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Zidani Most

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Zidani Most
Steinbrück
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Staat SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Historische Region Untersteiermark / Štajerska
Statistische Region Savinjska (Sanngebiet)
Gemeinde Gemeinde LaškoVorlage:Infobox Ort in Slowenien/Wartung/Gemeinde verlinkt
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(195) 46° 5′ N, 15° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(195) 46° 5′ 21″ N, 15° 10′ 59″ O
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Höhe 204 m. i. J.
Fläche 0,8 km²
Einwohner 195 (2023<ref>Population by settlements, detailed data, 1 January 2023. Abgerufen am 11. Januar 2024.</ref>)
Bevölkerungsdichte 244 Einwohner je km²

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Karte Lasko si.png
Zidani Most in der Gemeinde Laško
Datei:Zidani most - most in žel. postaja 2.jpg
Eisenbahnbrücke und Bahnhof in Zidani Most

Zidani Most [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈzidani ˈmɔːst] (slowenisch für "Gemauerte Brücke", historische deutsche Ortsbezeichnung Steinbrück, ehemals auch Klausenstein) ist eine Ortschaft in Zentralslowenien in der Untersteiermark (slow. Štajerska).<ref>Zidani Most (Laško, Savinjska, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 11. Januar 2024.</ref> Zidani Most gehört zur Gemeinde Laško und liegt an der Mündung des Flusses Savinja in die Save. Heute gibt es bei Zidani most drei Savinja-Brücken, zwei Bahnbrücken und eine Straßenbrücke.

Südlich von Zidani Most verlässt die Save das mittlere Save-Tal in der Region Zasavje. Sie fließt ab nun durch die Region Posavje (Unteres Save-Tal) in südöstlicher Richtung zur kroatischen Grenze.

Geschichte

Die Brücke an der Save wurde bereits zur Römerzeit erbaut. Im 15. Jahrhundert wurden die Stadt und die zweite Brücke, welche im 13. Jahrhundert errichtet wurde, vom Cillier Feldherren Jan Vitovec in einer Schlacht gegen die Habsburger zerstört.

Zwischen 1846 und 1849 entstanden der Bahnhof und die umliegenden Abschnitte der Südbahn; neben Steinbrück entstanden zu dieser Zeit die beiden Orte Mailand und Venezia/Venedig, benannt nach den Herkunftsorten der Arbeiter, welche die Bahn errichteten. Im Sommer 1862 wurde Zidani Most durch den Bahnausbau bis Zagreb und Sisak zu einer Kreuzung wichtiger Bahnlinien. Seitdem zweigt hier die Bahnstrecke Zidani Most–Novska von der Bahnstrecke Spielfeld-Straß–Trieste ab.<ref>dLib.si – Zidani most v zgodovini. Abgerufen am 9. September 2023.</ref><ref>dLib.si – Med Zidanim mostom in Siskom vozijo vlaki že 100 let. Abgerufen am 9. September 2023.</ref>

Um 1880 waren 215 Einwohner Slowenen und 108 Deutsche.<ref>Moritz Gehre: Die deutschen Sprachinseln in Österreich. Verlag Hentze, Großenhain 1886, S. 44.</ref>

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

Commons: Zidani Most – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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