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Kleegras

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Kleegras ist ein Gemenge aus verschiedenen Gras- und Kleesorten. Die häufigste Kleesorte ist der Rotklee. Als Grassorten kommen alle ertragreichen Mittel- und Obergräser in Frage. Für einjährigen Anbau ist das Italienische Raygras (Welsches Weidelgras) am beliebtesten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kleegras als Alternative im Ackerfutterbau / Bedeutung der Wahl der Leguminosen- und Begleitgrasart sowie von Saatmischungsverhältis, Düngung und Nutzungsart für Ertrag und Futterqualität.] In: Institut fir biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Juli 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Kleegras wird hauptsächlich im Feldfutterbau (ein- oder zweijährige Kultur) und als Komponente einer Fruchtfolge angebaut. Ferner wird es zur Gründüngung und gelegentlich auch zur Neuanlage von Grünland verwendet. Des Weiteren ist es ein Substrat für Biogasanlagen.<ref>Stephan Hartmann, Ewald Sticksel (Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung): Kleegras als Biogassubstrat. In: Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e. V. (Hrsg.): Biogas Forum Bayern, Nr. I – 8/2010 (PDF).</ref> Der Vorteil von Kleegras liegt darin, dass es keinen zusätzlichen Stickstoffdünger benötigt, da mit dem Klee in Symbiose lebende Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft binden. Dies spielt v. a. im Biolandbau eine wichtige Rolle, dort dient Kleegras auch der Vorbereitung des Bodens für die Nachfolgekultur, z. B. Getreide. Kleegras wird auch in Biogasanlagen verwertet. Die Erträge liegen bei ca. 10–12 t Trockenmasse/ha.<ref>Christoph Stumm: @1@2Vorlage:Toter Link/www.oekolandbau.nrw.deKleegras liefert den Dünger. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben, Nr. 42/2016, S. 19–21.</ref>

Das Kleegras wurde ebenfalls als ein wirksamer Mechanismus zur Erhaltung der Feuchtigkeit und Durchlässigkeit des landwirtschaftlichen Bodens identifiziert.<ref>Clara Suchy: Hitze in der Landwirtschaft: Das hält der Acker nicht aus. In: Die Zeit. 6. Oktober 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 15. November 2025]).</ref>

Einzelnachweise

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