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Washington Commanders

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Washington Commanders
Gegründet 1932
Spielen in Landover, Maryland
Datei:Washington Commanders logo.svg
Logo der Washington Commanders
Liga

National Football League (1932–heute)

  • Eastern Division (1933–1949)
  • American Conference (1950–1952)
  • Eastern Conference (1953–1969)
    • Capitol Division (1967–1969)
  • National Football Conference (1970–heute)
    • NFC East (1970–heute)
Aktuelle Uniformen
Datei:Washington Commanders Uniforms 2026.png
Teamfarben Burgunderrot, Gold, Weiß, Schwarz
Personal
Besitzer Josh Harris
General Manager Adam Peters
Head Coach Dan Quinn
Teamgeschichte
  • Boston Braves (1932)
  • Boston Redskins (1933–1936)
  • Washington Redskins (1937–2020)
  • Washington Football Team (2020–2022)
  • Washington Commanders (2022–heute)
Spitznamen
The Skins
Erfolge
NFL-Meister (5)
Conference-Sieger (5)
  • NFC: 1972, 1982, 1983, 1987, 1991
Division-Sieger (15)
  • NFL East: 1936, 1937, 1940, 1942, 1943, 1945
  • NFC East: 1972, 1983, 1984, 1987, 1991, 1999, 2012, 2015, 2020
Play-off-Teilnahmen (26)
  • NFL: 1936, 1937, 1940, 1942, 1943, 1945, 1971, 1972, 1973, 1974, 1976, 1982, 1983, 1984, 1986, 1987, 1990, 1991, 1992, 1999, 2005, 2007, 2012, 2015, 2020, 2024
Stadien
Datei:Washington-Redskins-041129-N-7469S-002.jpg
Die Cheerleader der damaligen Washington Redskins auf Truppenbetreuung in Bahrain am 29. November 2004

Die Washington Commanders sind ein American-Football-Franchise aus Washington, D.C., das in der National Football League (NFL) spielt. Zuvor trug es die Namen Boston Braves, Boston Redskins, Washington Redskins und Washington Football Team. Es spielt in der National Football Conference (NFC), in der Eastern Division. Die Mannschaft gewann mit ihrem Trainer Joe Gibbs und drei verschiedenen Quarterbacks (Joe Theismann, Doug Williams und Mark Rypien) zwischen 1982 und 1991 drei Super Bowls.

Geschichte

1932 wurde das Footballteam Boston Braves gegründet, das bald in Boston Redskins umgetauft wurde und 1937 nach Washington umzog, so dass die Washington Redskins entstanden. Das Team von Besitzer George Preston Marshall, der die Redskins 37 Jahre lang leitete, Coach Ray Flaherty und den beiden Stars Sammy Baugh (in der Offensive als Quarterback, defensiv als Defensive Back, in Special Teams als Punter eingesetzt) und Runningback Cliff Battles gewann sowohl das NFL Championship Game 1937 als auch das NFL Championship Game 1942. Doch in den Nachkriegsjahren versanken die Redskins im Mittelmaß, und machten eher außerhalb des Spielfeldes Schlagzeilen: Grund hierfür war der Rassismus von Besitzer George Preston Marshall, der nur weiße Spieler verpflichtete. Erst als der US-Kongress Marshall mit drakonischen Strafen drohte, wurden 1962 die ersten schwarzen Spieler verpflichtet.

Erst 1971 wurden die Play-offs wieder erreicht, doch auch unter dem neuen Quarterback Sonny Jurgensen schied Washington stets früh aus. Erst mit der Ankunft von Coach Joe Gibbs (1981) wurden die Redskins zum Topteam: er baute eine starke Offensive Line um Center Jeff Bostic, die Guards Russ Grimm und Mark May, die Tackles Joe Jacoby und George Starke sowie die Tight Ends Don Warren und Rick Walker auf, die für ihre dominante Line-Kontrolle „The Hogs“ (dt.: die Wildschweine) genannt wurde. Die Hogs hielten sowohl dem neuen Runningback John Riggins als auch Starting-Quarterback Joe Theismann und Wide Receiver Art Monk den Rücken frei, und in der Defensive etablierte sich Cornerback Darrell Green als wertvolle Verstärkung. Unter Gibbs gewannen die Redskins im Januar 1983 den Super Bowl XVII. Nachdem Theismann seine Karriere nach einem komplizierten Beinbruch hatte beenden müssen, gewann sein Ersatz Doug Williams mit den Redskins 1988 den Super Bowl XXII. Williams schrieb Geschichte, da er als erster schwarzer Quarterback den Super Bowl gewann – ausgerechnet für die Redskins, die einst für ihren Rassismus berüchtigt gewesen waren. 1992 gewannen die Redskins zum dritten Mal den Titel, als sie im Super Bowl XXVI die Buffalo Bills mit 37:24 bezwangen, dieses Mal mit Mark Rypien als Quarterback. Nachdem Gibbs 1993 zu Gunsten des Motorsports zurückgetreten war, versanken die Redskins wieder im Mittelmaß, während Joe Gibbs Racing mehrfach den NASCAR-Meister stellte.

