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Georgi Tringow

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Datei:Georgi Tringov aan het schaakbord, Bestanddeelnr 919-5573.jpg
Georgi Tringow, Den Haag 1966
Verband BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien
Geboren 7. März 1937
Plowdiw
Gestorben 3. Juli 2000
Titel Internationaler Meister (1962)
Großmeister (1963)
Beste Elo‑Zahl 2495 (Januar 1977)

Georgi Petrow Tringow (bulgarisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wiss. Transliteration Georgi Tringov; * 7. März 1937 in Plowdiw; † 3. Juli 2000) war ein bulgarischer Schachspieler.

Leben

Tringow gewann 1959 die Studentenmeisterschaft Bulgariens und wurde 1963 bulgarischer Landesmeister, ebenso wie 1981 und 1985. Ab 1962 war er Internationaler Meister, seit 1963 hatte er den Großmeistertitel inne.<ref>Willy Iclicki: FIDE Golden book 1924–2002. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 75.</ref>

Im Jahre 1964 gewann Tringow das Zonenturnier von Kecskemét und qualifizierte sich für das Interzonenturnier in Amsterdam, bei dem er den 15. Platz erreichte. Er vertrat Bulgarien zwölfmal bei Schacholympiaden, nämlich in den Jahren 1956, 1958, 1962, 1964, 1966, 1968, 1970, 1972, 1974, 1978, 1980 und 1982. Dabei erzielte er zweimal das individuell beste Brettresultat: 1968 an Brett 2 und 1978 an Brett 3. 1968 errang die bulgarische Mannschaft eine Bronzemedaille.<ref>Georgi Tringows Ergebnisse bei Schacholympiaden auf olimpbase.org (englisch)</ref> Außerdem nahm er mit Bulgarien an den Mannschaftseuropameisterschaften 1970, 1977, 1980 und 1983 teil.<ref>Georgi Tringows Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften auf olimpbase.org (englisch)</ref>

Tringows letzte Elo-Zahl betrug 2379, im Januar 1977 hatte er seine höchste Elo-Zahl von 2495.<ref>Elo-Historie bei olimpbase.org (englisch)</ref>

Wichtige Erfolge

Insgesamt bestritt Tringov 95 internationale Turniere. Zu seinen besten Ergebnissen zählen unter anderem:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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