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Striga

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Striga
Datei:Striga bilabiata MS4167.jpg

Striga bilabiata

Systematik
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae)
Gattung: Striga
Wissenschaftlicher Name
Striga
Lour.

Striga ist eine Pflanzengattung in der Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae). Die Striga-Arten sind meist Halbparasiten, seltener Vollparasiten und meist auf Süßgräser-Arten,<ref name="FloraZambesiaca" /> darunter wirtschaftlich bedeutsamen Getreidearten. Sie sind in den Tropen bis Subtropen der Alten Welt verbreitet.

Beschreibung

Datei:Campuleia coccinea Hook. - Exotic Flora - t. 203.png
Illustration aus Exotic Flora, Tafel 203 von Striga asiatica

Vegetative Merkmale

Striga-Arten sind meist einjährige, nur selten ausdauernde, krautige Pflanzen. Es handelt sich um Wurzelparasiten.<ref name="FloraZambesiaca" /> Das Wurzelsystem ist stark reduziert. Aus über der Erde befindlichen Schuppen entstehen Adventivwurzeln, die in einem kleinen, meist 1 bis 2 mm durchmessenden Haustorium enden. Bei einigen Arten sind auch bis zu 5 cm große Primärhaustorien vorhanden. Die ausdauernden Arten bilden unterirdische Rhizome oder Knollen, aus deren Schuppenblättern jährlich neue Austriebe entstehen. Die oberirdischen Pflanzenteile sind borstig oder schuppig behaart (Indument).

Die Sprossachse steht steif aufrecht, ist grün oder grau gefärbt und im Querschnitt viereckig und gerippt, viereckig und an den Kanten abgerundet oder drehrund. Rein vegetative Sprossachsen werden nicht gebildet, da die Pflanzen durch den Parasitismus nicht auf die Funktion der Laubblätter angewiesen sind. Das bedeutet, dass jede Verzweigung der Sprossachse mit einem Blütenstand endet.

Die Laubblätter stehen gegenständig oder fast gegenständig, sie sind sitzend oder fast sitzend. In der Nähe der Sprossbasis sind sie bei den meisten Arten zu kleinen Schuppen reduziert.

Die Keimung erfolgt hypogäisch, die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 30 und 40 °C. Unter 15 °C und über 45 °C erfolgt keine Keimung. Die Sämlinge sind chlorophyllfrei und geschuppt.<ref name="FloraZambesiaca" />

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen in den Achseln der Blätter in ährigen oder in dichten köpfchenförmigen Blütenständen. Die Hochblätter sind blattartig oder reduziert, es gibt zwei Tragblätter.

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Kelch ist röhrenförmig, fünflappig oder mit fünf (nur selten auch vier) Zähnen versehen. Bei einigen Arten ist eine Aderung zwischen den Kelchblattrippen zu erkennen. Die Krone ist meistens rot oder weiß gefärbt, jedoch gibt es auch Arten mit lachsfarbener, oranger oder gelber Krone. Die Krone besteht aus einer schmalen Kronröhre, die sich zu einem zweiteiligen Kronsaum erweitert. Die Öffnung der Kronröhre ist mit weniger als 1 mm Durchmesser sehr klein und reichlich mit Trichomen besetzt. Die oberen Lappen des Kronsaums sind verwachsen und stehen aufrecht, die unteren drei Lappen stehen frei und sind abstehend.

Die vier Staubblätter treten in zwei verschiedenen Längen auf und sind unterhalb des Kronsaums angewachsen. Die kurzen Staubfäden sind an der Basis der Staubbeutel fixiert. Die Staubbeutel sind einlappig, Pollen wird nur spärlich gebildet und ist oftmals klebrig. Der Stempel ist röhrenförmig und bildet eine Vielzahl feiner Samenanlagen. Der Griffel ist drehrund und langgestreckt, die Narbe ist zweispaltig. An der Basis des Fruchtknoten befindet sich ein Nektarium.