Seitdem (Stand Saison 2019) erreichte das Team zwar sechsmal die Play-offs, darunter 2005 und 2007 wieder mit Gibbs als Coach, verfehlte aber stets die Conference Finals. Ab 2014 war Jay Gruden, Bruder des ehemaligen Cheftrainer und Super-Bowl-Gewinners Jon Gruden, Head Coach der Redskins. Die Saison war von Rückschlägen geprägt, da die Redskins u. a. mit drei Starting-Quarterbacks spielen mussten. Am Ende beendete man die Saison mit einer 4–12-Bilanz. Zur Saison 2015 wurde Kirk Cousins zum Starting-Quarterback ernannt, und man konnte nach der Regular Season die Division gewinnen. Das Wild Card Game gegen die Green Bay Packers wurde jedoch mit 18:35 verloren. Die Saison 2016 war von der Leistung der Offense geprägt, da diese mehr als 6.000 Yards Raumgewinn erreichen konnte und acht Spieler jeweils mehr als 500 Yards erlaufen bzw. gefangen haben. Dennoch verpasste man mit einer 8–7–1-Bilanz knapp die Play-offs, da man am letzten Spieltag nicht gegen die New York Giants gewann.

Für die Saison 2018 wurde, nach dem Weggang von Kirk Cousins zu den Minnesota Vikings, auf der Quarterback-Position der erfahrene ehemalige Nummer-Eins-Draftpick Alex Smith von den Kansas City Chiefs geholt. Da dieser sich jedoch während der Saison schwer verletzte, beendeten die Redskins die Saison mit einer 7-9-Bilanz auf dem dritten Platz der NFC East und nahmen erneut nicht an den Playoffs teil.

Die Saison 2019 begannen die Redskins dann mit Case Keenum, der von den Denver Broncos geholt worden war und der für seine starke Saison 2017 bei den Minnesota Vikings viel Lob erhalten hatte. Jedoch konnte auch dieser das Spiel der Redskins nicht mit der notwendigen Stabilität führen, sodass man mit fünf sieglosen Spielen begann. Aufgrund dieser Entwicklung wurde Coach Gruden am 8. Oktober 2019 von den Redskins entlassen.

Obwohl Name und Logo der Washington Redskins jahrzehntelang in der Kritik standen, rassistisch zu sein<ref>Scott Allen: A timeline of the Redskins name change debate. In: Washington Post. 13. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, hielt die Führung entgegen aller Proteste lange daran fest. Im Zuge der gesellschaftlichen Proteste nach dem Todesfall George Floyd im Jahr 2020 jedoch wuchs die Kritik an Name und Logo des Teams erneut. Nachdem sich mehrere Großsponsoren des Teams distanziert hatten<ref>McDonald, Scott: Washington Redskins Urged to Lose Name, or Millions in Sponsorships. In: newsweek.com. Newsweek, 3. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>First Peoples Worldwide Leads Investors’ Call for NFL Washington Team Name Change. In: Colorado.edu. University of Colorado Boulder, 30. Juni 2020, abgerufen am 26. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, gab die Mannschaftsführung im Juli 2020 bekannt, dass der Name Redskins abgelegt werde. In dieser Saison werde man temporär unter dem Namen Washington Football Team auftreten, bis ein neuer Name gefunden sei.<ref name="WFTNN" /> Nachdem die Mannschaft den ersten Platz der Division mit einer 7-9-Bilanz abgeschlossen hatte, unterlag das Team mit 23:31 den Tampa Bay Buccaneers in der Wild Card Round.<ref>Liveticker | Washington Football Team - Tampa Bay Buccaneers | Wild Card Weekend 2021 Playoffs | Der Spiegel. Abgerufen am 10. Januar 2021.</ref>

Am 2. Februar 2022 gab das Franchise offiziell bekannt, dass man ab der Saison 2022 den Namen Washington Commanders tragen werde.<ref>Ehemalige Redskins nennen sich nun Commanders. In: spiegel.de. Reuters, SID, 2. Februar 2022, abgerufen am 2. Februar 2022.</ref>

Am 20. Juli 2023 genehmigte die NFL den Verkauf des Franchise an eine Eigentümergruppe um Josh Harris. Nachdem die Saison 2023 mit einer 4-13-Bilanz abgeschlossen worden war, wurde der Head Coach Ron Rivera entlassen.

