Zum Inhalt springen

Karl Walter Nowak

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. September 2019 um 23:14 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Karl Walter „Kary“ Nowak (* 29. August 1943 in Wien) ist ein österreichischer Autor.

Biographie

Nach zehn Jahren Tätigkeit im Postverkehrsbüro Wien sowie acht Jahren Organisationstätigkeit und Projektmanagement in einem Elektrokonzern begann er zu schreiben. Nowak wurde Chefredakteur der ersten überregionalen ökologisch ausgerichteten Zeitschrift Besser Leben. Danach gründete er die Umweltorganisation Bruder Baum und organisierte mehrere Ökologieprojekte, wie beispielsweise mit Unterstützung von Friedensreich Hundertwasser die Aktion Baumpatenschaft in Wien und mit Unterstützung von Kurt Falk die österreichweite Wassertestaktion Nitrat im Trinkwasser.

Als überzeugter Friedensaktivist organisierte Nowak das Neutralitätsvolksbegehren von 1996<ref>Bundesministerium für Inneres: Volksbegehren seit der XX. Gesetzgebungsperiode</ref> und verstärkte diese Friedensbotschaft als unabhängiger Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich 1998 (er erhielt 1,9 % der Stimmen<ref>Österreichische Präsidentschaftskanzlei: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bundespräsidentenwahl 1998 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundespraesident.at</ref>). Seit 1999 bezeichnet Nowak seine Tätigkeit als „Projektorganisator, Selbstwert- und Kommunikationstrainer“.

Er ist seit 1975 verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Veröffentlichungen und Kritik

Er verfasste 1992 den umstrittenen Krebsheiler Report, 1996 einen Science-Fiction-Roman mit dem Titel Friedenskrieg und 2007 gemeinsam mit Michael G. Reichl den Ratgeber Die sieben Geheimnisse der Reichen. Kritiker werfen Karl Walter Nowak vor, dass es sich bei seinem Roman um „rechtsextreme Science-Fiction“ handele, die sich an die Verschwörungstheorien Jan van Helsings (alias Jan Udo Holey) anlehne und ihn als spirituellen Lehrer preise. Wegen vergleichbarer Behauptungen (während des Neutralitätsvolksbegehrens) hat Nowak 1995/96 den ORF geklagt und sowohl vor der Rundfunkkommission<ref>Geschäftszahl der Beschwerde: 595/0-RFK/95, Geschäftszahl des Bescheides: 595/5-RFK/95</ref> als auch zivilgerichtlich<ref> Landesgericht für Strafsachen Wien (Dr. Boran): Geschäftszahlen 9dEVr1949/96 und Hv1216/96</ref> Recht bekommen.

Quellen

<references/>

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein