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Grenzgipfel

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Grenzgipfel
Der Grenzgipfel ist die linke der beschrifteten Graterhebungen (gesehen vom Nordend von Norden)
Der Grenzgipfel ist die linke der beschrifteten Graterhebungen (gesehen vom Nordend von Norden)
Höhe 4617 m ü. M. <ref name="Schweizer Landeskarte">Schweizer Landeskarte 1:10'000. Abgerufen am 14. September 2023.</ref>
Lage Grenze Piemont, Italien / Kanton Wallis, Schweiz
Gebirge Monte Rosa, Walliser Alpen
Dominanz 0,1 km → Dunantspitze<ref name="dominanz" />
Schartenhöhe 10 m
Koordinaten, (CH) 45° 56′ 12″ N, 7° 52′ 7″ O (633345 / 87328)Koordinaten: 45° 56′ 12″ N, 7° 52′ 7″ O; CH1903: 633345 / 87328
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Der Grenzgipfel ist eine 4617 m ü. M. hohe, wenig eigenständige Gratzacke auf der Grenze zwischen Italien und der Schweiz. Er ist Teil der Dufourspitze und liegt auf dem Grenzkamm zwischen dem Silbersattel (4519 m ü. M.)<ref name="Schweizer Landeskarte" /> im Norden und dem Grenzsattel (4451 m ü. M.)<ref name="Schweizer Landeskarte" /> im Südosten, wo sich der Südostgrat auf die Dufourspitze mehr nach Westen wendet und vom Grenzkamm abzweigt.

Der Grenzgipfel wird meistens von Zermatt her bzw. von der Station Rotenboden der Gornergratbahn aus über die Monte-Rosa-Hütte angegangen. Er wird selten als eigenständiges Ziel erstiegen, sondern auf dem Weg zum Hauptgipfel der Dufourspitze überschritten, vor allem auch von den italienischen Hütten Capanna Regina Margherita oder von der Gnifettihütte. Der Grenzgipfel bildet auch den Abschluss der Durchsteigung durch die Monte-Rosa-Ostwand (Ostwand von Macugnaga).

Siehe auch

Commons: Grenzgipfel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. 12., aktualisierte Auflage. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.
  • Michael Waeber: Walliser Alpen. Gebietsführer für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. Die beliebtesten Anstiege auf alle wichtigen Gipfel mit Beschreibung aller empfehlenswerten Skitouren. 11. Auflage. Bergverlag Rother, München 1996, ISBN 3-7633-2416-X.

Einzelnachweise

<references> <ref name="dominanz"> Bergtouren – Die 4000er der Alpen. In: thehighrisepages.de. 26. Februar 2011, abgerufen am 11. Mai 2013. </ref> </references>