVR7.3"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ ( des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref> Überlebende berichten:
„“
Anfang März 1981 wurde Xanana Gusmão in Lacluta auf einer geheimen Nationalkonferenz zum Nachfolger des getöteten Nicolau dos Reis Lobatos als Chef der FALINTIL gewählt.
Einzelnachweise
<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.