Titel

  • NFL-Meisterschaften vor Einführung des Super Bowls
1937: 28:21 gegen die Chicago Bears
1942: 14:6 gegen die Chicago Bears
XVII – 1982: 27:17 gegen die Miami Dolphins
XXII – 1987: 42:10 gegen die Denver Broncos
XXVI – 1991: 37:24 gegen die Buffalo Bills
  • NFC-Meisterschaft: 1972, 1982, 1983, 1987 und 1991

Personen

Spieler

Aktueller Kader

Vorlage:NFL Roster

Abkürzungen der Spieler-Positionen im American Football 
Offense QB – Quarterback | RB – Runningback | FB – Fullback | TE – Tight End | E/WR – Wide Receiver | T – Tackle | G – Guard | C – Center
Defense DT – Defensive Tackle | DE – Defensive End | NT – Nose Tackle | LB – Linebacker | ILB – Inside Linebacker | MLB – Middle Linebacker | OLB – Outside Linebacker | CB – Cornerback | NB – Nickelback | FS – Free Safety | SS – Strong Safety
Special Teams K – Kicker | P – Punter | KS – Kicking Specialist | KOS – Kickoff Specialist | LS – Long Snapper | RS – Return Specialist | KOR/KR – Kick Returner | PR – Punt Returner | PP – Punt Protector

Nicht mehr vergebene Trikotnummern

Retired Numbers der Washington Commanders<ref name="Rückenr">Stefan Feldmann: Nummern, die nicht mehr vergeben werden: Washington. bigplay.ch, 11. Mai 2016, abgerufen am 25. November 2017.</ref>
Nr. Spieler Position Zeitraum
21 Sean Taylor S 2004–2007
33 Sammy Baugh QB, P 1937–1952
49 Bobby Mitchell RB 1962–1968

Die Commanders haben bisher nur die Rückennummern von Sammy Baugh, Bobby Mitchell und Sean Taylor offiziell zurückgezogen. Sean Taylors Nummer 21 wurde seit seinem Tod 2007 nicht wieder verwendet. Allerdings waren sich die Verantwortlichen nicht einig, ob seine Nummer zu den „inoffiziell zurückgezogen“ Nummern hinzugefügt werden soll. O.J. Atogwe, der bisher in seiner Karriere immer die Nummer 21 getragen hatte, wechselte jedoch aus Respekt für Taylor die Nummer und trug bei den Redskins die 20. Im Oktober 2021 beschloss man, die Nummer am sechsten Spieltag offiziell zurückzuziehen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig O.J. Atogwe switches to No. 20 out of respect for Sean Taylor.] In: washingtonpost.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Nick Shook: Washington to retire Sean Taylor's No. 21 on Sunday auf nfl.com. 14. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021 (englisch).</ref> Allerdings gibt es noch weitere Nummern, die entweder nur inoffiziell zurückgezogen wurden oder nur noch selten vergeben werden. Die folgenden Nummern von ehemaligen Redskins-Spieler fallen in diese Kategorie:

Inoffiziell Retired Numbers der Washington Commanders<ref name="Rückenr" />
Nr. Spieler Position Zeitraum Anmerkung
7 Joe Theismann QB 1974–1985 Quarterback mit den meisten geworfenen Yards bei den Redskins
9 Sonny Jurgensen QB 1964–1974 Quarterback mit den meisten geworfenen Touchdowns bei den Redskins
28 Darrell Green CB 1983–2002 Hat mit 295 Partien die meisten Spiele für die Redskins absolviert
42 Charley Taylor WR 1964–1977 Meiste gefangene Touchdowns für die Redskins (79)
43 Larry Brown RB 1969–1976
44 John Riggins RB 1976–1979,
1981–1985
Meiste erlaufene Touchdowns für die Redskins (79)
65 Dave Butz DT 1975–1988
70 Sam Huff LB 1985–1999
81 Art Monk WR 1980–1993 Erster Wide Receiver, der in seiner Karriere 900 Pässe gefangen hat

Die Nummer 7 von Joe Theismann wurde von dessen Karriereende 1985 bis 2019 nicht mehr vergeben. Theismann erklärte sich damit einverstanden, dass die Nummer an den in der ersten Runde des NFL Draft 2019 von den Redskins ausgewählten Quarterback Dwayne Haskins wieder vergeben wurde.<ref>Kevin Patra: Dwayne Haskins gets Theismann blessing to wear No. 7 auf nfl.com, 1. Mai 2019, abgerufen am 26. Juli 2019 (englisch).</ref>

Mitglieder in der Pro Football Hall of Fame

Mit 34 Personen stellen die Washington Commanders neben den Chicago Bears die meisten Mitglieder in der Hall of Fame.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Washington Football Team Hall of Famers.] In: profootballhof.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Oktober 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mit Sammy Baugh, Earl „Curly“ Lambeau und dem Mitbegründer George Preston Marshall haben sie zudem drei Gründungsmitglieder in der Hall. Mit dem ehemaligen General Manager Bobby Beathard wurde 2018 die letzte Person, die für Washington tätig war, in die Hall aufgenommen.

