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Polygyros

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Stadtbezirk Polygyros
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Basisdaten
Staat GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Region Zentralmakedonien
Regionalbezirk Chalkidiki
Gemeinde Polygyros
Gemeindebezirk Polygyros
Geographische Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(7459) 40° 23′ N, 23° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(7459) 40° 23′ N, 23° 27′ O
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Höhe ü. d. M. 436 m
Polygyros Mitte
Fläche 199,625 km²
Einwohner 7459 (2011<ref name="VZ2011">Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) (Excel-Dokument, 2,6 MB)</ref>)
LAU-Code-Nr. 13010101
Ortsgliederung 3
Postleitzahl 631 00
Telefonvorwahl 23710
Datei:Polygyros from east.jpg
Polygyros von Osten
Polygyros von Osten

Polygyros ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) [<templatestyles src="IPA/styles.css" />pɔˈliʝirɔs] (m. sg.)) ist eine Kleinstadt mit 6121 Einwohnern in der nordgriechischen Region Zentralmakedonien. Polygyros ist Sitz der Gemeinde (Dimos) Polygyros, die bis 2010 Verwaltungssitz der ehemaligen Präfektur Chalkidiki war. Der Stadtbezirk Polygyros besteht seit 2011 aus der Kleinstadt Polygyros mit den Siedlungen Kalives Polygyrou und Patelida im Gemeindebezirk (dimotiki enotita) Polygyros (11.386 Einwohner) der Gemeinde (dimos) Polygyros.

Polygyros liegt in etwa in der geographischen Mitte der Halbinsel Chalkidiki westlich des Cholomondas-Bergzugs in einer Talsenke.

Datei:Polygyros 290404.jpg
Altes Rathaus, Polygyros

Neben den Einrichtungen des Verwaltungssitzes finden sich zentral Versorgungseinrichtungen wie Krankenhaus, Gericht und das Militärbüro (entspricht dem deutschen Kreiswehrersatzamt). Polygyros beherbergt auch das archäologische Museum der Chalkidiki, in dem Fundstücke aus Ausgrabungsstätten der gesamten Chalkidiki ausgestellt sind.

Polygyros ist über gut ausgebaute Straßen mit Thessaloniki (Nationalstraße 16) und Gerakini verbunden. Eine Nebenstrecke führt über das Cholomondas-Massiv kurvenreich an Taxiarchis vorbei nach Arnea. Diese Straßenanbindungen werden im Rahmen des öffentlichen Personennahverkehrs mittels Bussen (KTEL) genutzt. Eisenbahnverbindungen existieren wie auf der gesamten Chalkidiki nicht. Der nächste nationale und internationale Verkehrsflughafen ist der Flughafen Thessaloniki.

Literatur

  • Klaus Bötig: Chalkidiki. Reisen mit Insider-Tipps. (Mit Reiseatlas). (= Marco Polo). 5., aktualisierte Auflage. Mairs Geographischer Verlag, Ostfildern 2002, ISBN 3-8297-0116-0.

Einzelnachweise

<references />