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Troizk (Moskau)

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Stadtteil
Troizk
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Flagge Wappen
Datei:Flag of Troitsk (Moscow oblast).png
Flagge
Datei:Coat of Arms of Troitsk (Moscow oblast).png
Wappen
Föderationskreis Zentralrussland
Stadt mit
Subjektstatus
Moskau
Verwaltungsbezirk Troizk
Erste Erwähnung 1646
Stadtteil seit 2012
Fläche 15 km²
Bevölkerung 39.873 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte 2658 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 175 m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 496
Postleitzahl 142190, 142191
Kfz-Kennzeichen 77, 97, 99, 177, 197, 199, 777
OKATO 45 298 578
Website www.troitsk.ru
Geographische Lage
Koordinaten 55° 28′ N, 37° 18′ OKoordinaten: 55° 28′ 0″ N, 37° 18′ 0″ O
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Troizk (Moskau) (Europäisches Russland)
Troizk (Moskau) (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Lage in Moskau

Troizk ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Stadtteil der russischen Hauptstadt Moskau mit 39.873 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" /> Der Ort gilt als Wissenschaftszentrum (Naukograd), erhielt 1977 die Stadtrechte und wurde 2012 in den neu geschaffenen gleichnamigen Moskauer Verwaltungsbezirk Troizk eingegliedert.

Troizk liegt etwa 38 Kilometer südwestlich des Moskauer Stadtzentrums an der „Kalugaer Chaussee“ (A130), unweit des Flüsschens Desna.

Geschichte

Datei:Troitsk of Moscow region Okt.jpg
Ein Wohnviertel in Troizk

Das nördliche Stadtgebiet von Troizk umfasst eine dörflich geprägte Ansiedlung, deren Anfänge auf das späte 17. Jahrhundert datieren. Die dort befindliche Bogorodski-Kirche wurde auf Veranlassung von Fürst Repnin in den Jahren 1674 und 1675 erbaut. Im Jahr 1797 gründete der Moskauer Kaufmann P. Prochorow an diesem Ort eine Tuch-Manufaktur, die sich in späteren Jahren auf die Anfertigung von militärischen Uniformen spezialisierte. Es bildete sich eine kleine Werkssiedlung. An gleicher Stelle produziert heute die „Troizker Kammgarnfabrik“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Troizkaja Kamwolnaja Fabrika).

Bis zum Jahr 1928 hieß der Ort Troizkoje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dann bis zu Verleihung der Stadtrechte 1977 Troizki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Ab 28. Februar 2005 bildete Troizk als dessen einzige Ortschaft einen gleichnamigen Stadtkreis der Oblast Moskau. Zum 1. Juli 2012 erfolgte der Anschluss des Stadtkreises an die Stadt Moskau. Troizk gehört seither als eine von zehn Gemeinden (posselenije) zu deren Verwaltungsbezirk Troizk, der nach der früheren Stadt benannt wurde.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1939 2.042
1959 5.142
1970 10.172
1979 22.365
1989 29.301
2002 32.653
2010 39.873

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft

Die Sowjetische Akademie der Wissenschaften hatte ab 1960 in Troizk einige Forschungsinstitute angesiedelt. Diese forschen z. B. auf dem Gebiet der allgemeinen und der nuklearen Physik, Quantenelektronik und Astrophysik.

Weiterhin gibt es medizinische Forschungsinstitute die hier unter anderem Protonenbehandlungen an Patienten durchführen.

Verkehr

Der öffentliche Personennahverkehr zwischen Troizk und Moskau (Metro-Station {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Tjoply Stan“ an der Kaluschsko-Rischskaja-Linie) wird durch häufig pendelnde Linienbusse 398 und 433 bewältigt.

An das Eisenbahnnetz konnte Troizk nicht angeschlossen werden, da die angesiedelten physikalischen Institute erschütterungsempfindliche Apparaturen nutzen, welche durch vorbeifahrende Züge gestört würden.

Städtepartnerschaften

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Troizk (Moskau) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien