Zum Inhalt springen

Wenglingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Mai 2025 um 06:33 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Ostallgäu umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Ostallgäu: laut Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wenglingen
Gemeinde Aitrang
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(35)&title=Wenglingen 47° 50′ N, 10° 33′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(35) 47° 50′ 15″ N, 10° 33′ 2″ O
 {{#coordinates:47,8374|10,5506|primary
dim=10000 globe= name=Wenglingen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 764 m ü. NHN
Einwohner: 35 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 419 (Digitalisat).</ref>
Postleitzahl: 87648
Vorwahl: 08343
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Wenglingen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Aitrang und eine Gemarkung im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.

Geografie

Das Dorf liegt in der bayerischen Planungsregion Allgäu, zwei Kilometer nordöstlich von Aitrang.

Geschichte

Eine Wasserburg in Wenglingen wird im Jahr 1241 erwähnt.<ref>Karl Bosl (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 7: Bayern (= Kröners Taschenausgabe. Band 277). 3. Auflage. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-27703-4.</ref> Wenglingen gehörte seit dem Gemeindeedikt von 1818 zur Gemeinde Apfeltrang. Am 1. Mai 1978 wurde Apfeltrang nach Ruderatshofen eingegliedert.<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 779 und 815.</ref> Am 1. Januar 1982 wurde Wenglingen mit den Einöden Lohbauer und Unger nach einer Volksabstimmung nach Aitrang umgegliedert.<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982 />

Sehenswürdigkeiten

Literatur

  • Aegidius Kolb, Ewald Kohler: Ostallgäu Einst und Jetzt. Landkreisbuch, Band 2, 1984, ISBN 3880061033

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Aitrang Vorlage:Hinweisbaustein