Sascha Wolf
| Sascha Wolf | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 3. September 1971 | |
| Geburtsort | Westerholt, Deutschland | |
| Größe | 180 cm | |
| Position | Sturm | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| FC Rhade | ||
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| –1996 | DSC Wanne-Eickel | 24 (0) |
| 1996–1998 | FC Schalke 04 II | 7 (7) |
| 1998–1999 | FC Schalke 04 | 14 (3) |
| 1999–2004 | Rot-Weiss Essen | 126 (46) |
| 2004–2008 | Schwarz-Weiß Essen | 126 (78) |
| 2008–2010 | Fortuna Düsseldorf II | 4 (0) |
| 2010–2011 | Westfalia Herne | |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2010–2011 | Westfalia Herne (Spielender Co-Trainer) | |
| 2014–2015 | Westfalia Herne (Co-Trainer) | |
| 2015–2016 | VfB Günnigfeld (Co-Trainer) | |
| 2016–2017 | VfB Günnigfeld | |
| 2022– | Sportfreunde Bulmke | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Sascha Wolf (* 3. September 1971 in Westerholt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Der Stürmer stand im Verlauf seiner Karriere vorwiegend bei Revierclubs unter Vertrag.
Sportlicher Werdegang
Wolf entstammt der Jugend des FC Rhade. Über den DSC Wanne-Eickel stieß er 1996 zum FC Schalke 04, für den er als Amateurspieler in der zweiten Mannschaft auflief. Nachdem er mit sieben Toren in sieben Spielen in der Oberliga Westfalen zu Beginn der Spielzeit 1998/99 auf sich aufmerksam gemacht hatte, kam er am 2. Oktober 1998 zu seinem Debüt in der Bundesliga, als er beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg in der 76. Spielminute eingewechselt wurde.<ref>schalke04.de: „Debüt – mit seiner Einwechselung in der 76. Minute im Spiel beim VfL Wolfsburg feierte Amateur Sascha Wolf sein Debüt in der Bundesliga“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (abgerufen am 28. September 2010)</ref> Für den FC Schalke 04 bestritt er bis zum Saisonende 14 Bundesligaspiele mit drei Torerfolgen.
Zur Saison 1999/00 wechselte Wolf zu Rot-Weiss Essen, das in die Regionalliga West/Südwest aufgestiegen war. Mit dem Klub schaffte er am Ende der Spielzeit die Qualifikation zur zweigleisigen Regionalliga. Ein Jahr später wurde er zum Retter des Klubs, als er einerseits 15 Saisontore erzielte und andererseits insbesondere beim Spiel gegen Eintracht Braunschweig am letzten Spieltag mit einem Tor in der 89. Minute die Mannschaft zum Klassenerhalt schoss. Im Laufe der folgenden Spielzeit verlor er seinen Stammplatz und war schließlich vorwiegend in der Reservemannschaft aktiv. Als der Verein 2004 in die 2. Bundesliga aufstieg, verließ er nach 124 Spielen und 45 Toren die Mannschaft.
Wolf schloss sich dem Lokalrivalen Schwarz-Weiß Essen an. Von 2004 bis 2008 absolvierte er für den ETB in der Oberliga Nordrhein 128 Ligaspiele, in denen er 83 Tore erzielte. Von den Fans wurde Wolf dreimal in Folge zum Spieler der Saison gewählt. Zur Saison 2008/09 wechselte Wolf zur zweiten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />fortuna-duesseldorf.de: „Sascha Wolf spielt bei Fortuna Düsseldorf II“ ( des Vorlage:IconExternal vom 3. August 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 28. September 2010)</ref> Mit der Mannschaft stieg er aus der NRW-Liga in die Regionalliga auf, hatte verletzungsbedingt dort jedoch kaum Einsätze. In der Saison 2010/11 stand er beim NRW-Ligisten Westfalia Herne als Spieler und Co-Trainer von Klaus Täuber unter Vertrag.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />amateurkick.de: „Torjäger Sascha Wolf wechselt nach Herne“ ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Mai 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 28. September 2010)</ref> Im März 2011 wurde Klaus Täuber durch den Trainer der Junioren Uli Reimann ersetzt. Er brachte seinen Co-Trainer mit, so dass auch Sascha Wolf seine Tätigkeit verlor.<ref>Uwe Ross: Der Nachfolger. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 8. März 2011, abgerufen am 21. April 2011.</ref> Anschließend wurde Wolf 2015 spielender Co-Trainer beim Vfb Günnigfeld in der Landesliga<ref>Sascha Wolf ist der neue Co-Trainer. reviersport.de vom 19. August 2015</ref> und übernahm dort 2016 den Posten als Chef-Trainer, bevor er im Frühjahr 2019 entlassen wurde.<ref>Nach dieser Saison: Günnigfeld trennt sich von Trainer Wolf</ref> Im Sommer 2022 ernannte der Gelsenkirchener Verein Sportfreunde Bulmke, Wolf als Chef-Trainer und wurde mit dem Verein 2022/2023 Meister der Kreisliga A2 Gelsenkirchen<ref>SF Bulmke: Ex-Schalker Wolf bleibt, aber Umbruch im Kader</ref>, scheiterte aber mit dem Verein im Bezirksliga-Aufstiegsspiel gegen den SSV Buer 07/28 II.<ref>SSV Buer II steigt in die Bezirksliga auf</ref>
Weblinks
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- Helden aus der 04. Reihe: „Sascha Wolf – Der Tätowierte vonne Amas“
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wolf, Sascha |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 3. September 1971 |
| GEBURTSORT | Westerholt, Deutschland |
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