Früchte und Samen

An den zylindrischen oder nahezu eiförmigen, sich fachspaltig öffnenden Kapselfrüchte ist der Griffel Zur Reifezeit noch vorhanden. Die Samen sind sehr fein (sogenannte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Staubsamen) und weisen auffällige, sie umschließende Rippen auf. Der Embryo ist klein.

Standorte und Lebensweise

Die Striga-Arten tolerieren eine relativ große Spanne an Umweltbedingungen. So wachsen sie in Gebieten, deren Jahresniederschlag zwischen 25 und 150 cm liegt.

Genauere Untersuchungen zum Wirtspflanzenspektrum fehlen bisher, bekannt sind nur die Auswirkungen auf ökonomisch wichtige Pflanzen. Allgemein scheinen die Pflanzen im Vergleich zu anderen, nahe verwandten parasitären Gattungen eine engere Wirtsauswahl zu besitzen. Getreidearten werden nur von Striga hermonthica und Striga asiatica befallen. Zweikeimblättrige wie beispielsweise Leguminosen werden nur von der weltweit verbreiteten Striga gesnerioides und den beiden ähnlichen, kleinräumig verbreiteten Arten Striga gastonii und Striga lepidagathidis bevorzugt.<ref name="Ejeta2007" />

Striga als Schädling

Striga gilt als größter Feind der Nahrungsmittelproduktion in den Savannengebieten Afrikas, wo etwa 100 Mio. Hektar potentiell betroffen sind.<ref name="Ejeta2007" /> Für die Züchtung einer Striga-toleranten Sorghumsorte erhielt Gebisa Ejeta 2009 den World Food Prize.<ref>worldfoodprize.org: Sorghum Breeding and Conquering Striga.</ref>

Durch gemeinsame Aussaat von Getreide mit Silber-Brandschopf (Celosia argentea) konnten Striga-Arten in Uganda von Feldern ferngehalten werden und der Ertrag wurde erheblich gesteigert.<ref>J. R. Olupot et al.: The effectiveness of Celosia argentia (Striga chaser) to control Striga on sorghum in Uganda. Crop Protection 22/-/2003. S. 463–468. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/pdf.dec.org</ref>

Striga lässt sich nach dem Auflauf nicht mehr effektiv mit Herbiziden bekämpfen. 2,4-D und Dicamba<ref name="Odhiambo1993" /> sind wirksam, können jedoch nicht in zweikeimblättrigen Nutzpflanzen eingesetzt werden.<ref>Uni Hohenheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Various chemical control measures for controlling phytoparasites. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-hohenheim.de</ref>

Datei:Striga densiflora - Denseflower Witchweed at Theni (4).jpg
Striga densiflora

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Striga wurde 1790 durch João de Loureiro in Flora Cochinchinensis, Band 1, Seite 22 aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Typusart ist Striga lutea <templatestyles src="Person/styles.css" />Lour.<ref name="Tropicos" /> Der Wissenschaftliche Name der Gattung Striga leitet sich vom lateinischen striga (= alte Hexe) ab, das sich wiederum aus dem Altgriechischen στρίγξ vom στρίζω = τρίζω (= die Ohreule) ableitet. Wahrscheinlich ist der Name darauf zurückzuführen, dass der Befall von Nutzpflanzen oftmals zunächst unerkannt bleibt und erst bei der Blüte der parasitierenden Pflanze, also wenn die größte Schädigung bereits erfolgt ist, bemerkt wird.

Die Gattung Striga enthält 34 bis 53 Arten. Eine Aufteilung der Gattung in zwei Sektionen wurde 1891 von Richard Wettstein vorgeschlagen, er platzierte die Arten mit einem fünfgerippten Kelch in eine Sektion Pentapleurae und alle anderen Arten mit meist zehn Kelchrippen in eine Sektion Polypleurae. Später wurde jedoch festgestellt, dass die Anzahl der Kelchrippen auch innerhalb einer Art variieren kann, jedoch blieb diese Aufteilung nach morphologischen Gesichtspunkten bisher der einzige Versuch einer Aufteilung der Gattung. Eine dritte Sektion Tetrosepalum wurde 1897 durch Adolf Engler eingeführt, die nur die Art Striga baumannii enthielt. Diese Art weicht in mehreren Merkmalen (Wurzelknollen, holziger Kelch) deutlich von den übrigen Arten der Gattung ab und repräsentiert vermutlich eine eigene Gattung.<ref name="Mohamed01a" />

Die Gattung Striga ist in den Tropen und Subtropen der Alten Welt, mit einem Verbreitungszentrum in Afrika verbreitet. In der Neuen Welt sind einzelne Arten in Neophyten.

