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Alexander von Puttkamer (Musiker)

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Alexander Wilhelm Jesko von Puttkamer (* 11. Februar 1973 in Düsseldorf) ist ein deutscher Tubist.

Puttkamer entstammt dem alten pommerschen Adelsgeschlecht derer von Puttkamer.<ref>Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser A Band XXII, Seite 300, Band 103 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1992, ISSN 0435-2408</ref><ref>Ellinor von Puttkamer (Bearbeiterin): Geschichte des Geschlechts v. Puttkamer (= Deutsches Familienarchiv, Band 83–85). 2. Auflage, Degener, Neustadt an der Aisch 1984, S. 717</ref> Seine Karriere begann frühzeitig als mehrfacher Bundespreisträger bei Jugend musiziert mit der Folge auserwählter Mitgliedschaft beim Bundesjugendorchester,<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gestern Bundesjugendorchester - heute Profi (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive), Website Bundesjugendorchester</ref> bei der Jungen Deutschen Philharmonie sowie dem „Jugendorchester der Europäischen Union“.

Nach Abschluss seines Studiums beim Tubisten und Dirigenten Walter Hilgers an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wurde er 1996 Mitglied im NDR-Sinfonieorchester in Hamburg. 1998 wechselte er zum Bayerischen Staatsorchester nach München. Von 1999 bis 2006 spielte von Puttkamer regelmäßig im Orchester der Bayreuther Festspiele.<ref name="BPhil"/><ref>Mit Ohropax in der Sauna, Merkur Online, 8. August 2006</ref> Von 2004 bis 2007 war er Tubist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Seit 2007 ist er Mitglied der Berliner Philharmoniker,<ref name="BPhil">Das Orchester: Alexander von Puttkamer, Berliner Philharmoniker</ref><ref>Renate Meinhof: Unter Freunden. 19 Tage Asien: Die Berliner Philharmoniker treffen auf ihre größten Fans, Süddeutsche Zeitung Magazin 03/2012, Seite 6, Foto von Monika Rittershaus</ref> wo er als Solo-Tubist fungiert.<ref>Geoff Edgers: Tuba Chronicles, BSO Tour, The Boston Globe, 6. September 2007</ref><ref>Dozenten, Orchesterzentrum NRW</ref> Zugleich ist er ein gesuchter Vertreter seines Fachs in Spitzenvereinigungen der Kammermusik, so bei German Brass, „HR-Brass“, „Brass Partout“,<ref>Annette Becker: Blechbläserensemble "brass partout": Für Engel ist überall Platz, Frankfurter Rundschau, 19. Juli 2006; Online bei brasspartout.de</ref> im Münchner Brass Quintet<ref>Rezension: Parable, Das Orchester 03/2006</ref>, Wien-Berlin Brass Quintett,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wien-Berlin Brass Quintett (Memento vom 27. Februar 2016 im Internet Archive), 10. Gunskirchner Konzertsaison 2013/14</ref> im Blechbläserquintett der Berliner Philharmoniker<ref>Susanne Eckstein: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zu Recht verschollene Werke und mehr (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), Südwest Presse, 12. April 2011</ref> und im Ensemble Modern. Er unterrichtete eine Meisterklasse 2012 am Konservatorium Wien<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alexander von Puttkamer - Meisterklasse Tuba (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive), Konservatorium Wien, Mai 2012</ref> und 2013 an der New Yorker Carnegie Hall.<ref>Berliner Philharmoniker Tuba Master Class – Wagner’s Das Reingold, Carnegie Hall, 15. August 2013</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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