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Aichal

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Siedlung städtischen Typs
Aichal
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Ferner Osten
Republik Sacha (Jakutien)
Ulus Mirny
Gegründet 1961
Siedlung städtischen Typs seit 1962
Bevölkerung 13.727 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 550 m
Zeitzone UTC+9
Telefonvorwahl (+7) 41136
Postleitzahl 678190–678191
Kfz-Kennzeichen 14
OKATO 98 231 552
Geographische Lage
Koordinaten 65° 57′ N, 111° 30′ OKoordinaten: 65° 56′ 30″ N, 111° 29′ 30″ O
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Lage in Russland
Lage in der Republik Sacha‎
Liste großer Siedlungen in Russland

Aichal (jakut. und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); das jakutische Wort steht für „Ruhm“) ist eine Minensiedlung in der russischen Republik Sacha (Jakutien). Sie besitzt den Status einer Siedlung städtischen Typs und hat 13.727 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie

Der Ort liegt im Wiljui-Becken, etwa 60 km südlich der Stadt Udatschny und des nördlichen Polarkreises und 500 km nordöstlich des Rajonverwaltungszentrums Mirny.

Nahe der Stadt verläuft das Flüsschen Sochsoloch. Übersetzt aus dem Jakutischen bedeutet der Name „Fluss des Todes“. Laut einer Legende sind dort unzählige Rentiere beim Versuch, den Fluss auf dem zu dünnen Eis zu überqueren, ertrunken.

Geschichte

Die Siedlung wurde im Jahre 1961 im Zuge der Entdeckung und Erschließung des Kimberlitschlotes „Aichal“ gegründet. Bereits 1962 erhielt sie den Status einer Siedlung städtischen Typs. Im Jahre 1985 wurde 20 Kilometer von Aichal entfernt eine weitere Mine, „Jubileinaja“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), eröffnet.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1970 5.386
1979 5.440
1989 11.552
2002 15.782
2010 13.727

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft

Auf Grundlage der seit 1960 entdeckten Kimberlitvorkommen um Aichal werden von Alrosa in den Minen „Aichal“ und „Jubileinaja“ Diamanten abgebaut. Der Abbau erfolgt im Tagebaubetrieb. In der „Fabrik Nr. 14“ des Ortes werden die Erze angereichert.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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Verwaltungszentrum: Jakutsk
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Weitere Rajonzentren

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Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons (Ulus)

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