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Christa Rigozzi

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Datei:12. Internationale Sportnacht Davos 2014 (15432811145).jpg
Christa Rigozzi (2014)

Christa Rigozzi (* 2. Mai 1983 in Monte Carasso, Kanton Tessin) ist eine Schweizer Moderatorin und Model.

Werdegang

Am 9. September 2006 wurde sie in Genf zur Miss Schweiz 2006 gewählt. Seit Melanie Winiger 1996 ist sie die erste Miss Schweiz aus dem Kanton Tessin. Zum Zeitpunkt ihres Titelgewinns studierte sie Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Freiburg und Kriminologie und Strafrecht an der Universität Bern. Nach dem Miss-Jahr schloss Rigozzi ihr Studium der Kommunikationswissenschaft und Kriminologie an der Universität Freiburg ab. Sie spricht fliessend fünf Sprachen.<ref>Rico Bandle: Die Frau in der vordersten Reihe Auf: Weltwoche, Ausgabe 10, 2012 (Archiv).</ref>

2007 vertrat sie die Schweiz bei der Miss-Universe-Wahl.<ref>Miss Universe: Kein Mitleid mit Miss Schweiz, 21. Mai 2007, Welt.de</ref> und moderierte die Miss-Schweiz-Wahl 2008 im Schweizer Fernsehen. Seit dem Sommer 2010 co-moderiert sie die Kuppelsendung «Bauer, ledig, sucht...» an der Seite von Marco Fritsche auf dem Schweizer Privatsender 3plus. 2011, 2012 und 2015 sass Christa Rigozzi an der Seite von Musiker DJ Bobo und Moderator Roman Kilchsperger in der Jury der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente», die vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wurde.<ref>Jury</ref> Im Dezember 2015 moderierte sie zusammen mit Sven Epiney und Mélanie Freymond die Verleihung des SwissAward. 2020 übernahm sie zusammen mit Max Loong die Moderation der dritten Staffel von The Voice of Switzerland. In The Masked Singer Switzerland war sie in der zweiten Staffel Jurymitglied des Rateteams

Seit 2010 ist Rigozzi mit ihrem langjährigen Freund Giovanni Marchese verheiratet.<ref>Christa: «Ich war noch nie so glücklich» in Blick.ch vom 25. August 2010</ref> Das Paar wurde Ende 2016 Eltern von Zwillingsmädchen.<ref>Die Rigozzi-Zwillinge feiern ihren dritten Geburtstag. In: Schweizer Illustrierte, 2019.</ref> Sie ist Botschafterin der Swiss Malaria Group<ref>Die Schweiz kann mehr als Käse. Abgerufen am 8. Oktober 2021.</ref> und der Stiftung Wunderlampe, früher war sie Botschafterin von Leukerbad.<ref>Walliser Beiz erhält jetzt lauter positive Bewertungen! Blick.ch, 2. Januar 2020.</ref>

Bücher

  • Selfissimo. Alles, was du noch nicht von mir weisst. Monte C, Zürich 2016, ISBN 978-3-033-05667-1.

Weblinks

Commons: Christa Rigozzi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1976: Isabelle Fischbacher | 1977: Daniela Haeberli | 1978: Silvia von Arx | 1979: Barbara Mayer | 1980: Jeannette Linkenheil | 1981: Brigitte Voss | 1982/83: Lolita Morena | 1984: Silvia Affolter | 1985: Eveline Glanzmann | 1986/87: Renate Walther | 1988: Karina Berger | 1989/90: Catherine Mesot | 1991: Sandra Aegerter | 1992: Valérie Bovard | 1993: Patricia Faessler | 1994: Sarah Briguet | 1995: Stéphanie Berger | 1996: Melanie Winiger | 1997: Tanja Gutmann | 1998: Sonia Grandjean | 1999: Anita Buri | 2000: Mahara McKay | 2001: Jennifer Ann Gerber | 2002: Nadine Vinzens | 2003: Bianca Sissing | 2004: Fiona Hefti | 2005: Lauriane Gilliéron | 2006: Christa Rigozzi | 2007: Amanda Ammann | 2008: Whitney Toyloy | 2009: Linda Fäh | 2010:  Kerstin Cook | 2011: Alina Buchschacher | 2013: Dominique Rinderknecht | 2014: Laetitia Guarino | 2015: Lauriane Sallin | 2018: Jastina Doreen Riederer Vorlage:Klappleiste/Ende

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