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Zsako-Muskelphänomen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Das Zsako-Muskelphänomen ist eine 1,5 bis 2,5 Stunden nach Eintritt des Todes auftretende mechanische Erregbarkeit der Skelettmuskulatur und somit zur Todeszeitbestimmung geeignete Methode.

Es kann durch Anschlagen mit dem Perkussionshammer im Bereich der Musculi interossei über dem Handrücken geprüft werden. Es kommt zur Fingeradduktion. An der vorderen Oberschenkelmuskulatur bewirkt das Anschlagen im unteren Drittel ein Hochziehen der Kniescheibe und an der Muskulatur zwischen den Schulterblättern verursacht es eine Annäherung der Schulterblätter.<ref>AWMF: Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin: Regeln zur Durchführung der ärztlichen Leichenschau. (PDF) 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. März 2016; abgerufen am 22. Januar 2018.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />