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Embrace, Extend and Extinguish

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{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (EEE, „annehmen, erweitern und auslöschen“), auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) genannt, ist eine Bezeichnung, die dem US-Justizministerium zufolge<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> von Microsoft intern als eine Unternehmensstrategie verwendet wird, sich in Produktsektoren ausgehend von weit verbreiteten Standards zu etablieren, indem sie diese Standards mit proprietären Techniken erweitern und diese Erweiterungen dann verwenden, um ihre Konkurrenz auszustechen. Es ist abgeleitet von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), welches in einem Motivationslied des Microsoft-Mitarbeiters Dean Ballard vorkommt, das von der Reorganisation des Unternehmens zum Zweck der Konkurrenzfähigkeit gegenüber Internet-Software-Unternehmen, insbesondere Netscape,<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> handelt.

Die verbreitetere Variation {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) wurde erstmals öffentlich in der Wettbewerbsrechts-Gerichtsverhandlung (antitrust) Vereinigte Staaten gegen Microsoft genannt. Der Vizepräsident von Intel, Steven McGeady, sagte aus,<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (doc-Format; 98 kB)</ref> dass der Vizepräsident von Microsoft, Paul Maritz, diese Formulierung 1995 in einem Meeting mit Intel benutzte, um Microsofts Strategie bezüglich Netscape, Java und dem Internet<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref><ref name="Blog_Reactor_Core" /> zu beschreiben. In diesem Zusammenhang soll die Formulierung die letzte Phase der Strategie hervorheben, in welcher Kunden von der Verwendung von Konkurrenzprodukten abgeschreckt werden.

Das gezielte „Infiltrieren“ von Open-Source-Gremien ab 2010 durch Microsoft wird als einer der Schlüsselfaktoren für die ausbleibende Durchsetzung von Open-Source-Software in öffentlichen Einrichtungen in der Europäischen Union (EU) erachtet.<ref>Nora von Ingersleben-Seip: How the European Union Fell Out of Love with Open-Source Software (= Munich Papers in Political Economy. Working Paper. Band 2025, Nr. 3). TUM School of Social Sciences and Technology / TUM School of Management, München Februar 2025.</ref>

Die Strategie

Die Strategie besteht in der Regel aus den drei folgenden Schritten:

  1. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (annehmen): Microsoft entwickelt Software, die weitgehend kompatibel zu Konkurrenzprodukten oder zu bereits etablierten offenen Standards ist.
  2. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (erweitern): Microsoft fügt zusätzliche Merkmale hinzu und bewirbt sie massiv, dokumentiert hingegen die Implementierung in den eigenen Produkten nicht, diese können folglich von den Konkurrenzprodukten auch nicht unterstützt werden, wodurch Interoperabilitäts-Probleme für Anwender der Konkurrenzprodukte entstehen.
  3. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (auslöschen): Microsofts Erweiterungen werden de facto Standard (durch ihre Marktdominanz), wodurch die Konkurrenz, die die Erweiterungen nicht unterstützen will oder kann, verdrängt wird und Barrieren für künftige Konkurrenten geschaffen werden.

Das US-Justizministerium, Microsoft-Kritiker und IT-Journalisten<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref><ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Embrace, Extend, Extinguish: Three Strikes And You're Out (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2007 im Internet Archive)</ref> behaupten, dass das Ziel dieser Strategie sei, ein Monopol auf dem entsprechenden Marktsektor zu bekommen. Microsoft erklärt, dass diese Strategie nicht gegen die Gesetze des freien Wettbewerbs verstoße und es im Ermessen des Unternehmens liege, Merkmale zu implementieren, von denen das Unternehmen glaubt, dass Kunden sie wollten.<ref name="Openacademy" />

Beispiele

Im Hinblick auf Webbrowser behaupteten die Kläger, dass Microsoft die Unterstützung von ActiveX im Internet Explorer hinzufügte, um die Kompatibilität mit dem Netscape Navigator zu zerstören, welcher Java-basierte Komponenten und Netscapes eigenes Browser-Plug-in-System nutzte. Die Kläger beschuldigten Microsoft ebenfalls, die „Embrace-And-Extend-Strategie“ gegen Java anzuwenden, indem sie das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in ihrer Implementierung wegließen und J/Direct für ähnliche Zwecke anboten. Internen Mitteilungen zufolge wollte Microsoft Javas Plattformunabhängigkeit herunterspielen und es als den „neuesten, großartigsten Weg, um Windows-Programme zu schreiben“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The New York Times, 22. Oktober 1998. Abgerufen am 22. Februar 2008 (english). „The court documents state that in April 1997, Ben Slivka, the Microsoft manager responsible for executing the Java strategy, sent an E-mail to Microsoft's chairman, William H. Gates, noting "When I met with you last, you had a lot of pretty pointed questions about Java, so I want to make sure I understand your issues and concerns." Mr. Slivka goes on to ask if Mr. Gates's concerns included "How do we wrest control of Java away from Sun?" and "How we turn Java into just the latest, best way to write Windows applications?“Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> vermarkten. Microsoft zahlte im Januar 2001 20 Millionen US-Dollar an Sun Microsystems, um rechtliche Folgen des Vertragsbruchs<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> zu vermeiden.

Es gibt frühere Fälle, in denen Microsoft einseitige Kompatibilität mit führender Konkurrenz verwendete, um seine Produkte zu vermarkten. Zum Beispiel konnte Microsoft Office lange Zeit WordPerfect- und Lotus-1-2-3-Dokumente importieren, aber beim Speichern von Office-Dokumenten in diesen Formaten wurden einige Office-eigene Merkmale nicht verwendet.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Blog_Reactor_Core"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 15. Februar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Februar 2009; abgerufen am 18. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originalwebseite nicht mehr verfügbar). </ref> <ref name="Openacademy"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 1998, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. November 2007; abgerufen am 18. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originalwebseite nicht mehr verfügbar). </ref> </references>