Zum Inhalt springen

Die Seer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. April 2026 um 18:34 Uhr durch imported>Aka (Datumsangabe korrigiert, Links optimiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Die Seer
Datei:Seer – Appen musiziert 2014 02.jpg
Die Seer bei Appen musiziert (2014)

Die Seer bei Appen musiziert (2014)

Allgemeine Informationen
Herkunft Grundlsee, Österreich
Genre(s) Pop, Schlager
Aktive Jahre
Gründung 1996
Auflösung 2024
Website www.dieseer.at
Letzte Besetzung
Alfred Fred Jaklitsch
Gesang
Astrid Wirtenberger
Gesang
Sabine Sassy Holzinger
Wolfgang Luckner
Jürgen Leitner (seit 1999)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Homepage der Seer/Jürgen Leitner (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dieseer.at</ref>
Thomas Eder (seit 2003)
Dietmar Kastowsky (seit 2006)
Daniel Schröckenfuchs (seit 2016)
Ehemalige Mitglieder
Keyboard
Mario Pecoraro (2010–2015)
Gesang
Friedrich Spitz Hampel (bis 2012)
Keyboard
Alois Huber (bis 2010)
E-Gitarre
Manfred Temmel (bis 2008)
E-Bass
Franz Rebensteiner (bis 2006)
Steirische Harmonika
Klaus Neuper (bis 1999)

Die Seer (sprich: „die Se-er“, auch die SEER geschrieben) sind eine österreichische Band. Sie wurde 1996 gegründet und kommt aus Grundlsee im steirischen Teil des Salzkammergutes. Das Markenzeichen der Seer sind ihre allesamt in österreichischer Mundart verfassten und gesungenen Lieder.

Geschichte

Nach der Trennung der Popband Joy und einem kurzen Soloauftritt als Freddy Jay startete Alfred Jaklitsch ein Musikprojekt, welches Elemente der traditionellen Volksmusik und moderner Popmusik verband. 1995 legte er in Eigenproduktion 100 Maxi-CDs auf. 1996 wurde offiziell die Band Seer gegründet, das Debütalbum Über’n See folgte im selben Jahr.

Besonders in ihrem Heimatland sind die Seer seitdem erfolgreich. 2002 erschien das Album Junischnee, welches sich insgesamt 112 Wochen in den österreichischen Charts hielt und mittlerweile dreimal Platin für 90.000 in Österreich verkaufte Alben erhielt. 2003 wurde der Band für Junischnee der Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Gruppe Pop/Rock national verliehen, 2009 folgte der Amadeus Award in der Kategorie Schlager. Beim Amadeus Austrian Music Award 2016 wurden sie erneut in der Kategorie Schlager ausgezeichnet.<ref>derStandard.at – Wanda heimste drei "Amadeus"-Awards ein. Artikel vom 3. April 2016, abgerufen am 3. April 2016.</ref> Im März 2016 wurden sie mit dem Großen Josef-Krainer-Preis geehrt.<ref>orf.at – Krainer-Preis für „Die Seer“ und Kapellari. Artikel vom 10. März 2016, abgerufen am 5. Mai 2016.</ref>

Im August 2023 kündigten sie ihre Abschiedstournee für 2024 an.<ref>Die Seer geben 2024 ihre Abschiedstournee. In: VOL.at/APA. 4. August 2023, abgerufen am 4. August 2023.</ref><ref>Seer kündigen Abschiedstournee an. In: tips.at. 4. August 2023, abgerufen am 4. August 2023.</ref> Das letzte Konzert fand am 22. Dezember 2024 statt. Die Seer erhielten bei der Amadeus-Verleihung 2025 am 7. März 2025 den Lebenswerkpreis.<ref>25. Amadeus Awards: Die Seer erhalten Auszeichnung fürs Lebenswerk. Der Standard, 26. Februar 2025, abgerufen am 26. Februar 2025.</ref>

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Alben

  • 1996: Über’n See (mit Bonustrack Hey, Schäfer)
  • 1998: Auf + der Gams nach
  • 1999: Baff!
  • 2000: Gössl
  • 2001: Gold (Doppel-CD Über’n See/Auf und der Gams nach)
  • 2003: Gold Vol. 2 (Doppel-CD Baff!/Gössl)
  • 2006: Seerisch – Ihre größten Stimmungshits
  • 2006: Das Beste (CD-Box mit den Alben Das Beste/Das Beste 2/Das Beste 3)

Videoalben

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1995: Jodlertrance
  • 1997: Fix auf da Alm
  • 1997: Iß mit mir
  • 1997: Hey! Schäfer
  • 1998: Kirtog
  • 1999: A Wetta is immer und überall
  • 1999: Wild’s Wasser
  • 2000: Koane 10 Rösser
  • 2000: Sumaregn
  • 2000: Schene Weihnacht
  • 2001: Amerika gibt’s nit
  • 2001: 212 Sekunden
  • 2005: Eiskristall (2005-Version)

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Seer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Klappleiste/Anfang 2005Marika Lichter (mit Profi Andy Kainz) | 2006: Manuel Ortega (Kelly Kainz) | 2007: Klaus Eberhartinger (Kelly Kainz) | 2008: Dorian Steidl (Nicole Kuntner) | 2009Claudia Reiterer (Andy Kainz) | 2011Astrid Wirtenberger (Balázs Ekker) | 2012Petra Frey (Vadim Garbuzov) | 2013Rainer Schönfelder (Manuela Stöckl) | 2014: Roxanne Rapp (Vadim Garbuzov) | 2016: Verena Scheitz (Florian Gschaider) | 2017Martin Ferdiny (Maria Santner) | 2019: Elisabeth Görgl (Thomas Kraml) | 2020: Michaela Kirchgasser (Vadim Garbuzov) | 2021: Caroline Athanasiadis (Danilo Campisi) | 2023: Missy May (Dimitar Stefanin) | 2025: Aaron Karl (Kateryna Mizera) Vorlage:Klappleiste/Ende