Zum Inhalt springen

Thomas Rauer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Juli 2025 um 21:47 Uhr durch imported>0m3g4D3l74 (Link hinzufügen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Thomas Rauer (* 16. August 1977 in Essen, Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Eiskunstläufer.

Thomas Rauer begann mit zehn Jahren mit dem Eiskunstlaufen. Er war zusammen mit seiner Schwester Stephanie Rauer zweifacher Deutscher Meister im Eistanzen. Das Paar startete für den ERV 68 Essen. Ihre Trainer waren Christina Henke-Mades, Udo Dönsdorf und schließlich Oleg Ryjkin. Das Paar beendete 2003 seine Amateurkarriere.

Thomas Rauer studierte Humanmedizin, promovierte und ist heute Oberarzt in der Unfallchirurgie am Universitätsspital in Zürich.

Seit Herbst 2023 ist er habilitierter Privatdozent der Medizinischen Fakultät Zürich.<ref>Thomas Rauer Dr. med. In: USZ. (usz.ch [abgerufen am 15. Februar 2025]).</ref>


Erfolge/Ergebnisse

Olympische Winterspiele

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

  • keine Teilnahme

Weltmeisterschaften

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

  • 1999 – 19. Rang
  • 2000 – 19. Rang
  • 2001 – 27. Rang
  • 2002 – 19. Rang

Europameisterschaften

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

  • 1997 – 19. Rang
  • 1998 – nicht teilgenommen
  • 1999 – 16. Rang
  • 2000 – 15. Rang
  • 2001 – 21. Rang
  • 2002 – 17. Rang

Deutsche Meisterschaften Eistanz

  • 1997 – 3. Rang
  • 1998 – 2. Rang
  • 1999 – 2. Rang
  • 2000 – 2. Rang
  • 2001 – 1. Rang
  • 2002 – 1. Rang
  • 2003 – 3. Rang

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1950: Eva Prawitz und Horst Faber | 1951: Hella Lamprecht und Kurt Müller | 1952: Marlies Schroer und Kurt Müller | 1953: Hedwig Trauth und Wilhelm Trauth | 1954: Maria Jühe und Eberhard Vitger | 1955–1957: Sigrid Knake und Gunther Koch | 1958–1961: Rita Pauka und Peter Kwiet | 1962–1963: Helga Burkhardt und Hannes Burkhardt | 1964–1967: Gabriele Rauch und Rudi Matysik | 1967–1973: Angelika Buck und Erich Buck | 1974: Sylvia Fuchs und Michael Fuchs | 1975–1976: Christina Henke und Udo Dönsdorf | 1977: Gabriele Schäfer und Robert Dietz | 1978–1980: Henriette Fröschl und Christian Steiner | 1981–1982: Birgit Goller und Peter Klisch | 1983–1985: Petra Born und Rainer Schönborn | 1986–1988: Antonia Becherer und Ferdinand Becherer | 1989: Andrea Weppelman und Hendryk Schamberger | 1990–1991: Saskia Stähler und Sven Authorsen | 1992–1995: Jennifer Goolsbee und Hendryk Schamberger | 1996: Kati Winkler und René Lohse | 1997: Jennifer Goolsbee und Samwel Gesaljan | 1998–2000: Kati Winkler und René Lohse | 2001–2002: Stephanie Rauer und Thomas Rauer | 2003–2004: Kati Winkler und René Lohse | 2005–2006: Christina Beier und William Beier | 2007: Nelli Schiganschina und Alexander Gazsi | 2008: Christina Beier und William Beier | 2009: Carolina Hermann und Daniel Hermann | 2010: Christina Beier und William Beier | 2011–2015: Nelli Schiganschina und Alexander Gazsi | 2016–2018: Kavita Lorenz und Joti Polizoakis | 2019: Shari Koch und Christian Nüchtern | 2020–2021: Katharina Müller und Tim Dieck | 2022–2026: Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein