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Kunsthochschule Oslo

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Kunsthochschule Oslo
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:KHIO-logo.png
Gründung 1996
Ort Oslo, Norwegen
Rektorin Marianne Skjulhaug
Studierende 611 (2024)<ref name="J" />
Mitarbeiter 198 FTE (2024)<ref name="J" />
Website khio.no
Datei:Kunsthogskolen i oslo.jpg
Gebäude der Kunsthochschule
Datei:Kunsthogskolen Oslo entrance.jpg
Eingangsbereich

Die Kunsthochschule Oslo (norwegisch Kunsthøgskolen i Oslo, KHiO) ist eine Kunsthochschule in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Sie ist die größte des Landes und entstand 1996 aus dem Zusammenschluss mehrerer Schulen. Rektorin ist seit 2023 die Architektin Marianne Skjulhaug.<ref>Hege Larsen: Marianne Skjulhaug blir ny rektor ved KHiO. In: khio.no. 14. Februar 2023, abgerufen am 2. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Die Kunsthochschule entstand im Jahr 1996 aus dem Zusammenschluss der Norwegischen Hochschule für Handwerk und Kunst (Statens håndverks- og kunstindustriskole), die 1818 gegründet worden war, der 1909 gegründeten Kunstakademie (Statens kunstakademi), der 1952 gegründeten Theaterhochschule (Statens teaterhøgskole), der 1964 gegründeten Opernhochschule (Statens operahøgskole) und der Balletthochschule (Statens balletthøgskole) aus dem Jahr 1979.<ref>Kunsthøgskolen i Oslo. In: snl.no. Abgerufen am 31. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Planungen zur Zusammenlegung begannen im Jahr 1992. Im Jahr 1994 sprach sich die Regierung Brundtland III für die Fusion aus, im Herbst 1995 beschloss das norwegische Nationalparlament Storting die Zusammenlegung. Auf Seite der Studierenden und der Leitung der fusionierten Hochschulen führten die Pläne teilweise zu Protesten. Die Vorgängerhochschulen existierten formell schließlich bis zum 1. August 1996.<ref></ref><ref></ref>

Die Verwaltung sowie der Theaterbereich bezog im Jahr 2003 das Gelände der Christiania seilduksfabrikk, einer ehemaligen Segeltuchfabrik am Ufer der Akerselva in Grünerløkka. Im Jahr 2010 wurden auch die weiteren Bereiche der Hochschule dort untergebracht, womit erstmals die gesamte Kunsthochschule an einem Ort vereint war.<ref>khio. In: lundhagem.no. Abgerufen am 31. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Lotte Sandberg: Fra industri til kultur. In: Aftenposten. 3. Juli 2008, abgerufen am 31. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Areal hat etwa eine Fläche von 43.000 m².<ref>Kontaktinfo. In: khio.no. Abgerufen am 31. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es gehört nicht der Hochschule, sondern wurde vom Eigentümer, der Firma Brødrene Jensen AS, angemietet.<ref name="J" />

Studienangebot

Datei:KHIO organisation.jpg
Organisationsdiagramm der Kunsthochschule, das auch das Farbleitsystem der KHiO anzeigt: Bildende Kunst in Rottönen, Darstellende Kunst in blaugrünen Tönen

Die Kunsthochschule bietet Bachelor- und Masterabschlüsse an. Des Weiteren gibt es Jahresstudien. Unterteilt wird in Kunst und Handwerk, Tanz, Design, bildende Kunst, Oper und Theater. In den einzelnen Bereichen werden jeweils verschiedene Studiengänge angeboten. Die Hochschule ist eine öffentliche Hochschule mit etwa 600 Studierenden.<ref>Kunsthøgskolen i Oslo. In: utdanning.no. Abgerufen am 31. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2024 waren von den 611 Studenten 69 % Frauen und 31 % Männer. Auf 229 neu vergebene Studienplätze hatten sich 2.756 Anwärter beworben. Das Verhältnis von Bewerbungen und Aufnahmen betrug also etwa 12:1.<ref name="J" />

Siehe auch

Weblinks

Commons: Kunsthøgskolen i Oslo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="J">Årsrapport 2024 Seiten 8, 13, 14. Bei KHiO</ref> </references>

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