Datei:Sammy Baugh Sept 11 1937.tif
Sammy Baugh war einer der ersten Spieler im Profifootball, der das Passspiel als Angriffsspielzug im Spielsystem seiner Mannschaft dauerhaft und systematisch etablierte.
Datei:RussGrimm2006crop.jpg
Russ Grimm spielte 11 Jahre auf der Position des Guard für Washington.
Datei:Jason Taylor Jets-Dolphin game Nov 1, 2009.jpg
Jason Taylor ist bisher der letzte Spieler, der für Washington spielte und in die Hall aufgenommen wurde.
Datei:Bobby Beathard.jpg
Während Bobby Beathard in Washington als General Manager tätig war, spielte die Mannschaft in drei Super Bowls und gewann zweimal.
style="width:40px; Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Trikotnummer style="width:150px; Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"|Name style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"|Position style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"|Für die Braves/Redskins Aktiv style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"|Jahr der Aufnahme
33 Sammy Baugh QB 1937–1952 1963
Earl „Curly“ Lambeau Head Coach 1952–1953 1963
George Preston Marshall Besitzer,
Gründer
1932–1969 1963
Otto Graham Head Coach 1966–1968 1965
35 Bill Dudley RB 1950–51, 1953 1966
20 Cliff Battles HB 1932–1937 1968
40 Wayne Millner TE 1936–1941 1968
17 Albert Glen „Turk“ Edwards T 1932–1940 1969
Vince Lombardi Head Coach 1969 1971
Ray Flaherty Head Coach 1936–1942 1976
75 Deacon Jones DE 1974 1980
70 Sam Huff LB 1964–1969 1982
9 Sonny Jurgensen QB 1964–1974 1983
49 Bobby Mitchell RB 1962–1968 1983
Mike McCormack Assistenztrainer 1965–1972 1984
42 Charley Taylor WR 1964–75, 77 1984
27 Ken Houston S 1973–1980 1986
73 Stan Jones DT 1966 1991
44 John Riggins RB 1976–1979,
1981–1985
1992
Joe Gibbs Head Coach 1981–1992,
2004–2007
1996
26 Don Shula CB 1957 1997
26 Paul Krause S 1964–1967 1998
George Allen Head Coach 1971–1977 2002
28 Darrell Green CB 1983–2002 2008
81 Art Monk WR 1980–1993 2008
Emmitt Thomas Assistenztrainer 1986–1994 2008
78 Bruce Smith DE 2000–2003 2009
68 Russ Grimm G 1981–1991 2010
55 Chris Hanburger LB 1965–1978 2011
21 Deion Sanders CB 2000 2011
89 Dave Robinson LB 1973–1974 2013
60 Dick Stanfel G 1956–1958 2016
55 Jason Taylor DE 2008 2017
Bobby Beathard GM 1978–1989 2018

90 Greatest

Zu Ehren des 70-jährigen Bestehens der Redskins am 13. Juni 2002 wählte ein Gremium die 70 größten Redskins (The 70 Greatest Redskins) aus, um die Spieler, Trainer und Funktionäre zu ehren, die maßgeblich als Mitwirkende vor Ort zur glorreichen Vergangenheit und zu den fünf Meisterschaften der Redskins beigetragen haben. Mitsamt einer speziellen Halbzeit-Zeremonie beim 26:21-Sieg der Redskins über die Indianapolis Colts wurden sie zwischen dem 25. und 27. Oktober 2002 an dem Festwochenende geehrt.<ref name="Greatest70">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig History: 70 Greatest Redskins.] In: washingtonpost.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Dezember 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Das Gremium, das die 70 auswählte, bestand aus dem ehemaligen Nachrichtensprecher Bernard Shaw, dem ehemaligen Spieler Bobby Mitchell, dem Senator George Allen (Sohn des Trainers George Allen), dem Radiosprecher Ken Beatrice, dem Redakteur der Washington Post Noel Epstein, dem ehemaligen Diplomaten Joseph J. Sisco, Phil Hochberg, der 2001 nach 38 Jahren als Stadionsprecher zurücktrat, dem Historiker der Pro Football Hall of Fame Joe Horrigan, dem Sportreporter George Michael, dem Sportdirektor Andy Pollin, dem Präsidenten von NFL Films Ed Sabol und dem Nachrichtensprecher Jim Vance.<ref name="Greatest70" />

Am 24. August 2012, zum 80-jährigen Bestehen der Redskins, wurden zehn weitere Personen in die Liste aufgenommen (The 80 Greatest Redskins).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ten Newest Greatest Redskins Announced.] In: washingtonpost.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. März 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2022 wurden zu Ehren des 90-jährigen Bestehens des Franchises zehn weitere Spieler der Bestenliste hinzugefügt. Da das Franchise vor der Saison ihren Namen in Washington Commanders geändert hatte, gehören die ausgewählten Spieler jetzt zu den 90 Greatest.<ref>Bijan Todd: Williams, Kerrigan among adds to 90 greatest players list. In: nbcsports.com. 1. September 2022, abgerufen am 24. März 2023.</ref>

Die Liste beinhaltete inzwischen drei Head Coachs, drei Positionstrainer, einen General Manager und 83 Spieler, von denen 49 in der Offense, 31 in der Defense und 3 im Special Team spielten.<ref>Washington Commanders - 90 Greatest. In: commanders.com. Abgerufen am 3. April 2023.</ref>

Legende:

= Wurden 10 Jahre später zu den 90 Greatest aufgenommen
style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Nr. style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Name style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Position style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Zeitraum
21 RB 1995–98
56 LB 2000–05
24 DB 1999–2004
41 CB 1969–75
20 B 1932–37
33 QB 1937–52
31 FB 1957–64
53 C 1980–93
4 P 1968–79
80 DE 1951–53, '55–58
43 RB 1969–76
77 DE 1970–77
65 DT 1975–88
21 RB 1989–93
84 WR 1985–92
51 LB 1979–94
47 TE 2004–14
53 C 1945–53
48 RB 1996–2002
36 LB 1950–59
35 RB 1950–51, '53
17 T 1932–40
44 FB 1938–44
37 CB 1968–77
59 LB 2007–13
77 DT 1981–90
28 CB 1983–2002
68 G 1981–91
23 DB 2008–17
55 LB 1965–78
57 LB 1994–98
56 C 1964–77
75 T 1970–80
27 S 1973–80
70 LB 1964–67, '69
66 T/G 1981–93
47 RB 1955–63
76 T 1999–2008
80 WR 1971–76
9 QB 1964–74
22 RB 1950, '52–54
91 DE 2011–20
17 QB 1971–78
26 DB 1964–67
79 T 1988–95
14 QB 1952–53, '55–59
72 DE 1981–89
71 DE 1983–93
58 LB 1988–92
73 T 1981–89
79 DE 1971–78
63 G 1985–94
53 LB 1969–78
40 DE 1936–41, '45
49 FL 1962–68
30 RB 1990–99
81 WR 1980–93
3 K 1974–86
89 WR 2005–14
29 S 1977–84
21 KR 1980–84
52 LB 1979–89
23 DB 1966–77
26 RB 2004–10
65 G 1960–70
44 RB 1976–79, '81–85
11 QB 1987–93
83 WR 1986–93
60 T 2000–09
76 T 1987–97
87 TE 1965–77
60 G 1956–58
74 T 1973–84
72 DT 1971–80
42 WR 1964–77
84 WR 1947–54
21 S 2004–07
7 QB 1974–85
67 LB 1970–77
85 TE 1979–92
25 RB 1981–84
17 QB 1986–89
71 T 2010–19
George Allen Head Coach 1971–77
Bobby Beathard GM 1978–89
Joe Bugel O-Line Coach 1981–89, 2004–09
Ray Flaherty Head Coach 1936–42
Joe Gibbs Head Coach 1981–92, 2004–07
Larry Peccatiello Linebacker Coach 1981–93
Richie Petitbon DC 1978–92

Trainer (Head Coaches)

# Reihenfolge der Trainer
Spiele Spiele als Trainer
S Siege
N Niederlagen
UE Unentschieden
Gewonnen% Siegquote
* Ausschließlich bei den Braves/Redskins als Head Coach aktiv
# Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz
Spiele S N UE Gewonnen% Spiele S N
colspan="13" style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Boston Braves
1 Lud Wray 1932 10 4 4 2 0,500 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Lud Wray.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
colspan="13" style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Boston Redskins
2 Lone Star Dietz* 1933–1934 24 11 11 2 0,500 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Lone Star Dietz.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
3 Eddie Casey* 1935 11 2 8 1 0,200 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Eddie Casey.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
colspan="13" style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Washington Redskins
4 Ray Flaherty 1936–1942 78 54 21 3 0,720 4 2 2 NFL Championships (1937, 1942) <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Ray Flaherty.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
5 Dutch Bergman* 1943 10 6 3 1 0,667 2 1 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Dutch Bergman.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
6 Dudley DeGroot* 1944–1945 20 14 5 1 0,737 1 0 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Dudley DeGroot.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
7 Turk Edwards* 1946–1948 35 16 18 1 0,471 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Turk Edwards.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
8 John Whelchel*<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 1949 7 3 3 1 0,500 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von John Whelchel.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
9 Herman Ball*<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 1949–1951 20 4 16 0 0,500 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Herman Ball.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
10 Dick Todd* 1951 9 5 4 0 0,556 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Dick Todd.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
11 Curly Lambeau 1952–1953 24 10 13 1 0,435 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Curly Lambeau.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
12 Joe Kuharich 1954–1958 60 26 32 2 0,448 Sporting News NFL Trainer des Jahres (1955)
UPI AFL Trainer des Jahres (1955)
<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Joe Kuharich.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
13 Mike Nixon 1959–1960 24 4 18 2 0,182 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Mike Nixon.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
14 Bill McPeak* 1961–1965 70 21 46 3 0,313 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Bill McPeak.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
15 Otto Graham* 1966–1968 42 17 22 3 0,436 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Otto Graham.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
16 Vince Lombardi<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 1969 14 7 5 2 0,583 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Vince Lombardi.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
17 Bill Austin 1970 14 6 8 0 0,429 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Bill Austin.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
18 George Allen 1971–1977 98 67 30 1 0,691 7 2 5 AP NFL Trainer des Jahres (1971)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1971)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1971)
UPI NFC Trainer des Jahres (1971)
<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von George Allen.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
19 Jack Pardee 1978–1980 48 24 24 0 0,500 AP NFL Trainer des Jahres (1979)
UPI NFC Trainer des Jahres (1979)
<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Jack Pardee.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
20 Joe Gibbs* 1981–1992 184 124 60 0 0,674 21 16 5 AP NFL Trainer des Jahres (1982, 1983)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1982, 1983)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1982, 1983, 1991)
UPI NFC Trainer des Jahres (1982)
Super Bowl XVII, XXII und XXVI
<ref name="Joe Gibbs">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Joe Gibbs.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
21 Richie Petitbon* 1993 16 4 12 0 0,250 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Richie Petitbon.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
22 Norv Turner 1994–2000 109 49 59 1 0,454 2 1 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Norv Turner.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
23 Terry Robiskie 2000 3 1 2 0 0,333 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Terry Robiskie.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
24 Marty Schottenheimer 2001 16 8 8 0 0,500 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Marty Schottenheimer.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
25 Steve Spurrier* 2002–2003 32 12 20 0 0,375 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Steve Spurrier.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Joe Gibbs* 2004–2007 64 30 34 0 0,469 3 1 2 <ref name="Joe Gibbs" />
26 Jim Zorn* 2008–2009 32 12 20 0 0,375 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Jim Zorn.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
27 Mike Shanahan 2010–2013 64 24 40 0 0,375 1 0 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Mike Shanahan.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
28 Jay Gruden*<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 2014–2019 85 35 49 1 0,418 1 0 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Jay Gruden.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Oktober 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
29 Bill Callahan 2019 11 3 8 0 0,273 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Bill Callahan.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Oktober 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
colspan="13" style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Washington Football Team
30 Ron Rivera 2020–2021 33 14 19 0 0,424 1 0 1 <ref name="Rivera">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Ron Rivera.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Januar 2024.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
colspan="13" style="Vorlage:1. NFL-Team-Farbe; Vorlage:2. NFL-Team-Farbe"| Washington Commanders
Ron Rivera 2022–2023 34 12 21 1 0,333 <ref name="Rivera" />
31 Dan Quinn 2024– 34 17 17 0 0,500 3 2 1 <ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistiken von Dan Quinn.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Wurde 1949 nach sieben Spielen freigestellt.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

2 
Wurde 1951 nach drei Spielen freigestellt.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

3 
Lombardi verstarb, bevor die Saison 1970 begann.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

4 
Wurde 2019 nach fünf Spielen entlassen.

Stadien und Zuschauer

Saison Zuschauerschnitt
(Heimspiele)
Gesamtzuschauer
(Heimspiele)
Saison 2006<ref name="ESPN2006">NFL Attendance – 2006. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 87.631 701.049
Saison 2007<ref name="ESPN2007">NFL Attendance – 2007. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 88.090 704.722
Saison 2008<ref name="ESPN2008">NFL Attendance – 2008. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 88.604 708.835
Saison 2009<ref name="ESPN2009">NFL Attendance – 2009. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 84.794 678.352
Saison 2010<ref name="ESPN2010">NFL Attendance – 2010. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 83.172 665.380
Saison 2011<ref name="ESPN2011">NFL Attendance – 2011. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 76.921 615.368
Saison 2012<ref name="ESPN2012">NFL Attendance – 2012. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 79.654 637.236
Saison 2013<ref name="ESPN2013">NFL Attendance – 2013. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 77.220 617.767
Saison 2014<ref name="ESPN2014">NFL Attendance – 2014. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 77.964 623.715
Saison 2015<ref name="ESPN2015">NFL Attendance – 2015. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 76.209 609.672
Saison 2016<ref name="ESPN2016">NFL Attendance – 2016. ESPN, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 78.304 626.432
Saison 2017<ref name="ESPN2017">NFL Attendance – 2017. ESPN, abgerufen am 5. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 75.175 601.405
Saison 2018<ref name="ESPN2018">NFL Attendance – 2018. ESPN, abgerufen am 11. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 61.028 488.227
Saison 2019<ref name="ESPN2019">NFL Attendance – 2019. ESPN, abgerufen am 11. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 65.488 523.906
Saison 2020<ref name="ESPN2020">NFL Attendance – 2020. ESPN, abgerufen am 10. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1.500 3.000
Saison 2021<ref name="ESPN2021">NFL Attendance – 2021. ESPN, abgerufen am 10. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 52.751 422.009
Saison 2022<ref name="ESPN2022">NFL Attendance – 2022. ESPN, abgerufen am 10. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 58.106 522.954<ref name="Hinweis_1">Die Commanders hatten in dem Jahr neun Heimspiele</ref>
Saison 2023<ref name="ESPN2023">NFL Attendance – 2023. ESPN, abgerufen am 10. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 63.950 511.606
Saison 2024<ref name="ESPN2024">NFL Attendance – 2024. ESPN, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 63.428 570.854<ref name="Hinweis_1" />

Die Commanders bzw. die ehemaligen Braves/Redskins spielten in verschiedenen Stadien. In ihrem Gründungsjahr 1932 spielte die Mannschaft im Braves Field als Boston Braves. Das eigentlich für Baseball konzipierte Stadion steht in Boston, Massachusetts und war über die Jahre für einige andere Footballmannschaften (Boston Bulldogs (AFL, 1926), Boston Bulldogs (NFL, 1929), Boston Shamrocks (AFL II, 1936–1937), Boston Yanks (NFL)) ebenfalls eine Heimstätte. Nach einer 4–4–2 Saison zogen die Braves in den Fenway Park um und änderten ihren Namen in Boston Redskins.<ref>Boston Redskins (1932-1936). sportsecyclopedia.com, abgerufen am 14. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort spielte die Mannschaft bis 1936, zogen jedoch dann noch Washington, D.C. ins Griffith Stadium um und spielen seitdem als Washington Redskins. Das 1911 gebaute Baseballstadion, das bis 1920 noch National Park hieß und nach Clark Griffith benannt war, hatte zwischen 27.000 und 32.000 Zuschauerplätze und war auch Heimstätte der Washington Senators. Nachdem die Senators nach Minneapolis, Minnesota umgezogen waren, verließen die Redskins nach 24 Saisons und einer 81–58–6-Bilanz auch 1960 das Stadion und zogen in das neugebaute D.C. Stadium. Am 18. Januar 1969 wurde die Veranstaltungsstätte in Robert F. Kennedy Memorial Stadium (kurz: RFK Stadium) umbenannt, zu Ehren des 1968 ermordeten US-Senators und Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy. In das Mehrzweckstadion, in dem neben American Football auch Baseball und Fußball gespielt wurde, passten während American-Football-Spielen und Baseballspielen ungefähr 45.000 Zuschauer. Da das Stadion nicht groß erweiterbar war, suchte der ehemalige Besitzer der Redskins Jack Kent Cooke ab 1994 eine Stelle für ein neues Stadion. Er fand eine Stelle, weshalb die Redskins in der Saison 1997 nach 266 Regular Season Spielen<ref>Steven Goff: American soccer made its home at aging, funky RFK Stadium. washingtonpost.com, abgerufen am 14. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ins neu gebaute FedExField umzogen. Zwischen 1997 und 1999 hieß das Stadion nach Jack Kent Cooke noch Jack Kent Cooke Stadium. Nach dem Tod von Cooke und den Verkauf der Redskins an Daniel Snyder, verkaufte dieser die Namensrechte an FedEx, die dafür jährlich ungefähr 7,6 Millionen US-Dollar bezahlen.<ref>Emily Mekinc: FedEx Field naming rights deal still one of biggest in sports. bizjournals.com, 21. September 2011, abgerufen am 14. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwischen 2004 und 2010 hatte das FedExField mit über 90.000 Sitzplätzen die größte Stadionkapazität in der NFL. Erst das neugebaute AT&T Stadium der Dallas Cowboys, welches auf über 100.000 Plätze erweitert werden kann, überbot diese Größe. Passten in das Stadion 2015 im Normalfall noch 82.000 Zuschauer, wurden in den folgenden Jahren kontinuierlich Sitzkapazitäten abgebaut, sodass die maximale Auslastung bis 2024 auf 62.000 Zuschauer sank.<ref>Matthew Paras: Commanders reduce FedEx Field capacity again. In: washingtontimes.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Mai 2023; abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zur Saison 2025 wurde die Zuschauerkapazität um 1.500 wieder auf ungefähr 64.000 Zuschauer erhöht.<ref>Nicki Jhabvala: The Commanders’ turnaround has brought back fans — and dollar signs. The Athletic, 11. September 2025, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Stadion ist hauptsächlich für American Football ausgelegt. Allerdings wurden auch schon einige internationale Fußballspiele ausgetragen. So wurden zum einen einige Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 1999 und anderseits auch Spiele des International Champions Cup im Stadion ausgetragen.

Da die Mannschaft in den letzten Jahren nicht sehr erfolgreich war, lag die Zuschauerauslastung bei Heimspielen nur zwischen 85 und 90 Prozent und damit am unteren Rand der NFL.<ref name="ESPN2010" /><ref name="ESPN2011" /><ref name="ESPN2012" /><ref name="ESPN2013" /><ref name="ESPN2014" /><ref name="ESPN2015" /><ref name="ESPN2016" /><ref name="ESPN2017" /><ref name="ESPN2018" /><ref name="ESPN2019" /><ref name="ESPN2021" /><ref name="ESPN2022" /><ref name="ESPN2023" />

Finanzen

Mit einem geschätzten Wert durch das Forbes Magazine im Jahr 2025 von 7,6 Milliarden US-Dollar sind die Washington Commanders das zehnwertvollste Team der NFL.<ref>Franchise value of National Football League teams in 2025 (in billion U.S. dollars). Statista, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wert des Teams (in Mrd. US-Dollar)<ref>Washington Commanders franchise value from 2002 to 2025 (in million U.S. dollars). Statista, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1999 und 2023: Preis beim Eigentümerwechsel.
2002ff.: Nach Schätzung des Forbes bis 2025.
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Bilanzen und Rekorde

Washington Commanders/Zahlen und Rekorde stellt wichtige Rekorde, die direkten Vergleiche mit den anderen American-Football-Teams, die Saisonbilanzen seit 1932 und die Erstrunden Draft-Picks seit 1936 dar.