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Datei:Striga gesnerioides MS 10372.jpg
Habitus und Blüten von Striga gesnerioides
Datei:Striga hermonthica.jpg
Striga hermonthica
Datei:Striga junodii S-3235.jpg
Striga junodii
  • Striga aequinoctialis <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Chev. ex Hutch. & Dalz.: Sie kommt in der Elfenbeinküste, in Liberia, Guinea und Sierra Leone vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga alba <templatestyles src="Person/styles.css" />Pennell: Sie kommt in Neuguinea vor.<ref name="POWO" />
  • Striga angolensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mohamed & Musselman: Sie kommt in Angola vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(D.Don) C.J.Saldanha: Sie kommt im tropischen Afrika, im tropischen Asien, in Oman und auf Hainan vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga asiatica <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Kuntze: Sie ist vom tropischen bis südlichen Afrika, auf der Arabischen Halbinsel, in Madagaskar und Mauritius, im tropischen Asien, in China weitverbreitet. Sie ist in Queensland ein Neophyt.
  • Striga aspera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Willd.) Benth.: Sie kommt im tropischen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga barthlottii <templatestyles src="Person/styles.css" />Eb.Fisch., Lobin & Mutke: Die 2011 erstbeschriebene Art kommt im südwestlichen Marokko und in Westsahara vor.<ref name="POWO" />
  • Striga baumannii <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl.: Sie kommt vom westlichen tropischen Afrika bis Kenia vor.<ref name="POWO" />
  • Striga bilabiata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Kuntze: Sie kommt mit sechs Unterarten im tropischen und im südlichen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga brachycalyx <templatestyles src="Person/styles.css" />Skan: Sie kommt im tropischen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga chrysantha <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Raynal: Sie kommt in der Demokratischen Republik Kongo und in der Zentralafrikanischen Republik vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga crispata <templatestyles src="Person/styles.css" />Sheng Z.Yang, Zi X.Chen, Chien F.Chen & P.H.Chen: Die 2018 erstbeschriebene Art kommt in Taiwan vor.<ref name="POWO" />
  • Striga curviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(R.Br.) Benth.: Sie kommt in Neuguinea und in Australien vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga dalzielii <templatestyles src="Person/styles.css" />Hutch.: Sie kommt in Mali, Guinea und Nigeria vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Benth.) Benth.: Sie kommt in Pakistan, Indien und Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga dewevrei <templatestyles src="Person/styles.css" />De Wild. & T.Durand: Sie kommt in Zaire vor.<ref name="POWO" />
  • Striga diversifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Pires de Lima: Sie kommt in Mosambik vor.<ref name="POWO" />
  • Striga elegans <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.: Sie kommt vom tropischen bis südlichen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga ellenbergeri <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Raynal: Sie kommt in Mali vor.<ref name="POWO" />
  • Striga flava <templatestyles src="Person/styles.css" />Miq.: Sie kommt in Sumatra vor.<ref name="POWO" />
  • Striga forbesii <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.: Sie ist vom tropischen bis südlichen Afrika, bis zu den südafrikanischen Provinzen Gauteng, KwaZulu-Natal, Limpopo, Mpumalanga sowie North West<ref name="RedListSA" /> und in Madagaskar verbreitet.<ref name="GRIN" />
  • Striga gastonii <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Raynal: Sie kommt im Tschad und in der Zentralafrikanischen Republik vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga gesnerioides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Willd.) Vatke: Sie kommt in Afrika, auf den Kapverdischen Inseln, auf der Arabischen Halbinsel, in Pakistan, Indien, Nepal und Sri Lanka vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga gracillima <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Melchior: Sie kommt in Tansania, Malawi und Sambia vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga hallaei <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Raynal: Sie kommt in Gabun und in der Demokratischen Republik Kongo vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga hermonthica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Delile) Benth.: Sie kommt in Afrika, auf der Arabischen Halbinsel und auf Madagaskar vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga junodii <templatestyles src="Person/styles.css" />Schinz: Sie kommt in Mosambik, in Mpumalanga und in KwaZulu-Natal<ref name="RedListSA" /> vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga klingii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engl.) Skan: Sie kommt im tropischen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga latericea <templatestyles src="Person/styles.css" />Vatke: Sie kommt in Äthiopien, Somalia, im Sudan, Kenia und Tansania vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga lepidagathidis <templatestyles src="Person/styles.css" />A. Raynal: Sie kommt in Senegal, in Guinea und in Guinea-Bissau vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga lutea <templatestyles src="Person/styles.css" />Lour. (Syn.: Striga hirsuta <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.): Sie kommt im tropischen Asien, in China und in Taiwan vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga macrantha <templatestyles src="Person/styles.css" />(Benth.) Benth.: Sie kommt im tropischen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga masuria <templatestyles src="Person/styles.css" />(Buch.-Ham. ex Benth.) Benth.: Sie kommt in Indien, Indochina, China, Taiwan und auf den Philippinen vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga multiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.: Sie kommt in Indonesien, in Australien und auf Luzon vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga parviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.: Sie kommt in den australischen Bundesstaaten Queensland sowie Northern Territory vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga passargei <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl.: Sie kommt im tropischen Afrika, in Namibia und im Jemen vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga pinnatifida <templatestyles src="Person/styles.css" />Getachew Aweke: Sie kommt in Äthiopien vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga primuloides <templatestyles src="Person/styles.css" />Chev.: Sie kommt in der Elfenbeinküste, in Mali, Ghana und Nigeria vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga pubiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Klotzsch: Sie kommt in Kenia, Tansania, Malawi und Mosambik vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga sulphurea <templatestyles src="Person/styles.css" />Dalz. ex Dalz. & Gibbs: Sie kommt in Indien vor.<ref name="GRIN" />
  • Striga yemenica <templatestyles src="Person/styles.css" />Musselman & Heppner: Sie kommt in Äthiopien und im Jemen vor.<ref name="GRIN" />

