Rock Star
| Produktionsland | USA |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Länge | 105 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK/JMK 12 |
| Stab | |
| Regie | Stephen Herek |
| Drehbuch | John Stockwell |
| Produktion | |
| Musik | Trevor Rabin |
| Kamera | Ueli Steiger |
| Schnitt | Trudy Ship |
| Besetzung | |
| |
Rock Star ist ein Musikfilm-Drama von Stephen Herek aus dem Jahr 2001.
Handlung
Der Film erzählt die Geschichte des Musikers Chris Cole, der in den 1980er Jahren tagsüber wenig erfolgreich als Servicetechniker für Fotokopierer arbeitet und abends Leadsänger der Tribute-Band „Blood Pollution“ ist, die Stücke der Hair-Metal-Band „Steel Dragon“ nachspielt.
Er hat eine Beziehung mit Emily Poule, der Managerin seiner Band. Als der Sänger der „Steel Dragon“ entlassen wird, sucht die Band einen Nachfolger. Cole, der inzwischen aus seiner Band geworfen wurde, bekommt die Stelle. Jetzt lernt er das wilde Leben von Sex and Drugs and Rock ‘n’ Roll kennen. Durch sein neues Leben zerbricht auch die Beziehung zu Emily. Er will sich in die Band mit eigenen Songs einbringen. Das lehnen die anderen Musiker ab. Er wird von ihnen nur als bezahlter Sänger angesehen und nicht voll in die Band integriert. Am Ende steigt Cole während eines Konzertes bei Steel Dragon aus und widmet sich seinen eigenen Songs. Nun kann er Emily auch noch zurückgewinnen.
Musik
Der Soundtrack stammt von bekannten Gruppen insbesondere des im Film porträtierten Genres Hair Metal bzw. Hard Rock im weitesten Sinne wie KISS, Bon Jovi und Mötley Crüe.<ref>https://www.discogs.com/Various-Rock-Star-Music-From-The-Motion-Picture/master/453431</ref> Zudem wurden mehrere Songs exklusiv eingespielt von den realen Musikern der fiktiven Film-Band Steel Dragon, namentlich Jason Bonham (Schlagzeug), Jeff Pilson (Bass), Zakk Wylde (Gitarre) sowie als Sänger Jeff Scott Soto oder Michael Matijevic, die auch im Film den beiden Schauspielern Jason Flemyng bzw. Mark Wahlberg ihre Stimmen leihen.<ref>https://www.rockhard.de/reviews/rock-star-film_265671.html</ref>
Kritiken
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Rock Star. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
| Metacritic (Metascore) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Rock Star. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
| Prädikat der FBW | wertvoll<ref>Jury der FBW</ref> |
Desson Thomson verglich in der Washington Post die Darstellung von Mark Wahlberg mit einem Feuerwerk.<ref>metacritic.com</ref>
Kenneth Turan bezeichnete den Film in der Los Angeles Times als solide Hausmannskost à la Hollywood. Mark Wahlberg zeige – anders als im Film Planet der Affen – seine Stärken.<ref>Kenneth Turan (Los Angeles Times)</ref>
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film könne „die angestrebte Kritik an der Massenkultur nie einlösen“ reproduziere jedoch „deren Klischees“.<ref>Rock Star. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>
Auszeichnungen
„Rock Star“ wurde 2002 für den Tonschnitt für den Golden Reel Award nominiert.
Hintergrund
Der Film wurde inspiriert durch die Geschichte von Tim „Ripper“ Owens. Früher Sänger in einer Judas-Priest-Coverband, ersetzte er 1997 Rob Halford, der die Band verlassen hatte, als Sänger bei Judas Priest.
Eine weitere Parallele ist die Homosexualität des ehemaligen Sängers der Band Steel Dragon im Film. Halford bekannte sich 1998 offen zu seiner sexuellen Orientierung.<ref>Herek, Stephen, Audiokommentar DVD-Version Rock Star (deutsch), 2002, 33:50 min ff.</ref>
Als Filmtitel war zunächst Metal God geplant, in Anlehnung an den gleichnamigen Songtitel „Metal Gods“ von Judas Priest und den daraus resultierenden Spitznamen Halfords.
Produktionsdetails
Das Drama wurde vorwiegend in Seattle, Los Angeles und Pittsburgh gedreht. Seine Produktion kostete ungefähr 38 Millionen Dollar, dem stehen US-Kinoeinnahmen von 17 Millionen Dollar gegenüber.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Critters – Sie sind da! | Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit | Der Junge aus dem Weltall | Fast Food Family | Mighty Ducks – Das Superteam | Die drei Musketiere | Mr. Holland’s Opus | 101 Dalmatiner | Der Guru | Rock Star | Leben oder so ähnlich | Young MacGyver | Der Herr des Hauses | Party Date – Per Handy zur großen Liebe | So gut wie tot – Dead Like Me: Der Film | Into the Blue 2 – Das goldene Riff | Liebe und Eis 4 – Feuer und Eis | The Chaperone – Der etwas andere Aufpasser | Verflixt! – Murphys Gesetz | Gilly Hopkins – Eine wie keine | Dolly Parton's Coat of Many Colors | Dolly Parton's Christmas of Many Colors: Circle of Love | Alle Jahre wieder du | Gibt es ein Leben nach der Party? | Dog Gone | Our Little Secret Vorlage:Klappleiste/Ende