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Napalm Records

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Napalm Records
Datei:Eisenerz Napalm Records Logo.jpg
Aktive Jahre seit 1992
Gründer Markus Riedler
Sitz Eisenerz, Österreich
Website napalmrecords.com
label.napalmrecords.com
Labelcode LC 11368
Genre(s) Metal

Napalm Records ist ein österreichisches Musiklabel mit Sitz in Eisenerz und Niederlassungen in Berlin<ref>Louise Swift: Napalm Records Announce Opening of New Office in Berlin. Napalm Records – Office Opening Party In Berlin. In: PlanetMosh. PlanetMosh, 25. September 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2015; abgerufen am 7. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Napalm Records is pleased to announce the opening of our brand new office in Berlin!“</ref> und New York. Es wurde 1992 von Markus Riedler gegründet. Die Bands, die das Label vertritt, gehören hauptsächlich dem Metal-Bereich an.

Unternehmensgeschichte

Datei:Eisenerz Napalm Records 01.jpg
Firmensitz von Napalm Records in Eisenerz

In der Anfangszeit veröffentlichte Napalm Records Bands aus dem Black-Metal-Umfeld wie vor allem Abigor und Summoning, aber auch Nåstrond und Ildjarn. Nach dem Album Satanized und dem Ende des bestehenden Vertrags trennte sich Abigor von Napalm Records und wechselte zu End All Life Productions.

Im Lauf der Jahre erweiterte sich das Portfolio auf Gothic-, Folk-, Viking- und Symphonic Metal. Das Wachstum des Labels und dessen Wechsel zu solchen Bands war auch der Grund für Nåstrond, das Label zu verlassen:

“This was probably the reason why it was impossible to continue with Napalm Records, as our ambition was never to be part of a major commercial conduct, which prevents individual developments. I have not followed their later forms.”

„Dies war wahrscheinlich der Grund, wieso es unmöglich war, bei Napalm Records weiterzumachen, da unser Ehrgeiz nie darin lag, Teil einer kommerziellen Macht zu sein, welche unabhängige Entwicklungen behindert. Ich bin ihrer späteren Gestalt nicht gefolgt.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Karl NE: Ancient Ceremonies Nr. 14<ref>Juno Santos: Nåstrond. In: Ancient Ceremonies. Nr. 14, S. 10.</ref>

Im Dezember 2020 übernahm Napalm Records das deutsche Rock- und Metallabel SPV.<ref>Napalm Records übernehmen SPV GmbH. In: stormbringer.at. 17. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2020.</ref>

Kritik

2007 erschien ein Artikel des Rock-Hard-Magazins, der sich mit dem National Socialist Black Metal befasste. Da das Label in seinem Webshop neben unpolitischen Bands auch offen rechtsextreme führte, fragte das Magazin bei ihm nach; Markus Riedler, Inhaber von Napalm Records, bezeichnete die Fragen als „Frechheit“ und „Rufmord“; er lasse alle Produkte prüfen und habe auch einige abgelehnt; der Webshop werde von einem „echten Metal-Fachmann“ betreut. Gruppen wie Nokturnal Mortum, Infernum, Graveland, Totenburg und Ad Hominem wurden auch zum Redaktionsschluss noch über den Webshop des Labels verkauft, und der Betreuer des Mailorders, Karl Kern, scheint die Querverbindungen innerhalb des rechtsextremen Flügels zu kennen.<ref>Wolf-Rüdiger Mühlmann: Der rechte Rand im Black Metal. In: Rock Hard. Nr. 241, Juni 2007, S. 60.</ref> Die genannten Bands sind im Jahr 2014 nicht in dem Webshop zu finden.

Bands

Zahlreiche Bands und Musiker stehen oder standen bei Napalm Records unter Vertrag.<ref>Napalm Records: Bands. In: label.napalmrecords.com. Napalm Records, abgerufen am 4. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artists. (Memento vom 6. September 2015 im Internet Archive) Vollständige Bandliste vom 6. September 2015 auf der Website des Labels, abgerufen am 4. Oktober 2015.</ref>

Aktuelle Bands

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Ehemalige Bands

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Weblinks

Commons: Napalm Records – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />