Zum Inhalt springen

Guagno

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 19:20 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Guagno
Guagnu
[[Datei:{{#property:P94}}|115px|alt=|Wappen von Guagno]]
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Korsika
Département (Nr.) Corse-du-Sud (2A)
Arrondissement Ajaccio
Kanton Sevi-Sorru-Cinarca
Gemeindeverband Spelunca-Liamone
Koordinaten 42° 10′ N, 8° 57′ OKoordinaten: 42° 10′ N, 8° 57′ O
 {{#coordinates:42,168611111111|8,9486111111111|primary
dim=20000 globe= name=Guagno region=FR-2A type=city
  }}
Höhe 491–2418 m
Fläche
Einwohner 145 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 20160
INSEE-Code 2A131

Guagno ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französische Gemeinde im Département Corse-du-Sud in der Region Korsika.

Geografie

Die Ortschaft liegt am Fuße des Rotondo-Massiv, das sich bis auf 2622 m erhebt, am Oberlauf des gleichnamigen Flusses Guagno, der hier noch Fiume Grosso genannt wird. Einer seiner Zuflüsse, die Albelli fließt durch das Dorf. Das Gebiet der Gemeinde ist sehr bergig und wird im Osten und vor allem im Norden von hohen Gipfeln überragt. In der Gemarkung entspringen zahlreiche Quellen, die die Bergbäche speisen und teils als Wasserfall talwärts stürzen.

Bevölkerungsentwicklung

In der Gemeinde leben 145 Einwohner (Stand 1. Januar 2023) auf 42,72 km². Mehr als 60 % der Einwohner waren im Jahr 1999 über 60 Jahre alt.

Jahr Einwohner
1962<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.recensement.insee.frINSEE Bevölkerung 1962-1999 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 270
1968 269
1975 253
1982 242
1990 145
1999 139
2016 157

Geschichte

Der Ort war ehemals wegen seiner schwefelhaltigen Thermalquellen, die seit dem 16. Jahrhundert genutzt wurden, auch als Guagno-les-Bains bekannt. Das ehemalige Thermalbad wurde zwischenzeitlich restauriert.

Persönlichkeiten

  • Guagno ist die Heimat des berühmten Banditen Théodore Poli, dessen Wirken im Jahr 1822 nur erst durch eine militärische Aktion beendet werden konnte.
  • Dumenicu Leca, genannt Circinellu († 1771) war Priester in Guagno. Als Partisan unter Pascal Paoli kämpfte er für die Unabhängigkeit Korsikas. Nach der Niederlage bei der Schlacht bei Ponte Novu sammelte er die Truppen und organisierte drei Jahre lang die Fortsetzung des Widerstands in seinem Pfarrbezirk. Im Ort erinnert ein Denkmal an den streitbaren Geistlichen.

Weblinks

Commons: Guagno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Afa | Ajaccio | Alata | Albitreccia | Ambiegna | Appietto | Arbori | Arro | Azilone-Ampaza | Azzana | Balogna | Bastelica | Bastelicaccia | Bocognano | Calcatoggio | Campo | Cannelle | Carbuccia | Cardo-Torgia | Cargèse | Casaglione | Cauro | Ciamannacce | Coggia | Cognocoli-Monticchi | Corrano | Coti-Chiavari | Cozzano | Cristinacce | Cuttoli-Corticchiato | Eccica-Suarella | Évisa | Forciolo | Frasseto | Grosseto-Prugna | Guagno | Guargualé | Guitera-les-Bains | Letia | Lopigna | Marignana | Murzo | Ocana | Olivese | Orto | Osani | Ota | Palneca | Partinello | Pastricciola | Peri | Piana | Pietrosella | Pila-Canale | Poggiolo | Quasquara | Renno | Rezza | Rosazia | Salice | Sampolo | Santa-Maria-Siché | Sant’Andréa-d’Orcino | Sari-d’Orcino | Sarrola-Carcopino | Serra-di-Ferro | Serriera | Soccia | Tasso | Tavaco | Tavera | Tolla | Ucciani | Urbalacone | Valle-di-Mezzana | Vero | Vico | Villanova | Zévaco | Zicavo | Zigliara Vorlage:Klappleiste/Ende