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Hybrid Theory

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Hybrid Theory
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Studioalbum von Linkin Park

Veröffent-
lichung

24. Oktober 2000

Aufnahme

März–Juni 2000

Label(s)

Warner Bros. Records

Format(e)

CC, CD, LP

Genre(s)

Nu Metal, Alternative Metal, Crossover, Alternative Rock

Titel (Anzahl)

12

Länge

37:52

Besetzung

Produktion

Don Gilmore

Studio(s)

NRG Recordings, North-Hollywood (USA)

Chronologie
Hybrid Theory (EP)
(1999)
Hybrid Theory Reanimation
(2002)
Singleauskopplungen
29. August 2000 One Step Closer
2. April 2001 Crawling
25. September 2001 Papercut
9. Oktober 2001 In the End

Hybrid Theory (englisch für etwa „Mischtheorie“) ist das Debütalbum der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Linkin Park. Der Albumtitel stammt vom ursprünglichen Namen der Band. Hybrid Theory erschien am 24. Oktober 2000 über Warner Bros. Records in den Vereinigten Staaten, in Europa erfolgte die Veröffentlichung im Februar 2001.

Entstehung

Im Jahr 1997, zu Zeiten der Nu-Metal-Welle um Bands wie Korn und Limp Bizkit, hatte die damals noch unter dem Namen Xero aktive Band ein gleichnamiges Demo-Tape aufgenommen. Darauf waren unter anderem Demos für die Songs Runaway und Forgotten enthalten. Nachdem die Band keinen Plattenvertrag bekommen hatte, verließ der damalige Sänger Mark Wakefield die Band. Mit Chester Bennington als Ersatz startete man unter dem Bandnamen Hybrid Theory neu. Als erstes wurde 1999 eine selbstbetitelte EP aufgenommen, von der ca. 1000 Exemplare gepresst wurden. 2001 wurde diese für den Fanclub Linkin Park Underground wiederveröffentlicht.<ref>Hybrid Theory EP lpassociation.com, abgerufen am 23. Februar 2012</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />hybridsoldier.de Hybrid Theory EP (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hybridsoldier.de, abgerufen am 23. Februar 2012</ref> Es folgte die Aufnahme einer heute als sehr rar erachteten 8-Track-Demo,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Linkin Park Live: Exclusive Hybrid Theory Demo (8 Track-CD) (Memento vom 31. März 2014 im Internet Archive) lplive.net</ref> die erstmals im Jahr 2009 – zehn Jahre nach ihrer Aufnahme – in der Öffentlichkeit auftauchte. Mit She Couldn’t war ein bis dahin unbekanntes Stück enthalten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />8 Track Demo (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hybridsoldier.de hybridsoldier.de</ref> Aus rechtlichen Gründen wurde später auch eine Version ohne She Couldn’t herausgegeben. Noch im selben Jahr nahm die Band ein neun Stücke umfassendes Demo auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />9 Track Demo (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hybridsoldier.de hybridsoldier.de, abgerufen am 23. Februar 2012</ref> Die meisten Demoaufnahmen wurden im Originalzustand auf späteren LP-Underground-CDs Fanclubmitgliedern verfügbar gemacht.

Datei:HT-8 Track.jpg
Hybrid Theory 8-Track-Demo

Hybrid Theory spielten Showcases vor Plattenmanagern und wurden von mehreren Labels abgewiesen. Zu dieser Zeit entstanden auch Kontakte zu Zomba Music. Der Band gelang es, über das aufkommende Internet, insbesondere bei MP3-Portalen, bereits erste weltweite Fans zu finden.<ref name="time">Josh Tyrangiel: Linkin Park Steps Out. time.com, 28. Januar 2002; abgerufen am 28. Januar 2010.</ref>

