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Gudrun Wegner

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Gudrun Wegner Vorlage:SportPicto
Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0714-0021, Gudrun Wegner.jpg
Gudrun Wegner bei den
DDR-Schwimmmeisterschaften in Ost-Berlin (1973)
Persönliche Informationen
Name: Gudrun Wegner
Nation: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Deutsche Demokratische Republik
Schwimmstil(e): Freistil, Lagen
Geburtstag: 28. Februar 1955
Geburtsort: Görlitz
Sterbedatum: 16. Januar 2005
Sterbeort: Dresden
Größe: 1,75 m
Medaillen
Olympische Spiele
Bronze 1972 München 400 m Freistil
Weltmeisterschaften
Gold 1973 Belgrad 400 m Lagen
Bronze 1973 Belgrad 800 m Freistil
Europameisterschaften
Silber 1974 Wien 400 m Lagen
Bronze 1974 Wien 800 m Freistil

Gudrun Wegner (* 28. Februar 1955 in Görlitz; † 16. Januar 2005 in Dresden<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Grundsätze mit Fragen.] Sächsische Zeitung / www.sz-online.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Oktober 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>) war eine deutsche Schwimmerin, die für den SC Einheit Dresden und die DDR startete.

Werdegang

Ihre stärksten Strecken waren die lange Schwimmdistanzen, wie 400 Meter, bzw. 800 Meter Freistil und 400 Meter Lagen.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München konnte sie über 400 Meter Freistil die Bronzemedaille gewinnen. Bei den ersten Schwimmweltmeisterschaften 1973 in Belgrad wurde sie mit neuer Weltrekordzeit von 4:57,51 min Weltmeisterin über 400 Meter Lagen<ref>Weltmeister. Deutscher Schwimm-Verband, abgerufen am 22. April 2020.</ref> und konnte zudem die Bronzemedaille über 800 Meter Freistil gewinnen.

1974 wurde sie bei den Schwimmeuropameisterschaften in Wien Vizeeuropameisterin über 400 Meter Lagen und Bronzemedaillengewinnerin über 800 Meter Freistil. Im selben Jahr wurde sie mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze ausgezeichnet.<ref>Neues Deutschland, 30. November 1974, S. 2</ref>

Sie erlag am 16. Januar 2005 in Dresden einem Krebsleiden.

Weblinks

Commons: Gudrun Wegner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1973: Gudrun Wegner | 1975: Ulrike Tauber | 1978: Tracy Caulkins | 1982: Petra Schneider | 1986: Kathleen Nord | 1991: Li Lin | 1994: Dai Guohong | 1998: Chen Yan | 2001: Jana Klotschkowa | 2003: Jana Klotschkowa | 2005: Katie Hoff | 2007: Katie Hoff | 2009: Katinka Hosszú | 2011: Elizabeth Beisel | 2013: Katinka Hosszú | 2015: Katinka Hosszú | 2017: Katinka Hosszú | 2019: Katinka Hosszú | 2022: Summer McIntosh | 2023: Summer McIntosh | 2024: Freya Colbert | 2025: Summer McIntosh Vorlage:Klappleiste/Ende