Hohberghorn
Erscheinungsbild
| Hohberghorn | ||||||
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| Nadelhorn, Stecknadelhorn und Hohberghorn (Nadelgrat) vom Ulrichshorn aus gesehen | ||||||
| Nadelhorn, Stecknadelhorn und Hohberghorn (Nadelgrat) vom Ulrichshorn aus gesehen | ||||||
| Höhe | 4218 m ü. M. <ref name="Schweizer Landeskarte">Schweizer Landeskarte 1:10'000. Abgerufen am 14. September 2023.</ref> | |||||
| Lage | Kanton Wallis, Schweiz | |||||
| Gebirge | Mischabelgruppe, Walliser Alpen | |||||
| Dominanz | 0,4 km → Stecknadelhorn | |||||
| Schartenhöhe | 76 m ↓ Hohbergjoch<ref name="Schweizer Landeskarte" /> | |||||
| Koordinaten | 632104 / 106862
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| Erstbesteigung | August 1869 durch R. B. Heathcote mit den Führern Franz Biner, Peter Perren und Peter Taugwalder | |||||
Das Hohberghorn (auch Hobärghorn<ref>Hohberghorn auf hikr.org. Abgerufen am 6. November 2013</ref>) ist ein 4218 m ü. M. hoher, weitgehend überfirnter Gipfel in der Mischabelgruppe in den Walliser Alpen.
Die Erstbesteigung fand im August 1869 durch R. B. Heathcote mit den Führern Franz Biner, Peter Perren und Peter Taugwalder statt.
Das Hohberghorn wird hauptsächlich im Zuge der Überschreitung des Nadelgrats betreten.
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. 12., aktualisierte Auflage. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.
Weblinks
- Hohberghorn bei 4000er – Die Viertausender der Alpen. Hrsg.: Thomas Schabacher, Daniel Roth