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Shirley Babashoff

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Datei:Shirley Babashoff, Sandy Neilson 1972.jpg
Shirley Frances Babashoff (links) bei den Olympischen Sommerspielen 1972
Datei:Shirley Babashoff 2016.jpg
Shirley Frances Babashoff (2016)

Shirley Frances Babashoff (* 31. Januar 1957 in Whittier) ist eine ehemalige US-amerikanische Schwimmerin.

Werdegang

Sie wurde bei den Olympischen Spielen 1972 in München und 1976 in Montreal mit der 4 × 100-m-Freistilstaffel Olympiasiegerin. Auf den Einzelstrecken war ihr bei Olympia der Sieg jedoch nicht vergönnt, sie gewann vier Mal die Silbermedaille. Mit acht Medaillen gehört sie aber zu den erfolgreichsten Schwimmerinnen in der Geschichte Olympias. An ihren Zeiten kann man auch den Fortschritt im Schwimmsport feststellen. Mit ihrer Zeit, die sie im olympischen Finale über 400 m Freistil erreichte, hätte sie zwölf Jahre zuvor die Goldmedaille bei den Männern gewonnen.<ref>2007 Vault: Shirley Babashoff Breaks 30-Year Silence on East Germany’s Systematic Doping of Olympians</ref><ref>They took a lot away from me’: Olympian Shirley Babashoff still speaks out against the doping that cost her gold medals in ‘76 (19. August 2016)</ref><ref>Olympiasiege der DDR sollen überprüft werden (6. September 2016)</ref><ref>Justice For Shirley Babashoff and Others? FINA Will Explore Doping History and Awarding Proper Medals (16. November 2021)</ref>

Bei Weltmeisterschaften konnte sie auch im Einzel triumphieren. Sie wurde bei den Weltmeisterschaften 1975 über 200 und 400 Meter jeweils Weltmeisterin. Während ihrer Laufbahn stellte sie insgesamt elf Weltrekorde auf. Im Jahr 1982 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen.<ref>Shirley Babashoff – American athlete</ref>

Ihr älterer Bruder Jack Babashoff (* 1955) war ebenfalls als Schwimmer aktiv und gewann bei den Olympischen Spielen 1976 die Silbermedaille über 100 Meter Freistil.

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Shirley Babashoff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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