Schließlich wurden Hybrid Theory von Warner Music unter Vertrag genommen, nachdem Jeff Blue, ein Manager von Zomba, im Jahr 2000 zu Warner gewechselt war.<ref>Bandbiografie lpassociation.com, abgerufen am 23. Februar 2012.</ref> Hybrid Theory begannen mit weiterem Songwriting. Viele der Lieder, die auf ihr Debütalbum kamen, waren jedoch überarbeitete Versionen ihrer Demos. Die Suche nach einem Produzenten gestaltete sich zunächst schwierig, bis letztlich Don Gilmore gewonnen werden konnte. Als man schon mit der Promotion des Albums angefangen hatte, kam es aber zu rechtlichen Problemen: Da es bereits eine andere Band dieses Namens und zudem die britische Firma Hybrid gab, musste die Gruppe nochmals ihren Namen ändern. Bennington schlug den Namen Lincoln Park vor. Um sich eine .com-Domain sichern zu können, wurde die Schreibweise in Linkin Park geändert. Die Website linkinpark.com wurde am 24. Mai 2000 registriert. Zwischen März und Juni wurde das Album bei NRG Recordings in North Hollywood aufgenommen und am 24. Oktober 2000 in den USA veröffentlicht.<ref name="lpbio"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bandbiografie (Memento vom 17. April 2012 im Internet Archive) hybridsoldier.de, abgerufen am 23. Februar 2012.</ref> One Step Closer war bereits zuvor im Radio gespielt worden und wurde als erste Single veröffentlicht.

Der Veröffentlichung des Albums folgte 2001 eine ausgedehnte Tour, u. a. in Europa mit den Deftones.

Inhalt

Titelliste

Alle Songs sind als Remix auf dem Album Reanimation vorzufinden.

Standard Edition

# Titel Länge Bemerkung Songwriter
1 Papercut 3:05 Dritte Single Linkin Park
2 One Step Closer 2:36 Erste Single Linkin Park, Scott Koziol
3 With You 3:23 Linkin Park, The Dust Brothers
4 Points of Authority 3:20 Linkin Park
5 Crawling 3:29 Zweite Single Linkin Park, Mark Wakefield
6 Runaway 3:04 Linkin Park, Mark Wakefield
7 By Myself 3:10 Linkin Park
8 In the End 3:36 Vierte und letzte Single Linkin Park
9 A Place for My Head 3:05 Linkin Park, Mark Wakefield
10 Forgotten 3:14 Linkin Park, Mark Wakefield
11 Cure for the Itch 2:37 Instrumental Linkin Park
12 Pushing Me Away 3:12 Linkin Park

iTunes-Bonus-Track-Version

# Titel Länge Bemerkung Songwriter
13 My December 4:19 Mike Shinoda
14 High Voltage 3:45 Originalversion auf der Hybrid Theory EP enthalten Mike Shinoda, Joe Hahn, Brad Delson
15 Papercut (Recorded live at BBC 1) 3:09 Live-Aufnahme Linkin Park

iTunes Deluxe Version

# Titel Länge Bemerkung Songwriter
13 My December 4:19 Mike Shinoda
14 High Voltage 3:45 Originalversion auf der Hybrid Theory EP enthalten Mike Shinoda, Joe Hahn, Brad Delson
15 Points of Authority (Crystal Method Remix) 4:56 Remix Linkin Park
16 Papercut (Live at Milton Keynes) 3:50 Live-Aufnahme Linkin Park

Cover

Das Cover wurde nach einer Idee von Chester Bennington von Mike Shinoda gestaltet. Es stellt einen dunkelroten Soldaten mit Flügeln einer Libelle vor einem grauen Hintergrund dar.

Versionen

Auf der nur in Japan veröffentlichten Special Edition des Albums finden sich außer den gewöhnlichen Songs noch die beiden Lieder „My December“ und „High Voltage“ sowie das Musikvideo zu „One Step Closer“. Dieselben beiden Lieder finden sich auch auf der iTunes-Edition des Albums wieder, statt des Musikvideos umfasst sie jedoch einen Livemitschnitt des Liedes „Papercut“.

Erhältlich ist auch eine Ausgabe mit einer Bonusdisc, die sowohl die beiden Bonustracks „My December“ und „High Voltage“ als auch Liveaufnahmen der Lieder „Papercut“, „Points of Authority“ und „A Place for My Head“ enthält.

Auf einer neu gemasterten iTunes Deluxe Version sind seit dem 15. Januar 2013 neben den beiden üblichen Bonus-Tracks auch ein Remix von „Points of Authority“ und die für die CD/DVD Road to Revolution: Live at Milton Keynes aufgenommene Liveaufnahme von „Papercut“ erhältlich.

Singleauskopplungen

Einen Monat nach der Veröffentlichung des Albums, am 28. November 2000, kam die erste Single One Step Closer auf den Markt. Das dazugehörige Musikvideo wurde in einer stillgelegten U-Bahn-Station in Los Angeles gedreht.<ref>General One Step Closer Promotional Video Info. forfeitthegame.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. September 2007; abgerufen am 23. September 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Lied wurde zum ersten großen Hit der Band und erfreute sich einer hohen Rotation in Radio und Musikfernsehen. Der Song ist ebenfalls der Titelsong zum deutschen Film Das Experiment und daher auf dem Soundtrack dazu zu finden. Ein halbes Jahr später, am 1. Mai 2001 wurde die zweite Single Crawling veröffentlicht. Das Musikvideo zum Lied spiegelt die Grundthematik des Liedtextes wider, den Missbrauch eines Kindes.

Die dritte Single Papercut wurde am 25. September 2001 veröffentlicht. Das Lied beschäftigt sich mit der psychischen Krankheit Paranoia, was auch das Musikvideo zum Ausdruck bringt. Die vierte und letzte offizielle Single von Hybrid Theory trägt den Namen In the End und wurde am 20. November 2001 veröffentlicht. Das Video wurde zwischen den Auftritten der Ozzfest-Tour 2001 in der Wüste von Kalifornien gedreht und zeigt den rappenden Mike Shinoda.

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d 
In the End erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in Deutschland, 2001 belegte es Platz 13.
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e 
In the End erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im August 2017 die Höchstplatzierung in Österreich, 2001 belegte es Platz 6.
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f 
In the End erreichte erst nach Chester Benningtons Tod im Juli 2017 die Höchstplatzierung in der Schweiz, 2001 belegte es Platz 23.

Rezeption

Rezensionen

Professionelle Bewertungen
Bewertungen
Quelle Bewertung
Allmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Artistdirect SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Sputnikmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Melody Maker SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
plattentests.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
CDstarts.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol

William Ruhlmann vom Internetportal allmusic kritisierte die zwischen Angst und Wut variierenden Texte als nicht ganz glaubwürdig. Auch musikalisch seien Linkin Park eher ein Nachzügler bei einem Musikstil, der seinen Höhepunkt schon hinter sich habe. Drei von fünf Sternen wurden als Wertung vergeben.<ref>William Ruhlmann: Rezension Hybrid Theory. allmusic.com</ref> Tyler Fisher hob auf sputnikmusic.com die „unglaubliche Zugänglichkeit“ der Musik von Linkin Park hervor, ebenso die „extrem gut funktionierenden“ Samples von DJ Joseph Hahn. Es handle sich um ein richtungsweisendes Mainstream-Album, musikalisch liege es aber „etwas über dem Durchschnitt“. Als Wertung vergab er ebenfalls drei von fünf Punkten.<ref>Review Hybrid Theory sputnikmusic.com</ref> Es ist Linkin Parks meistverkauftes Album<ref>Best of the 2000s: Billboard Albums billboard.com</ref> Demgegenüber offenbarten sich laut Michael Rensen vom deutschen Rock Hard die Qualitäten des Albums „erst bei intensiverer Beschäftigung“, die Band habe zwar Nu-Metal-Einflüsse, doch durchaus auch ihren eigenen Stil. Rensen lobte die „vorbildliche Koexistenz von Raps und Rock-Vocals und die von fetten Gitarrenwänden und mächtigen Keyboardteppichen unterlegten Refrains“. Als Kritikpunkt sah er mangelnde Abwechslung beim Songaufbau. Er vergab acht von zehn Punkten.<ref>Michael Rensen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rezension Hybrid Theory. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Oktober 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rockhard.de In: Rock Hard, Nr. 165</ref> Alexander Cordas von laut.de bewertete Hybrid Theory mit fünf von möglichen fünf Punkten. Er bezeichnet das Album als „fettes Debüt mit sägenden Gitarren und eingängigen Songs,“ das „auf ganzer Linie“ überzeuge. Es besitze „eine satte Produktion und intelligente Texte,“ wobei kein Song ein Ausfall sei.<ref>Bewertung: laut.de</ref>

Preise

Im Jahr 2002 war das Album für drei Grammys nominiert und gewann dabei in der Kategorie „Best Hard Rock Performance“ für das Lied Crawling<ref name="time" /><ref>44th Grammy Awards – 2002. Held February 27, 2002. Rock On The Net, abgerufen am 18. Mai 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und gewann den deutschen Musikpreis Echo Pop in der Kategorie „Künstler/Künstlerin/Gruppe des Jahres international“.<ref>Echo 2002: Die Preisträger im Überblick. In: Spiegel Online. 8. März 2002, abgerufen am 2. März 2013.</ref> Das Musikvideo zu „In the End“ wurde 2002 mit dem MTV Video Music Award ausgezeichnet.<ref>Video Music Awards | Winners By Category. MTV, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. April 2009; abgerufen am 18. Mai 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com</ref> Ebenfalls von MTV wurde die Band bei den MTV Europe Music Awards in den Kategorien „Best Group“ und „Best Hard Rock“ ausgezeichnet.<ref>Alle Gewinner der MTV Europe Music Awards 2002. Die Presse, 15. November 2002, abgerufen am 18. Mai 2009.</ref> Es ist zudem aufgeführt in den 1001 Albums You Must Hear Before You Die („1001 Alben, die man hören muss, bevor man stirbt“).<ref>Liste der 1001 Alben rocklistmusic.co.uk, abgerufen am 28. Januar 2010.</ref>

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Hybrid Theory verkaufte sich bis 2020 weltweit über 32 Millionen Mal und zählt zu den weltweit meistverkauften Musikalben.<ref>Josiah Gogarty: Linkin Park are back. But really, they always sounded like the future. In: gq-magazine.co.uk. 7. September 2024, abgerufen am 23. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Album erreichte in den Vereinigten Staaten innerhalb zweier Monate Gold- und innerhalb der ersten vier Monate Platinstatus. Im September 2020 wurde Hybrid Theory von der Recording Industry Association of America (RIAA) mit Zwölffach-Platin für zwölf Millionen verkaufte Alben ausgezeichnet.<ref name="UsPlatin">GOLD & PLATINUM. Recording Industry Association of America, abgerufen am 29. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Vereinigten Königreich wurde das Album von der British Phonographic Industry mit Siebenfach-Platin für insgesamt mehr als 2,4 Millionen verkaufte Platten ausgezeichnet.<ref name="UkPlatin">Certified Awards Search. British Phonographic Industry, abgerufen am 10. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Kanada erlangte das Album den siebenfachen Platin-Status mit insgesamt mehr als 700.000 verkauften Tonträgern.<ref name="CaPlatin">Certification Results. Canadian Recording Industry Association, abgerufen am 18. Mai 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) zeichnete das Album in Deutschland mit vier Platin-Schallplatten für 1,2 Millionen,<ref name="DePlatin">Gold/Platin-Datenbank. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 2. April 2026.</ref> in Österreich mit Platin für 50.000<ref name="AtPlatin">Gold & Platin. IFPI Austria, abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> und in der Schweiz mit Platin für mindestens 50.000 verkaufte Platten<ref name="ChPlatin">Awards 2001. hitparade.ch, abgerufen am 18. Mai 2009.</ref> aus.

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Trivia

  • Im Musikvideo der Single Papercut ist das Baby, welches die Cover der Hybrid Theory EP und des Xero Demo-Tapes ziert, als Bild an der Wand zu sehen.

Weblinks

Einzelnachweise

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