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Jah Mason

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Datei:Ruhr Reggae Summer 2013 - Jah Mason 02.jpg
Jah Mason beim Ruhr Reggae Summer 2013

Jah Mason (eigentlich Andre Johnson, * 29. Dezember 1970<ref name="Artikel_100_Stiftungsfest">Biographie auf jah-mason.com, abgerufen am 12. September 2016.</ref> in Manchester Parish, Jamaika)<ref name="PBSFM99"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. März 2005 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/members.iinet.net.au</ref> ist ein jamaikanischer Reggae-Deejay. Er wuchs in einer christlichen Familie auf. In seiner Kindheit erhielt er wegen seiner Fähigkeit, Streitigkeiten zu schlichten, den Spitznamen Perry Mason.

Leben

Vorlage:Hinweisbaustein Jah Mason hat zwei Brüder und zwei Schwestern und wurde von seiner alleinerziehenden Mutter großgezogen. Er besuchte regelmäßig die Kirche und sang schon von klein auf. Mit 17 Jahren nahm er an einem Vorsingen bei Junior Reid teil und bestand es.

Jah Mason schloss sich dem David House Camp an, das von Capleton gegründet wurde. Er veröffentlicht seitdem kontinuierlich Alben und Singles. Seine erste Studioaufnahme machte er 1991, noch unter dem Namen „Perry Mason“, mit dem Produzenten Junior Reid.<ref name="PBSFM99" />

1995 schloss er sich dem Bobo-Ashanti-Orden der Rastafari-Bewegung an und begann, als Jah Mason aufzutreten und aufzunehmen. Er hatte Hits in Jamaika wie Princess Gone oder Mi Chalwa und trat auch als Gast bei seinem Freund Jay Cure auf. Seine ersten Alben erschienen 2002 mit Keeps your Joy und Working so Hard im Jahr 2003. Seitdem veröffentlichte er weitere Alben. Nach 2003 gab es die Praxis, jede Woche einen neuen Song oder mindestens eine neue Single pro Monat zu veröffentlichen.

Zu seinen bekanntesten Liedern zählen Princess Gone, Mi chalwa (auf dem Roots-Tonic Riddim) sowie Surprise Dem. Sein erstes Album, Working so hard spielte er zusammen mit Jah Cure ein. Er steuert auch regelmäßig Songs zu diversen Riddims bei und tritt oft auf größeren Reggae-Festivals in der ganzen Welt auf.

Diskographie

  • Keep Your Joy (2002)
  • Most Royal (2002)
  • Working So Hard (2002)
  • Most Royal (2004)
  • Never Give Up (2004)
  • Unlimited (2004)
  • Rise (2005)
  • Jah Mason Live (2006)
  • Princess Gone…The Saga Bed (2006)
  • Wheat & Tears (2006)
  • Life Is Just A Journey (2007)
  • Unlimited (2007)
  • No Matter The Time (2008)
  • Continental Universal (2010)
  • Keep Ya Head Up (2010)
  • Surprise Dem (2010)
  • My Princess Gone (2011)
  • The Journey (2011)
  • So Long (2012)
  • Speedy (2012)
  • Free Up The Knowledge (2012)<ref>Jah Mason Diskografie auf jah-mason.com, abgerufen am 27. September 2016.</ref>
  • Love & Wisdom (2015)

Kooperationen

Zahlreiche erfolgreiche Projekte & Auftritte mit Sängern wie Queen Omega, Chezidek, Turbulente, Capleton, Jan Mali, Niko D, Mate Bro, Don Goliath, Mad Sam, Luciano, Natanjano, Jacky Murda, Joint Forces, D.Rock, Junior Kelly, Courtney Melody, Jutaj Rhyme, Takana Zion, I Wayne, Nitty Kutchie, Lotta Coppa Chrisinti, Blue King Brown - The March feuturing Jah Mason, Sugar Black and Lee Banculeh, Hermanos Bernal, Wayne Beckford, Igulah, Wilks, Raz Bin Sam, Hornsman Coyote, Pappa Vastik, Original G Jan Warrior, Faya Gan, Lutan Fyah, Cookie the Herbalist, AnjaFyah, Stranjah Fyah, Omar Perry, Radymus, Yami Bolo, Born Afrikan, Looks Mesenjah, Fyah T, Jacky Murda, Ras Demo, Jah Cure, Chukki Star, Fadda Wally, Lyricson and others.

Weblinks

Commons: Jah Mason – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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