Zum Inhalt springen

Karksi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. Mai 2023 um 12:52 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Syntax-Fix (H:LINT) unbekannte Dateiattribute aus gallery entfernt, http nach https umgestellt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Karksi
Wappen
Datei:Karksi valla vapp.gif
Wappen
Flagge
Datei:Karksi valla lipp.gif
Flagge
Staat: EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland
Kreis: Datei:Viljandimaa lipp.svg Viljandi
Koordinaten: 58° 7′ N, 25° 35′ OKoordinaten: 58° 7′ N, 25° 35′ O
 {{#coordinates:58,116944444444|25,587777777778|primary
dim= globe= name= region=EE-84 type=city
  }}
Fläche: 266,4 km²
Einwohner: 4.022 (2010)
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner je km²
Zeitzone: EET (UTC+2)
Telefonvorwahl: (+372) 322.3
Gemeindeart: ehemalige Landgemeinde
Website:
Datei:Eesti karksi vald.png

Karksi (deutsch: Karkus) ist eine ehemalige Landgemeinde im estnischen Kreis Viljandi mit einer Fläche von 322,29 km². Sie hatte 4022 Einwohner (Stand: 1. Januar 2010). Am 24. Oktober 2017 wurden die Landgemeinden Karksi, Abja, Halliste und die Kleinstadt Mõisaküla zur neuen Landgemeinde Mulgi vereinigt.<ref>Mulgi valla valimiskomisjon kinnitas valimistulemused</ref>

Neben der Stadt Karksi-Nuia (2059 Einwohner, bis 1987 Nuia) umfasste die Landgemeinde die Dörfer Äriküla, Ainja, Allaste, Hirmuküla, Karksi, Kõvaküla, Leeli, Lilli, Metsaküla, Morna, Muri, Mäeküla, Oti, Polli, Pärsi, Pöögle, Sudiste, Suuga, Tuhalaane und Univere.

Karksi wurde erstmals 1241 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert bildeten sich das Kirchspiel und die Burg heraus. An eine Seitenmauer der 1708 untergegangenen Burg wurde 1787 die Peetri-Kirche von Karksi mit ihrem markanten Turm errichtet. Das heutige Herrenhaus von Karksi wurde im 18. Jahrhundert im frühklassizistischen Stil errichtet.

Ordensburg Karkus

Karksi wurde erstmals 1241 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert wurde die Burg Karkus errichtet. An eine Seitenmauer der 1708 zerstörten Burg des Deutschen Ordens wurde 1787 die Peetri-Kirche von Karksi mit ihrem markanten Turm errichtet. Die Burg ist heute eine Ruine.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />