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Arschak Petrosjan

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Datei:Arshak Petrosian 2013.jpg
Arschak Petrosjan, Warschau 2013
Verband ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien
Titel Internationaler Meister (1978)
Großmeister (1984)
Aktuelle Elo‑Zahl 2475 (Juni 2026)
Beste Elo‑Zahl 2514 (Juli 1999)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Arschak Bagrati Petrosjan (armenisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), in wissenschaftlicher Transliteration Aršak Bagrati Petrosyan; * 16. Dezember 1953 in Jerewan) ist ein sowjetisch-armenischer Schachspieler, der seit den 1990er Jahren vor allem als Trainer arbeitet. Der Weltschachverband FIDE führt ihn unter der englischen Transkription Arshak Petrosian.

Mit dem verstorbenen Schachweltmeister Tigran Petrosjan ist Arschak Petrosjan nicht näher verwandt.

Leben

Arschak Petrosjan wurde 1974 und 1976 Meister der Armenischen SSR.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ALL CHAMPIONS OF ARMENIA (Memento vom 13. März 2016 im Internet Archive) auf Webseite des Armenischen Schachverbandes</ref> 1978 erhielt er den Titel Internationaler Meister<ref>Willy Iclicki: FIDE Golden book 1924–2002. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 93.</ref>, seit 1984 trägt er den Großmeister-Titel der FIDE.<ref>Willy Iclicki: FIDE Golden book 1924–2002. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 78.</ref> Petrosjan ist langjähriger Trainer der armenischen Nationalmannschaft. Bei den Schacholympiaden 1992 (bei der Armenien den dritten Platz erreichte) und 1996 hatte er zusätzlich Einsätze als Ersatzspieler<ref>Arschak Petrosjans Ergebnisse bei Schacholympiaden auf olimpbase.org (englisch)</ref>, ebenso bei der Mannschaftsweltmeisterschaft 1993<ref>Arschak Petrosjans Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften auf olimpbase.org (englisch)</ref> und der Mannschaftseuropameisterschaft 1999.<ref>Arschak Petrosjans Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften auf olimpbase.org (englisch)</ref> Bei der Schacholympiade 2006 in Turin war er der Kapitän (das entspricht dem Trainer) der siegreichen armenischen Mannschaft um Lewon Aronjan. Seit 2004 trägt er den Titel FIDE Senior Trainer.

Arschak Petrosjans Tochter Sofia ist seit September 2000 mit Péter Lékó verheiratet, so dass Petrosjan nicht nur Trainer und Sekundant, sondern auch Schwiegervater des ungarischen Spitzenspielers und WM-Finalisten von 2004 ist.

Petrosjan wird bei der FIDE als inaktiv gelistet, da er seit der Saison 2000/01 der NRW-Oberliga keine Elo-gewertete Partie mehr gespielt hat.

In Deutschland spielte Petrosjan in den 1990er Jahren zunächst für den Lübecker Schachverein von 1873<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/altdwz.schachbund.netDWZ-Auswertung der 2. Bundesliga Nord 1992/93 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot beim Deutschen Schachbund</ref>, später für die SF Dortmund-Brackel.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/altdwz.schachbund.netDWZ-Auswertung der NRW-Oberliga 2000/01 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot beim Deutschen Schachbund</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Arschak Petrosjan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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