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Quellen

Literatur

  • D. Philcox: Striga. In: Flora Zambesiaca, Band 8, Teil 2, Royal Botanic Gardens, Kew. textgleich online wie gedrucktes Werk.
  • Kamal I. Mohamed, Lytton John Musselman und Charles R. Riches: The Genus Striga (Scrophulariaceae) in Africa. In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Band 88, Nummer 1, Winter 2001. Seiten 60–103.

Einzelnachweise

<references> <ref name="RedListSA"> Artenliste zu Striga in der Red List of South African Plants</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="Tropicos"> Striga bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Mohamed01a"> Kamal I. Mohamed, Lytton John Musselman, Charles R. Riches: The Genus Striga (Scrophulariaceae) in Africa. In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Band 88, Nummer 1, 2001, Seiten 60–103.</ref> <ref name="FloraZambesiaca"> D. Philcox: Striga. In: Flora Zambesiaca, Band 8, Teil 2, 1990, Royal Botanic Gardens, Kew. textgleich online wie gedrucktes Werk.</ref> <ref name="Ejeta2007"> Gebisa Ejeta: The Striga Scourge in Africa: A Growing Pandemic, Kapitel 1 aus Integrating New Technologies for Striga Control (2007)</ref> <ref name="Odhiambo1993"> G. D. Odhiambo, J. K. Ransom: Effect of Dicamba on the Control of Striga hermonthica in Maize in Western Kenya. In: African Crop Science Journal. Band 1, Nr. 2, 1993, doi:10.4314/acsj.v1i2.69897 (PDF).</ref> <ref name="POWO">Datenblatt Striga bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.</ref> </references>

Weblinks

Commons: Striga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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