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PCD (Album)

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PCD
Studioalbum von The Pussycat Dolls

Veröffent-
lichung

9. September 2005

Label(s)

A&M Records

Format(e)

CD

Genre(s)

Contemporary R&B, Pop

Titel (Anzahl)

13 (+ Bonustitel)

Länge

47:28

Besetzung

Produktion

Chronologie
PCD Doll Domination
(2008)
Singleauskopplungen
28. September 2004 Sway
26. April 2005 Don’t Cha
20. September 2005 Stickwitu
27. Februar 2006 Beep
2. Mai 2006 Buttons
25. September 2006 I Don’t Need a Man
26. November 2006 Wait a Minute

PCD ist das Debütalbum der US-amerikanischen Girlgroup The Pussycat Dolls aus dem Jahr 2005.

Entstehung und Veröffentlichung

Die Erstveröffentlichung von PCD erfolgte am 9. September 2005 bei A&M Records. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD mit 13 Titeln (Katalgnummer: 06024 9885655). Im Folgemonat erschien am 24. Oktober 2005 eine sogenannte „Revised Edition“ mit zwei Bonustiteln (Katalognummer: 988 680-2). Am 26. Juni 2006 erschien eine „Limited Pur Edition“ mit 14 Titeln (Katalognummer: 06025 1701197). Am 6. Oktober 2006 erschien eine „Tour Edition“ mit Bonusalbum (Katalognummer: 985 864-4).<ref name="Austrian" />

Geschrieben und produziert wurden alle Lieder von verschiedenen, wechselnden Autoren und Produzenten, was auch daran liegt, dass es viele Coverversionen beinhaltet, wie Don’t Cha (Tori Alamaze), Feelin’ Good (Cy Grant & Cast), Hot Stuff (I Want You Back) (Donna Summer), Right Now (Herbie Mann), Sway (Pablo Beltrán Ruiz) oder auch Tainted Love (Soft Cell). Pussycat-Dolls-Mitglied Nicole Scherzinger schrieb unter anderem an zwei Liedern mit.<ref name="Austrian" />

Titelliste

Internationale Version

  1. Don’t Cha (feat. Busta Rhymes)
  2. Beep (Feat. Will.i.am)
  3. Wait a Minute (feat. Timbaland)
  4. Stickwitu
  5. Buttons
  6. I Don’t Need a Man
  7. Hot Stuff (I Want You Back)
  8. How Many Times, How Many Lies
  9. Bite the Dust
  10. Right Now
  11. Tainted Love/Where Did Our Love Go
  12. Feelin’ Good
  13. Sway
  14. Flirt (Bonustrack)
  15. We Went as Far as We Felt Like Going (Bonustrack)
  16. Don’t Cha (Live) (Bonustrack)

PCD Tour Edition

Für die im November stattfindende Tour kündigte die Plattenfirma eine neue Edition des Albums für Deutschland an, welche am 29. September 2006 veröffentlicht wurde.

  • CD 1 enthält die Lieder von der internationalen Disc.
  • CD 2:
  1. Sway
  2. Flirt
  3. Stickwitu (feat. Avant)
  4. Buttons (feat. Snoop Dogg)
  5. Don’t Cha (More Booty Mix)
  6. Hot Stuff (I Want You Back) (Remix Version)
  7. He Always Answers [Handy-Rufton]
  8. Vibrate Off the Table [Handy-Rufton]
  9. Freaky Fun Message (Nicole) [Handy-Rufton]
  10. Alert [Handy-Rufton]

Singles

Don’t Cha

Laut AllMusic war Don’t Cha eine „geniale Hit-Single“. Die dortige Rezension äußert zudem “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Stephen Thomas Erlewine, deutsch: „Es hat niemals ein Sex-Lied, das so ironisch und doch unbestreitbar sexy war, wie dieses gegeben“).<ref name="AMG" /> pooltrax.de beschreibt Don’t Cha als „Single-Überflieger dieses Jahres“.

Die Debütsingle Don’t Cha belegte in Deutschland, der Schweiz und Großbritannien die Nummer eins der Landescharts. In den USA belegte es Platz 2 der Billboard Hot 100, erreichte aber die Nummer eins in den Pop 100 und bei Dance Radio Airplay. Die Remix-Version belegte Platz 1 der Hot-Dance-Music/Club-Play-Charts. Bei den Hot Digital Songs kam der Song auf Platz 2, in den Ringtone-Charts auf Platz 5 und bei den Hot R&B/Hip-Hop Singles & Tracks auf Platz 8.<ref name="charts" />

Stickwitu

Allmusic bezeichnet den Song als “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Stephen Thomas Erlewine, deutsch: „der unausweichliche, romantische, langsame Stockung“),<ref name="AMG" /> laut.de beschreibt Stickwitu als „säuselnde Frauenballade“, laut Pooltrax ist das Lied „schwer weihnachtstauglich“ und Virginmedia nennt Stickwitu{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Virginmedia<ref>Rezension auf virginmedia.com (englisch)</ref>, deutsch: „eine Ballade nach Zahlen“).

Stickwitu belegte 2005 Platz 5 der Billboard Hot 100 und Platz 7 der Hot Digital Songs. 2006 erreichte es noch Platz 2 der Pop 100, Platz 14 der Hot-Ringtones-, Platz 63 der Hot R&B/Hip-Hop Songs, Platz 25 der Hot-Dance-Airplay- sowie Platz 29 der Adult-Contemporary-Charts. In den deutschen Singlecharts belegte Stickwitu Platz 11.<ref name="charts" />

Beep

Allmusic bewertet den Song als Wiederholung des Black-Eyed-Peas-Songs My Humps, die aber im Gegensatz zur Vorlage “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Stephen Thomas Erlewine, deutsch: „lustig, nicht peinlich und […] heißblütiger“).<ref name="AMG" /> IGN bezeichnet Beep als Kombination verschiedener Elemente wie “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „gewiefte Streicher für diesen orchestrierten Pop“) gemischt mit “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „einem hoppelnden, aber heruntergespielten Funk-Groove“), die jedoch teilweise auch “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Spence D.<ref name="IGN"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/uk.music.ign.com auf ign.com (englisch)</ref>, deutsch: „ein Rückschritt in den sterilen Pop der Achtziger“) sei.

Beep erreichte trotz der Unterstützung von Will.i.am von The Black Eyed Peas zunächst lediglich Platz 92 der Pop 100, belegte nach dem Erfolg von Buttons immerhin noch Platz 13 in den Hot 100.<ref name="charts" />

Buttons

Buttons (englisch für Knöpfe), wurde weltweit als vierte Single aus PCD ausgekoppelt. Das Lied erschien am 7. Juli 2006 in Deutschland. Die als Single und Video veröffentlichte Buttons-Version mit Snoop Dogg, Final Edit Version genannt, ist auf dem Album nicht vorhanden. Buttons wird in Europa von Deichmann in einer Werbung eingesetzt.<ref>Pussycat Dolls stiefeln für Deichmann auf bild.de</ref>

Der Song hat Anklänge an nahöstliche und indische Musik, womit er Parallelen zu den Songs Candy Shop von 50 Cent sowie Naughty Girl von Beyoncé zeigt.<ref name="thevanitywebsite">Perpetual War and the Pussycat Dolls auf thevanitywebsite.blogspot.com (englisch)</ref> Verglichen mit Don’t Cha, dem Debüthit der Band, hat es eine weniger starke Hookline.<ref>The Pussycat Dolls - Buttons review auf virginmedia.com (englisch)</ref> laut.de äußert, dass „orientale Tunes ("Buttons") […] an andere R'n'B-Ladies [erinnern]“. About.com äußert, dass sich der Song kaum von seinen Vorgängern unterscheide, und beschreibt "Buttons" als “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Bill Lamb<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pussycat Dolls featuring Snoop Dogg - Buttons (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. August 2013 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/top40.about.com auf top40.about.com (englisch)</ref>, deutsch: „akzeptabel im Radio und im Club, aber es ist nicht wahrscheinlich, dass es in deinem Bewusstsein verweilt“). Laut Pooltrax ist Buttons geeignet, „für ein heisses Video mit vielen Bauchtanzeinlagen, um später für Ekstase auf den Tanzflächen zu sorgen“.

Im Originaltext geht es um die sexuell stimulierende Wirkung von enger Kleidung. Im weiteren Sinne geht es um Verführung bzw. deren bisheriges Ausbleiben. Die weibliche Ich-Person fordert ein männliches Gegenüber dazu auf, ihr beim Öffnen der Kleidung zu helfen ("loosen up my buttons baby").<ref name="thevanitywebsite" /> Die Ich-Person bietet sich dem männlichen Verehrer als Objekt an ("this could be yours").<ref name="thevanitywebsite" /> Snoop Doggs Textbeitrag nimmt dies auf und bezieht Position als begehrenswerter Mann, der verführt werden möchte. Dem Song wird im Zusammenhang mit den musikalischen Bezügen auf nahöstliche Musik vorgeworfen, dass er sich auf die falsche Vorstellung von nahöstlichen Frauen verlasse, die angeblich “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />WD<ref name="thevanitywebsite" />, deutsch: „Ehrerbietung und sexuelle Dienerschaft gegenüber Männern“) ausstrahlten.

Musikvideo

Das dazugehörige Musikvideo wurde am 20. März 2006 unter Regie von Francis Lawrence gedreht.<ref>Pussycat Dolls - "Buttons" auf mvdbase.com (englisch)</ref> Die Pussycat Dolls zeigen sich in schwarzer, freizügiger Kleidung.

Erfolg

Buttons stieg am 21. Juli 2006 als höchster Neueinsteiger auf Platz 7 der deutschen Singlecharts ein. Drei Wochen später erreichte das Lied mit Platz 4 seine Höchstposition und hielt sich insgesamt zehn Wochen mit in den Top 10. Buttons war zudem in den Top 20 der deutschen Airplaycharts vertreten und ist damit nach Don’t Cha die bis jetzt zweiterfolgreichste Singleauskopplung der Pussycat Dolls in Deutschland.<ref name="charts" />

Nach dem vergleichsweise geringen Erfolg der Vorgängersingle versuchte die Plattenfirma Interscope Records, für Buttons mehr zu werben. Dennoch benötigte das Lied zehn Wochen, bis es die Top 10 der US-amerikanischen Pop 100 erreichte. Im September platzierten sich die Pussycat Dolls mit Buttons nach Stickwitu zum zweiten Mal in diesem Jahr auf Platz 1 der Pop 100. In den offiziellen US-amerikanischen Singlecharts erreichte Buttons Mitte September mit Platz 3 seine Höchstposition.<ref name="charts" />

Preise

Bei den MTV Video Music Awards 2006 in New York wurde das Video zu Buttons, das den Song in der Version mit Snoop Dogg beinhaltet, als Bestes Tanz-Video ausgezeichnet. Die Pussycat Dolls waren sehr überrascht über die positiven Äußerungen zu dem Video, was sich auch bei der Wahl der Kleidung im nächsten Musikvideo I Don’t Need A Man zeigt. In MuchMusics Liste der 50 sexiesten Videos belegte das Video Platz 4.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />MuchMusic’s 50 Sexiest Videos (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. September 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.muchmusic.com auf muchmusic.com (englisch)</ref>

I Don’t Need a Man

I Don’t Need a Man ist eine eingängige Ballade im Stil von Beyoncé,<ref name="AMG" /> die laut IGN mit “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Spence D.<ref name="IGN" />, deutsch: „einem schlurfenden Kokosnuss-Beat“) ausgestattet ist.

I Don’t Need a Man war die am wenigsten erfolgreichste Single vom Debütalbum der Pussycat Dolls. Es belegte in den US-Charts lediglich Platz 93.<ref name="charts" />

Wait a Minute

Laut AllMusic sei Wait a Minute{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Stephen Thomas Erlewine, deutsch: „in derselben Art“) wie Don’t cha und Beep. laut.de hingegen äußert, dass man von Timbaland Interessanteres gewohnt sei und sich der Song „in den bekannten, billigen Beats und unspektakulären Melodien [verliert]“. IGN äußert, dass sich der Song anfühle “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Spence D.<ref name="IGN" />, deutsch: „wie ein Mischlingssprössling von Zapp, The Gap Band und irgendeinem vergessenen Disco-Bums, der in den Mix geworfen wurde“).

Das mit Timbaland eingespielte Wait a Minute erreichte immerhin Platz 28 der US-Charts.<ref name="charts" />

Chartplatzierungen

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Tourneen

  • In den Vereinigten Staaten fand Anfang 2006 die PCD-Tour statt.
  • Im Sommer gaben die Pussycat Dolls, als Vorgruppe von Take That, weltweit Konzerte.
  • Im November gaben die Pussycat Dolls Konzerte in Deutschland mit Rihanna.

Rezensionen

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
allmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: allmusic.com</ref>
Slant Magazine SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: Slant Magazine</ref>
USA Today SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: USA Today</ref>

Laut Allmusic Guide ist PCD{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Stephen Thomas Erlewine<ref name="AMG">PCD im Allmusic Guide (englisch)</ref>, deutsch: „eine kleine Enttäuschung, aber PCD ist trotzdem lohnend, weil es genug gute Stücke gibt, um es zu einem Spaßsoundtrack von Partys oder Strip-Clubs zu machen“). Pooltrax äußert, man hätte „dem Album doch etwas mehr zugetraut“. Laut laut.de „wartet eine große Portion Langeweile auf den Hörer, die nur durch dazwischen geklatschte Cover-Versionen erträglich wird“.

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

PCD avancierte zum Nummer-eins-Album in Neuseeland.<ref name="Austrian" /> In Deutschland stieg es am 17. Oktober 2005 auf Rang zwölf ein und erreichte seine beste Platzierung mit Rang sechs am 14. Juli 2006.<ref name="ChartsDE" /> Das Album avancierte darüber hinaus auch in Belgien-Flandern (Rang 5), Australien (Rang 8), den Niederlanden<ref name="Austrian" /> und der Schweiz (je Rang 9)<ref name="Charts_CH" /> sowie Norwegen (Rang 10) zum Top-10-Erfolg.<ref name="Austrian" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

PCD verkaufte sich weltweit mehr als neun Millionen Mal,<ref>Judges – Nicole. thexfactorusa.com, abgerufen am 23. Mai 2012 (englisch).</ref> davon sind 4,4 Millionen durch Schallplattenauszeichnungen belegt. In Deutschland wurde das Album für 400.000 verkaufte Einheiten mit Doppel-Platin ausgezeichnet.<ref name="AfM_DE" />

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Einzelnachweise

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