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Cannon-Klasse

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style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;; font-weight:bold;" | Cannon-Klasse
Datei:USS Cannon (DE-99) underway in Delaware Bay on 5 September 1943 (NH 83390).jpg
Die Cannon
Die Cannon
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" | Schiffsdaten
Land Vereinigte StaatenDatei:US flag 48 stars.svg Vereinigte Staaten
Schiffsart Geleitzerstörer
Gebaute Einheiten 72
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Schiffsmaße und Besatzungszahl" | Schiffsmaße und Besatzung
Länge 93,27 m (Lüa)
Breite 11,0 m
Tiefgang (max.) 3,5 m
Verdrängung Standard: 1240 tn.l.
maximal: 1620 tn.l.
 
Besatzung 216 Mann
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" |Maschinenanlage
Maschine dieselelektrisch
4 × Diesel
Maschinen­leistung 6.000 PS (4.413 kW)
Höchst­geschwindigkeit 21 kn (39 km/h)
Propeller 2
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" style="border-color: #FFFFFF;" summary="militärisch relevante Daten" |
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;;" | Bewaffnung

Die Geleitzerstörer der Cannon-Klasse wurden während des Zweiten Weltkriegs im Auftrag der US Navy gebaut. Ihre Hauptaufgabe war die Abwehr und die Versenkung von U-Booten. Das Typschiff dieser Klasse war die Cannon.

Rumpfnummern

Es wurden insgesamt 72 Schiffe der Cannon-Klasse gebaut. Die Schiffe wurden in Serie gebaut, wobei diese in vier Blöcken an die US Navy geliefert wurden. Nachfolgende Tabelle verdeutlicht dieses Vorgehen.

Von Bis
DE-99 DE-113
DE-162 DE-197
DE-739 DE-750
DE-763 DE-771

Schiffsverkäufe an andere Nationen

Sechs frei-französische Schiffe

Frei-französische Schiffe:

  • Corbesier weitergeführt als Sénégalais
  • Cronin weitergeführt als Algerien
  • Corsley weitergeführt als Tunesien
  • Marocain weitergeführt als Marocain
  • Hova weitergeführt als Hova
  • Somali weitergeführt als Somali, ab 1968 als Arago

An Brasilien verkauft

  • Alger weitergeführt als Babitonga
  • Cannon weitergeführt als Baependi
  • Christopher weitergeführt als Benevente
  • Herzog weitergeführt als Beberibe
  • Marts weitergeführt als Bocaina
  • McAnn weitergeführt als Bracui
  • Pennewill weitergeführt als as Bertioga
  • Reybold weitergeführt als Bauru

An die Philippinen verkauft

  • Amick weitergeführt als Datu Siratuna; abgewrackt im Jahr 1989
  • Atherton weitergeführt als Rajah Humabon; noch aktiv
  • Booth weitergeführt als Datu Kalantiaw; während eines Taifuns im Jahr 1981 gesunken

Andere Anmerkungen

Datei:USS Slater Panorama.jpg
USS Slater, Museumsschiff in Albany (2011)

Weblinks

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