Sonstiges

Der Name „Redskins“ (dt. Rothäute) galt als umstritten, da er von einigen amerikanischen Ureinwohnern (ähnlich wie z. B. die Kansas City Chiefs, die Cleveland Indians oder die Atlanta Braves) als rassistisch empfunden wird. Das Team war deshalb mehrfach in Konflikte mit amerikanischen Ureinwohnern verwickelt; so zum Beispiel 1972, als eine Abordnung den Teampräsidenten Edward Bennett Williams zur Namensänderung bewegen wollte. Dieser Versuch scheiterte. Dagegen konnte die Entfernung der Zeile „Skalpiert Sie!“ aus dem Schlachtgesang des Teams erwirkt werden.<ref name="WP290717">Ian Shapira und Ann E. Marimow: "Washington Redskins win trademark fight over the team’s name" Washington Post vom 27. Juni 2017</ref> 1992 klagte die Cheyenne-Aktivistin Suzan Harjo gegen die Verwendung des Namens (Harjo et al. v. Pro Football, Inc.), verlor aber vor Gericht. In einer Umfrage unter amerikanischen Ureinwohnern gaben 81 % an, kein Problem mit dem Namen des Teams zu haben.<ref name="kritik">S. L. Price: The Indian Wars The campaign against Indian nicknames and mascots presumes that they offend Native Americans--but do they? We took a poll, and you won't believe the results. Sports Illustrated, 4. März 2002, abgerufen am 23. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende Juni 2017 zogen Navajo-Aktivistin Amanda Blackhorse und vier weitere Kläger aus den Reihen der amerikanischen Ureinwohner ihre Klage gegen das Team zurück, nachdem zwei Wochen zuvor der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten eine Vorschrift von 1946, nach der Markennamen nicht zulässig sind, wenn sie als beleidigend empfunden werden können, für verfassungswidrig erklärt hatte, weil sie dem Grundsatz der Meinungsfreiheit widerspräche.<ref name="WP290717"/> 2020 erfolgte die Ablegung des Beinamens.<ref name="WFTNN">Washington will go by 'Washington Football Team' until further notice. In: nfl.com. Abgerufen am 23. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Fernsehserie South Park wurde die Namensdiskussion um das Team in der ersten Episode der 18. Staffel parodiert.<ref>Leckt euch selbst. Abgerufen am 5. Juli 2020.</ref> Bereits 1992 schuf Jaune Quick-to-See Smith mit Target. I See Red ein Kunstwerk, das sich kritisch mit den „Washington Redskins“ auseinandersetzte. Es war 2020 das erste Werk eines Native American, das von der National Gallery of Art in Washington, D.C. angekauft wurde.<ref name="greenberger">Alex Greenberger, Jaune Quick-to-See Smith, Painter Who Plotted a New Path for Native American Artists, Dies at 85, in: Art News, 28. Januar 2025, abgerufen am 29. Januar 2025 auf artnews.com.</ref>

Die Commanders, die nur unweit vom Weißen Haus der US-Regierung ihre Heimspiele austragen, sind Bestandteil der sog. „Commanders Rule“. Dieser Aberglauben besagt, dass der Ausgang jeder US-Präsidentschaftswahl vom Ausgang des letzten Commanders-Heimspieles vor dieser Wahl abhängt: Gewinnen die Commanders, bleibt der amtierende Präsident bzw. sein Parteinachfolger im Amt, verlieren die Commanders, wird der amtierende Präsident abgewählt bzw. sein Parteinachfolger verliert. Seit dem Umzug der Commanders nach Washington (1937) war diese Regel bis 2000 immer korrekt, zuletzt gab es aber drei Ausnahmen (2004, 2012 und 2024). Trotzdem zieht das letzte Commanders-Heimspiel vor der Präsidentschaftswahl stets erhöhtes Medieninteresse auf sich.<ref name="rr">The Redskins Rule, TIME Magazine</ref><ref name="rr2">Will Redskins Rule again determine outcome of presidential election?, Washington Post</ref>

Im Juli 2025 forderte der US-Präsident Donald Trump unter Androhung von Nachteilen, dass das Team seinen Namen wieder auf den früheren Namen „Washington Redskins Football Team“ zurückändert und seinen „Spitznamen Washington Commanders“ wieder loswird.<ref>Trump will „Redskins“ und „Indians“ zurück. auf tagesschau.de, 21. Juli 2025, abgerufen am 10. August 2025.</ref>

Weblinks

Commons: Washington Commanders – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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