Pangong Tso
| Pangong Tso | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Pangong Tso lake.jpg | ||||||
| Geographische Lage | Ladakh (Indien), Tibet (VR China) | |||||
| Abfluss | → Shyok | |||||
| Daten | ||||||
| Koordinaten | 33° 43′ N, 78° 54′ O
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| Höhe über Meeresspiegel | 4238 m<ref name=india>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig National Wetland Inventory and Assessment: High Altitude Himalayan Lakes.] (PDF 1,2 MB 24 pages) Space Applications Centre, ISRO, Government of India, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=indialarge>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig National Wetland Atlas: High Altitude Lakes Of India.] (PDF 94 MB 128 pages) Space Applications Centre, ISRO, Government of India, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | |||||
| Fläche | 690 km² | |||||
| Länge | 134 km | |||||
| Breite | 8 km | |||||
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Besonderheiten |
Salzsee | |||||
| Tibetische Bezeichnung |
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| Tibetische Schrift: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| Wylie-Transliteration: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| Offizielle Transkription der VRCh: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| THDL-Transkription: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| Andere Schreibweisen: Pangong Tso
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| Chinesische Bezeichnung |
| Traditionell: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| Vereinfacht: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| Pinyin: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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Der Pangong Tsho (tib.: spang gong mtsho,mtsho mo ngang lha ring po, tibetisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pangong Tso) ist ein 4238 m über dem Meeresspiegel gelegener Salzsee im Hochland von Tibet an der Grenze zwischen Indien (Ladakh) und China (im Westen des Regierungsbezirks Ngari, Tibet).<ref name=india /><ref name=indialarge />
Lage und Einwohner
Der 134 Kilometer lange und maximal acht Kilometer breite See liegt zu zwei Dritteln auf chinesischem Territorium. Er friert im Winter komplett zu. Der See bedeckt etwa 690 km². Davon befinden sich 293,45 km² in Indien.<ref name=india /><ref name=indialarge /> Am westlichen Seeende befindet sich ein Abfluss zum Shyok. Der Pangong Tsho ist vom indischen Leh über den Gebirgspass Chang La (5360 m ü. M.), erreichbar. Dazu benötigt man das Inner Line Permit. Das erste Dorf Spangmik ist offizieller Anlaufpunkt für die meisten Touristen. Durch den Film 3 Idiots von 2009 wurde der See Anziehungspunkt von Filmtouristen und ist dementsprechend überlaufen. Die negativen Einflüsse des Massentourismus machen sich dadurch bemerkbar. Die Vogelpopulation verändert sich, die fragile hochalpine Ökologie kann den zurückgebliebenen Müll nicht mehr bewältigen, über 200 Sickertoiletten verunreinigen das Wasser.<ref>The Other Image - Three Idiots and a Lake. Abgerufen am 27. Januar 2023.</ref> Im zehn Kilometer weiter gelegenen Man ist mehr der gehobene Tourismus anzutreffen. In Merak ist Endstation für ausländische Touristen. Eine Weiterfahrt nach Chushul ist nur einheimischen Touristen erlaubt. Derzeit wird geprüft, ob der See unter den Schutz der Ramsar-Konvention fallen soll.
Flora
Das Brackwasser des Sees ist frei von Mikrovegetation. In den Sümpfen rund um den See wachsen einige Arten von Busch- und mehrjährigen Kräutern.
Fauna
Die Streifengans brütet am Pangong Tso.
Politik
Im Rahmen des chinesisch-indischen Grenzstreits kommt es seit 1962 an der Demarkationslinie zwischen dem indischen Unionsterritorium Ladakh und der von China kontrollierten Region Aksai Chin, an deren südlichen Rand auch ein Teil des Pangong Tso liegt, immer wieder zu militärischen Spannungen.<ref>Fredy Gsteiger: Kampf um die Vormacht: Indien und China – zwei Tiger auf dem selben Berg. In: srf.ch. 2. Juni 2018, abgerufen am 7. Juni 2020.</ref><ref>Theo Sommer: Fünf vor acht / Indien und China: Kalter Krieg im 21. Jahrhundert. zeit.de, 22. August 2017, abgerufen am 7. Juni 2020.</ref> Zuletzt kam es in der Region im Juni 2020 zu einem schweren Grenzkonflikt, bei dem mindestens 20 indische Soldaten getötet wurden.<ref>China und Indien werfen einander Abgabe von Warnschüssen vor. In: Spiegel Online. Der Spiegel GmbH & Co. KG, 8. September 2020, abgerufen am 11. Februar 2021.</ref> Anfang 2021 entspannte sich die Lage wieder, als beide Seiten einen Truppenrückzug von der umstrittenen Grenze am nördlichen und südlichen Ufer des Pangong Tso vereinbarten.<ref>Indien und China vereinbaren Truppenabzug. In: Spiegel Online. Der Spiegel GmbH & Co. KG, 11. Februar 2021, abgerufen am 11. Februar 2021.</ref>
Galerie
Weblinks
Einzelnachweise
<references />