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Guinevere Turner

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Datei:Guinevere Turner 2019 (cropped).jpg
Guinevere Turner (2019)

Guinevere Turner (* 23. Mai 1968 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin.

Filmisches Schaffen

Die offen lesbisch lebende Turner schrieb zusammen mit ihrer ehemaligen Partnerin<ref name="glbtq">Patricia Juliana Smith: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Troche, Rose (b. 1964). (Memento vom 22. Februar 2015 im Internet Archive) auf glbtq.com.</ref> Rose Troche Drehbücher zu der US-Lesbenserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und dem Film Go Fish (1994), in denen sie auch als Schauspielerin agierte. Go Fish erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter auch den Teddy Award der Berliner Filmfestspiele<ref name="OUT-TR">Axel Schock, Karen-Susan Fessel: Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle. 5. Auflage, Querverlag, Berlin 2004. S. 276. (Eintrag Troche, Rose)</ref> und den Lambda Literary Award in der Kategorie Drama.<ref>Antonio Gonzalez Cerna: 8th Annual Lambda Literary Awards. In: Lambda Literary. 15. Juli 1996, abgerufen am 26. März 2019.</ref>

1997 spielte Turner in der britischen BDSM/Fetisch Komödie Preaching to the Perverted die aus New York City stammende Domina Tanya Cheex. In Filmen wie Chasing Amy (1997) und Dogma (1998) arbeitete Turner mit dem US-amerikanischen Drehbuchautor und Schauspieler Kevin Smith zusammen, mit dem sie seit vielen Jahren befreundet ist. Mit diesen Filmen wurde sie auch einem breiteren Publikum außerhalb der USA bekannt.

Gemeinsam mit der Regisseurin Mary Harron schrieb sie unter anderem die Adaption des Bret-Easton-Ellis-Romans American Psycho (2000) und das Drehbuch zu The Notorious Bettie Page (2005), einer Filmbiografie der 50er-Jahre Pin-Up-Legende Bettie Page.<ref name="OUT">Axel Schock, Karen-Susan Fessel: Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle. 5. Auflage, Querverlag, Berlin 2004. S. 277/278, hier S. 278.</ref> Turner entwickelte zudem auch das Drehbuch für die Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels BloodRayne von Uwe Boll im Jahr 2005.

Privatleben

Turner ist lesbisch.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Interview with Guinevere Turner.] In: AfterEllen. , S. 2, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Mai 2007 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Turner und Rose Troche trafen Anfang der 1990er Jahre in Chicago aufeinander, wo Troche die UIC-Filmhochschule besuchte und gerade eine Reihe von Kurzfilmen produzierte. Die beiden wurden ein Paar, trennten sich jedoch 1993 wieder.<ref name="glbtq" /> Zeitweilig war Turner mit der Schauspielerin Portia de Rossi liiert.<ref name="OUT" />

Filmografie (Auswahl)

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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