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Kombinationstherapie

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Unter einer Kombinationstherapie (ugs. "Kombitherapie") versteht man die Behandlung einer Erkrankung mit zwei oder mehr Therapien, zum Beispiel mehreren Arzneistoffen aber auch Tumortherapien, bei denen gleichzeitig eine Strahlentherapie als auch eine Chemotherapie durchgeführt wird<ref name=KOT1>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bestrahlung und Chemotherapie sind bei Kehlkopfkrebs sichere Alternative.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>. Dabei können sowohl Arzneiformen (zum Beispiel Tabletten) verabreicht werden, die zwei oder mehr Arzneistoffe enthalten (ugs. "Kombipräparat") als auch mehrere Medikamente, die jeweils nur einen Arzneistoff enthalten. Dagegen werden Behandlungen, die nur einen Arzneistoff einsetzen, als Monotherapie bezeichnet.

Ein Beispiel für eine Kombinationstherapie ist die hochaktive antiretrovirale Therapie (HAART) bei HIV-Patienten. In der Tumortherapie wird als Kombination gleichzeitig eine Strahlentherapie als auch eine Chemotherapie durchgeführt.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />