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Nathan

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Oktober 2025 um 12:44 Uhr durch imported>Goesseln (Familienname).
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Nathan in ein männlicher Vorname.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Nathan, hebräisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), stammt vom Verb {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) "geben, aufsetzen, machen", substantiviert „Gabe, Geschenk“.<ref>Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 863.</ref> Varianten mit theophorem Element sind Netanjahu und Nathanael.

Verbreitung

International

Nathan gehört in Israel zu den beliebtesten Jungennamen. Im Jahr 2019 belegte er Rang 49 der Hitlisten.<ref>Popularity in Israel. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref>

Im englischsprachigen Raum kam Nathan erst nach der Reformation als christlicher Name in Gebrauch.<ref>Mike Campbell: Nathan. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den USA war er lange Zeit mäßig beliebt. Mit den 1970er Jahren begann sein Aufstieg in den Vornamenscharts. Relativ schnell gehörte der Name dort zu den beliebtesten Jungennamen.<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> Im Vereinigten Königreich zählte der Name in den 1990er Jahren zu den beliebtesten Jungennamen. Seitdem wird er immer seltener vergeben. Lediglich in Schottland ist er nach wie vor sehr beliebt.<ref>Popularity in Scotland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref><ref>Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref><ref>Popularity in Northern Ireland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> Zwar sank die Popularität des Namens in Irland zuletzt, jedoch zählt der Name dort immer noch zu den beliebtesten Jungennamen.<ref>Popularity in Ireland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> In Australien und Neuseeland war der Name vor allem Mitte der 1970er bis Ende der 1990er Jahre sehr beliebt.<ref>Popularity in Australia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref><ref>Popularity in New Zealand. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref>

In Belgien hat sich Nathan seit der Mitte der 1990er Jahre unter den beliebtesten Vornamen etabliert. Im Jahr 2007 schaffte er es an die Spitze der Vornamenscharts. Auch heute gehört der Name zur Top 20 der Hitlisten (Stand 2020).<ref>Popularity in Belgium. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> Ein ähnliches Bild zeigt sich in Frankreich.<ref>Popularity in France. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref>

Auch in Italien<ref>Popularity in Italy. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> und der Schweiz<ref>Popularity in Switzerland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> ist der Name beliebt.

Deutschland

In Deutschland wuchs die Popularität des Namens in den vergangenen Jahren, jedoch wird er nach wie vor nicht besonders häufig vergeben.<ref name=":0">Nathan. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> Im Jahr 2021 belegte er Rang 158 der Hitlisten.<ref>Deutschlands beliebteste Namen des Jahres 2021 – Top 500. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 2. Juni 2022.</ref> Dabei wird fast ausschließlich die Schreibweise Nathan gewählt.<ref name=":0" />

Varianten

  • Deutsch: Natan, Etni, Etnan
  • Englisch
  • Griechisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
    • Jiddisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
  • Polnisch: Natan
  • Portugiesisch: Natan, Natã
  • Spanisch: Neizan

Darüber hinaus kann Nathan eine Kurzform der Namen Jonathan, Netanja, Nathanael oder Elnatan sein.

Namenstag

Der Namenstag von Nathan wird nach dem Propheten am 24. Oktober gefeiert.

Bekannte Namensträger

Vorname

Natan

Nathan

Familienname

Ernst Nathan

  • Fanny Nathan (1803–1877), deutsche Pädagogin und Wohltäterin

Fritz Nathan

  • George Jean Nathan (1882–1958), US-amerikanischer Theaterkritiker, Schriftsteller und Redakteur

Hans Nathan

Jacques Natan

Joshua Nathan

  • Le Shundra Nathan (* 1968), US-amerikanische Siebenkämpferin
  • Matthew Nathan (1862–1939), britischer Offizier und Kolonialbeamter
  • Maud Nathan (1862–1946), US-amerikanische Suffragette und Sozialreformerin
  • Max Nathan (1919–1960), deutscher Autorennfahrer
  • Melissa Nathan (1968–2006), britische Schriftstellerin
  • Nachmann Nathan (1813–1894), deutscher Arzt und Parlamentarier
  • Otto Nathan (1893–1987), deutsch-amerikanischer Nationalökonom
  • Oved Natan (1942/1943–2015), israelischer Personenschützer
  • Paul Nathan (1857–1927), deutscher Sozialpolitiker
  • Piotr Nathan (Piotr Nathan Sobieralski; * 1956), polnisch-deutscher Künstler
  • Robert Nathan (1894–1985), US-amerikanischer Schriftsteller

Sara Nathan

Pseudonym

  • Natan, Kampfname von Hernâni Coelho (* 1964), osttimoresischer Diplomat und Politiker

Kunstfiguren

Geographische Objekte

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />