Zum Inhalt springen

Kunz Lutfried

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. März 2022 um 13:49 Uhr durch imported>Altsprachenfreund (Leben und Wirken).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Kunz Lutfried war 1402 Bürgermeister der Reichsstadt Heilbronn.

Leben und Wirken

Das Heilbronner Geschlecht der Lutfried erscheint auch in Alternativnamen. 1378 war Konrad oder Kunz Lutfried Richter. Am 2. November 1402 wird ein Kaufvertrag zwischen Dieter von Berlichingen und dem Franziskanerkloster in Heilbronn von Kunz Lutfried als Bürgermeister zusammen mit seinem Amtskollegen Kunz Leyder besiegelt.<ref>Knupfer, Seite 181 Nr. 399</ref> 1414 wird K. Lutfried als Großvater Hans Erers des Jüngeren bezeichnet.<ref>Schäfer, Seite 173</ref> 1415 soll K. Lutfried in engere familiäre Beziehungen zu anderen Heilbronner Patriziern getreten sein.

Wappen

Ein Wappen der Patrizierfamilie Lutfried existiert.<ref>Alberti, I 477 </ref>

Einzelnachweise

<references/>

Literatur

  • Eugen Knupfer (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Heilbronn. Band 1. (= Württembergische Geschichtsquellen. NF 5, ZDB-ID 520100-7). Kohlhammer, Stuttgart 1904.
  • Albrecht Schäfer: Das Heilbronner Patriziat zur Zeit der Geschlechterherrschaft bis 1371. In: Veröffentlichungen des Historischen Vereins Heilbronn. 21, 1954, ISSN 0175-9833, S. 157–179, bes. S. 169.
  • Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. 2 Bände. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916 (Reprografischer Nachdruck. Bauer & Raspe, Neustadt an der Aisch 1975, ISBN 3-87947-105-3).