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Raffelsbrand

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Raffelsbrand
Gemeinde Hürtgenwald
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(159)&title=Raffelsbrand 50° 42′ N, 6° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(159) 50° 42′ 0″ N, 6° 19′ 0″ O
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Höhe: 500 m ü. NHN
Fläche: 1,66 km²
Einwohner: 159 (31. Dez. 2022)<ref name="Einwohnerstatistik" />
Bevölkerungsdichte: 96 Einwohner/km²
Postleitzahl: 52393
Vorwahl: 02429
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Raffelsbrand ist ein Ortsteil der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen.

Lage

Der Ort liegt in der Rureifel und im Naturpark Hohes Venn-Eifel in der Eifel. Nachbarorte sind Lammersdorf, Zweifall, Vossenack und Simonskall. Von Raffelsbrand aus kann man weit in die Kölner Bucht und die Zülpicher Börde sehen.

Der Ort besteht aus einer u-förmigen Ringstraße, an die 31 Bauernhöfe gebaut wurden, die heute aber nicht mehr alle bewirtschaftet werden.

Geschichte

Bei den Kämpfen im Hürtgenwald im Zweiten Weltkrieg wurde der Wald so zerstört, dass er nicht mehr aufgeforstet werden konnte und landwirtschaftliche Flächen um Raffelsbrand entstanden.

Am 6. November 1964 besuchte der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke die neu geschaffene Siedlung Raffelsbrand.

Raffelsbrand gehörte bis zum 31. Dezember 1971 zum Kreis Monschau. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung (Aachen-Gesetz) entstand die Gemeinde Hürtgenwald in ihrer jetzigen Größe am 1. Januar 1972.<ref></ref>

Verkehr

Am Ort vorbei führt die Bundesstraße 399. Busse der Rurtalbus fahren mit den Linien 86 und SB 86 den Ort an. Der Ort selbst hat keinen Durchgangsverkehr. Bis zum 31. Dezember 2019 wurde die Linie 86 vom BVR Busverkehr Rheinland betrieben.

Linie Verlauf
86 Vossenack – Raffelsbrand – Lammersdorf – Paustenbach – Bickerath – Simmerath Bushof
SB86 Schnellbus:
Düren Bf/ZOB – StadtCenter – Düren Kaiserplatz – Birgel Alte Post – Gey – Großhau – Kleinhau – Hürtgen – Vossenack – Raffelsbrand – Lammersdorf – Paustenbach – Bickerath – Simmerath

Sehenswertes

In Naturschutzgebiet Todtenbruch bei Raffelsbrand gibt es den ersten Bodenlehrpfad in Nordrhein-Westfalen. Er wurde am 13. Juni 2003 von der damaligen Landes-Umweltministerin Bärbel Höhn eröffnet.

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Sonstiges

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Einwohnerstatistik">Einwohnerzahlen der Gemeinde Hürtgenwald. (PDF; 55,4 kB) Gemeinde Hürtgenwald, 31. Oktober 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Januar 2021; abgerufen am 10. Januar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.huertgenwald.de</ref> <ref name="RRNews">Kreis Düren: Zwei Silbermedaillen bei "Unser Dorf hat Zukunft". In: radiorur.de. 10. November 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. September 2018; abgerufen am 10. Januar 2021.</ref> </references>

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