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Alsfeld-Leusel

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Leusel
Stadt Alsfeld
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(669)&title=Leusel 50° 46′ N, 9° 14′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(669) 50° 45′ 33″ N, 9° 13′ 59″ O
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Höhe: 267 m ü. NHN
Fläche: 7,14 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 669 (31. Dez. 2021)<ref name="DF">Leusel. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im März 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 94 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 36304
Vorwahl: 06631

Leusel ist ein Stadtteil von Alsfeld im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geographie

Der Ort liegt auf 267 m über dem Meer am Erlenbach, etwa drei Kilometer westlich der Kernstadt Alsfeld an der Bundesstraße 62. Benachbarte Ortschaften sind die Kernstadt Alsfeld samt deren Stadtteilen Angenrod, Billertshausen und Reibertenrod, sowie Vockenrod (Gemeinde Antrifttal) und Zell (Stadt Romrod).

Ortsgeschichte

Datei:Leusel, Ev. Kirche (30).jpg
Evangelische Kirche in Leusel

Mittelalter

Die Ersterwähnung von Leusel erfolgte im Jahr 1107. In diesem Jahr schenkte der Edelfreie Kunimund dem Kloster Hersfeld seinen Besitz „... in comitatu Rudolfi in Roccolfshusen et in Hettenhusen ... et in Liuzzelaha“ (im Herrschaftsgebiet Rudolfs in Roccolfshusen und in Hettenhausen und in Leusel)<ref>Helfrich Bernhard Wenck: Hessische Landesgeschichte mit einem Urkundenbuch, Band 2, Frankfurt am Main, Leipzig 1789. Nr. 45; S. 55.</ref> in einer Urkunde der Reichsklosters Hersfeld.<ref name="lagis" /> 1338 heißt es: „... vnse gut zu Lutzela“ (Unser Eigentum zu Leusel).<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 774, S. 535.</ref> Die Ortsnamensform ändert sich 1343: „... in villa Luzela“.<ref>Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins. Neue Folge (MOHG NF) 5 (1894). Nr. 7, S. 105.</ref> Erstmals wird hier die Siedlungsform villa für den Ort gebraucht. 1349 wird eine Wiese „tzu Luoßela“ erwähnt.<ref>StAD, Urkunden Oberhessen, Alsfeld.</ref> Eine weitere Ortsangabe findet sich 1394: „... gelegen zuo Lusla undir dem hoenreyne“.<ref>Universitätsbibliothek Gießen, Handschriften Neue Folge, 201, S. 16.</ref> Die Schreibweise des Ortsnamens ist 1414 „Lyezela“.<ref>MOHG N. F. 7. (1898). Nr. 11, S. 79.</ref> Erstmals wird 1430 eine Differenzierung vorgenommen. Der Ortsname erhält den Zusatz „Dorf“: „Dorfluszela“.<ref>MOHG N. F. 7 (1898). S. 81.</ref> 1504 heißt es in einer Urkunde: „... benebent Lüsßelle gelegen ...“<ref>Universitätsbibliothek Gießen, Handschriften Neue Folge 201, S. 82.</ref> Ein Kopiar aus dem Jahre 1530 nennt: „Lussel“.<ref>MOHG N. F. 34 (1937). S. 214.</ref> Der Ortsname wird 1569 erneut differenziert. Ein Salbuch von 1569 kennt „... in Ampt Romrodt ... zu Oberleussel ...“<ref>StAD, Salbuch Oberhessen, Alsfeld, Nr. 7a, fol. 69 r.</ref> Schließlich erscheint der Ortsname „Leusell“ in einem Salbuch des Jahres 1574.<ref>Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 27.</ref>

Der Name setzt sich zusammen aus althochdeutsch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚klein‘<ref>Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von Walther Mitzka. S. 451.</ref> und dem Hydronym -aha.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref> Deshalb wird der Ortsname Leusel als „Ort am kleinen Bach“ erklärt.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 230 f, S. 231.</ref>

Propst Eckehard und der Konvent der Propstei Neuenberg verpachteten am 29. Juni 1264 dem Kloster Haina gegen eine jährliche Abgabe von 6 Pfund fuldischer Pfennige – je 3 zu Mariae Lichtmeß und Johannistag und 3 Pfund Wachs für das Neuenberger Kustosamt ihre sämtlichen Güter zu Sconenberg, Reyleshusen, Udorph und Leusel (Lutzela) mit allem Zubehör an Leuten, Höfen, Wäldern, Äckern usw., ausgenommen den Patronat der Kirche zu Schönberg und ein von der Abtei Fulda rührendes Lehen.<ref>HStAM, Urkunde 26, 1274.</ref>

Neuzeit

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Leusel:

„Leusel (L. Bez. Alsfeld) evangel. Pfarrdorf; liegt 34 St. von Alsfeld, hat 73 Häuser und 493 Einwohner, die alle evangelisch sind, sodann 1 Kirche, 1 Schulhaus und 1 Mahlmühle. – Der Ort kommt 1107 unter dem Namen Liuzziliha vor. Er gehörte zur Burg Romrod, wurde 1369 von Metze von Lißberg, einer Romrodischen Erbtochter, an Adelheid von Schrecksbach, auf Wiederkauf, verkauft, und scheint späterhin von den Landgrafen eingelößt worden zu seyn. In kirchlicher Hinsicht gehörte Leusel im 15. Jahrhundert zu Alsfeld.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Am 31. Dezember 1971 wurde Leusel im Zuge der Gebietsreform in Hessen in die Stadt Alsfeld eingegliedert.<ref></ref> Für den Stadtteil Leusel, wie für die übrigen Stadtteile von Alsfeld, wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 208 kB) § 8. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im Februar 2012.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Leusel angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit für Leusel durch das Amt Alsfeld. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das heutige Amtsgericht, das für Leusel zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Leusel 735 Einwohner. Darunter waren 9 (1,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 126 Einwohner unter 18 Jahren, 269 zwischen 18 und 49, 204 zwischen 50 und 64 und 126 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 303 Haushalten. Davon waren 87 Singlehaushalte, 81 Paare ohne Kinder und 102 Paare mit Kindern, sowie 27 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 51 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 213 Haushaltungen lebten keine Senioren/-innen.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1791: 362 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 380 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 391 Einwohner, 64 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 493 Einwohner, 73 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 439 Einwohner, 72 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
Leusel: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
362
1800
  
380
1829
  
493
1834
  
458
1840
  
452
1846
  
439
1852
  
446
1858
  
425
1864
  
454
1871
  
460
1875
  
441
1885
  
450
1895
  
517
1905
  
544
1910
  
569
1925
  
585
1939
  
629
1946
  
879
1950
  
842
1956
  
759
1961
  
710
1967
  
686
1970
  
669
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2006
  
825
2011
  
735
2015
  
689
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS:<ref name="lagis" />; Stadt Alsfeld: 2006:<ref>Leusel im Webauftritt der Stadt Alsfeld, abgerufen im Oktober 2017.</ref>, 2015<ref>Haushaltsplan 2017, Vorbericht.</ref>, 2020<ref>Einwohner 2020.</ref>; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 493 evangelische Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 646 evangelische (= 90,99 %), 60 römisch-katholische (= 8,45 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Politik

Für Leusel besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Leusel) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 58,56 %. Alle Kandidaten gehörten der Liste „Bürger für Leusel“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Leusel. In: Votemanager. Kommunales Gebietsrechenzentrum, abgerufen im September 2023.</ref> Der Ortsbeirat wählte Ralf Lämmer zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsvorsteher. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im September 2023.</ref>

Vereine

Das Vereinsleben im Ort prägen folgende Vereine:

  • SV Leusel (SpVgg Leusel)
  • Burschenschaft Leusel
  • Freiwillige Feuerwehr Leusel
  • MVL (Musikverein Leusel)
  • Jagdgenossenschaft
  • LCC (Leuseler Carneval Club)
  • Obst- und Gartenbauverein
  • Pflanzergemeinschaft Leusel

Kulturdenkmäler

Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Leusel

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftsstruktur

Der Ort ist hauptsächlich geprägt von zwei Neubauvierteln sowie dem historischen Ortskern mit der Bushaltestelle. Im Mühlgarten 2 befindet sich noch die alt eingesessen Kult Kneipe (zum Meehl-Eck). Neben landwirtschaftlichen Betrieben (im Haupt- als auch Nebenerwerb) gibt es auch ein textilverarbeitendes Gewerbe. Unternehmen aus weiteren Branchen sind ebenfalls vertreten.

Ansässige Unternehmen

Zu den großen und kleinen Unternehmen im Ort gehören:

  • Wenzel und Hoos GmbH (Textil-Gewerbe)
  • Franz Transporte
  • Fateev Immobilien und International GbR
  • Bau- u. GALA-Bauunternehmer (M. Breiderhoff und A. Haupt)
  • Feinschmeckerei C. Heiser
  • Bäckerei Lind (Filiale Leusel)
  • Schenatzky Elektrotechnik
  • HF Finanzconsulting
  • Pinheiro Heizungsbau
  • Archery Zone (Sportgeschäft Bogenschiessen)

Öffentliche Gebäude

In der Ortsmitte befindet sich die evangelische Kirche, welche 1696–97 erbaut wurde. Die Kirche ist eine Barockkirche mit Holztonnendecke. Im Jahre 2004 wurde die Kirche aufwändig restauriert und gilt seitdem als vorzügliches Beispiel einer ländlichen Barockkirche. Zu weiteren öffentlichen Gebäuden gehört auch das 1984 errichtete Dorfgemeinschaftshaus bis 300 Gäste, das für kommunalpolitische und regionale Veranstaltungen jeglicher Art genutzt wird. Bis zum Jahr 1976 war Leusel auch Schulstandort (Grundschule).

Verkehr

Mit der Bahn kann man über den nahe gelegenen Bahnhof Alsfeld, mit der Vogelsbergbahn in die Oberzentren Gießen und Fulda (dort mit ICE-Anschluss) gelangen. Eine Buslinie (RMV-Linie VB-13) verbindet Leusel mit den Städten Alsfeld, Kirtorf und Homberg (Ohm). Mit dem Fahrrad kann man über einen Radweg die Innenstadt von Alsfeld in etwa zehn Minuten erreichen.

Persönlichkeiten

  • Gustav Korell (1871–1935), Landtagsabgeordneter und 1904 bis 1906 Bürgermeister in Leusel
  • Anna Kassautzki (* 1993), Bundestagsabgeordnete (SPD), verbrachte Kindheit in Leusel

Weblinks

Commons: Leusel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Leusel, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 7. Mai 2021). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 34 und 74, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 179 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 189 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 230 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 422 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 6 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>

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